Bausteine für zuverlässiges IoT Cloud-Einstieg vereinfachen und Probleme im Vorfeld ausräumen

Adlink Technology vereint mit »SEMA Cloud« ein Technologiepaket mit einer Cloud-Plattform, um den Fernzugriff auf verteilte Systeme zu vereinfachen.
Adlink Technology vereint mit »SEMA Cloud« ein Technologiepaket mit einer Cloud-Plattform, um den Fernzugriff auf verteilte Systeme zu vereinfachen.

Adlink Technology liefert mit »SEMA Cloud« ein Technologiepaket und eine Cloud-Plattform, die den zentralisierten und sicheren Fernzugriff auf Daten von verteilten Systemen deutlich vereinfachen. Neben der Reduktion von Wartungs- und Managementkosten können sogar drohende Ausfälle vorhergesagt und verhindert werden.

Der Trend hin zum Internet der Dinge (IoT) hat zwei Auswirkungen: Zum einen gilt es die intelligenten Geräte so zu vernetzen, dass ihre Daten in Echtzeit zur Verfügung stehen. Zum anderen muss die Administration der IoT-Devices erheblich vereinfacht werden, damit die Daten sinnvoll nutzbar sind und gleichzeitig die Kosten im Rahmen bleiben. »Dies ermöglicht ein Systemmanagement, wie es bei Offline-Geräten gar nicht möglich ist«, ergänzt Dirk Finstel, CEO EMEA, Adlink Technology. »Die Systembetreiber können mit SEMA Cloud einen Zugang zu einem zentralen, proaktiven Management-Tool erhalten, um so Kosten durch vorausschauende Wartung und reduzierte lokale Wartungs- und Reparatureinsätze zu senken.«

Statt auf einen Systemfehler zu reagieren, können Systembetreiber die Remote-Verbindung dazu nutzen, den aktuellen Systemstatus einzusehen und bei Bedarf die Performance zu beeinflussen. So lassen sich kritische Systemausfälle vorhersagen, verhindern oder sogar im Vorfeld beheben. Dabei sind solche Lösungen nicht spezifischen Branchen vorbehalten, sie können nahezu überall zum Einsatz kommen und sind relativ leicht in fast jedes IoT-Device zu implementieren.

Das Wissen über den Zustand eines Systems zu erlangen ist entscheidend für die Sicherung der Zuverlässigkeit. Damit können Betreiber aber nicht nur den notwendigen Service noch vor einem Systemausfall durchführen, und so Stillstandzeiten vermeiden, sie können auch unnötige Serviceeinsätze erkennen oder beispielsweise durch remote durchführbare Firmware- und Software-Updates den Einsatz Vorort überflüssig machen. »Das ist ein Segen für die Betreiber verteilter Netzwerke. Erträge lassen sich optimieren und Marktanteile steigern, wenn man Wartungskosten senkt und die Servicequalität steigert«, betont Finstel.

Notwendig dazu sind intelligente Middleware-Tools, also Software-Layer für die Analytik und das Remote-Management. Adlink verwendet hierfür SEMA, die Smart Embedded Management Agent Middleware, die schon seit mehreren Jahren bei Kunden erfolgreich im Einsatz ist, sowie eine darauf aufbauende neue Cloud-Agent-Software, die eine sichere Verbindung zu dem SEMA-Cloud-Portal herstellt. So können Betreiber beispielsweise in Echtzeit auf Temperaturerhöhungen oder Schwankungen beim Stromverbrauch oder der Lüfterdrehzahl reagieren. »Langfristige Analysen der Daten in der Cloud helfen dabei, Performance-Trends aufzudecken, die einen Systemausfall vorhersagen lassen, bevor ein voreingestellter Alarmlevel erreicht wurde«, erläutert Dr. Boye Färber, Produkt Manager für Internet of Things bei Adlink Technology. »Durch die kontinuierliche Überwachung und Steuerung verschiedener Hardware-Parameter kann letztlich auch die gesamte Lebensdauer eines Systems erhöht werden.«