Segger Microcontroller Entwicklungstool für die nicht-kommerzielle Nutzung

Preisgünstiges Entwicklungstool: J-Link ARM EDU von Segger.

Für Ausbildungseinrichtungen sowie für Studenten und Privatpersonen, die sich selber im Programmieren und Debuggen von Mikrocontrollern weiterbilden möchten, bietet Segger Microcontroller nun das preisgünstige Entwicklungstool J-Link ARM EDU an.

Das neue Mitglied der J-Link/J-Trace-Familie unterscheidet sich vom Standard J-Link ARM in der Gehäusefarbe und ist ausschließlich für die nicht-kommerzielle Nutzung gedacht. Es punktet durch den schnellen Download in den internen Flash von unterstützten Mikrocontrollern sowie durch eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit beim Debuggen. Der J-Link wird von den Entwicklungsumgebungen IAR EWARM, KEIL µVision, Rowley Crossworks und CodeSourcery G++ direkt unterstützt. Ein GDB-Server erweitert die unterstützten Entwicklungsumgebungen um Atollic TrueStudio, Yagarto sowie um alle weiteren GDB-basierten oder -kompatiblen Werkzeuge. Nicht zuletzt enthält der J-Link EDU auch eine Lizenz für die Option »Flash Breakpoints«, mit der Anwender im internen Flash-Speicher des Mikrocontrollers unbegrenzt Breakpoints setzen können. Damit wird die Einschränkung der gängigsten Mikrocontroller auf die vorhandenen Hardware-Breakpoints aufgehoben.
Der J-Link ARM EDU ist in Deutschland für 49,98 Euro inkl. MwSt. erhältlich. »Wir sind uns bewusst, dass Studenten nur wenig Geld zur Verfügung haben«, sagt Dirk Akemann, Marketing Manager von Segger. »Daher bieten wir den preisgünstigen J-Link EDU an, mit dem Schüler, Studenten und Hobbynutzer den gesamten Funktionsumfang des Segger J-Link zu einem deutlich reduzierten Preis entdecken können. Wir hoffen, dass auch Universitäten und Fachhochschulen von diesem Angebot Gebrauch machen, um den J-Link für eine praxisnahe Ausbildung auf ARM-Mikrocontrollern zu nutzen.«