Embedded-Systemhaus Bressner mit neuem Geschäftsführer

Als neuer Geschäftsführer von Bressner Technology will Martin Stiborski solide wirtschaften und den Kunden aus allen Branchenbereichen State-of-the-Art-Lösungen anbieten.
Als neuer Geschäftsführer von Bressner Technology will Martin Stiborski solide wirtschaften und den Kunden aus allen Branchenbereichen State-of-the-Art-Lösungen anbieten.

Bressner Technology ernennt den langjährigen Mitarbeiter Martin Stiborski zum Geschäftsführer.

Der 33-jährige Münchner wird in enger Abstimmung mit dem Gründer Josef Bressner agieren mit dem Ziel, den Wachstumskurs des Unternehmens fortzusetzen. »Martin Stiborski ist fast von Anfang an mit unserem Unternehmen und den dazugehörigen Märkten gewachsen und konnte stets einen großen Beitrag dazu leisten, dass unser Unternehmen nie die für den so schnelllebigen Markt nötige Dynamik verlor und wir den Qualitätsansprüchen gegenüber unseren Kunden und Lieferanten immer gerecht wurden«, erklärt Bressner. »Ich sehe in ihm einen Geschäftspartner auf Augenhöhe und bin sehr erfreut, dass ich diese große Verantwortung und Herausforderung an ihn übertragen kann.«

Martin Stiborski ist seit 2004 beim Unternehmen: Acht Jahre lang war er Vertriebsleiter und hat ein breites Branchen-Know-how angefangen von der Mess- und Automatisierungstechnik über Automotive hin zu Logistik, Transport und Medizintechnik. Seit 2012 übertrug Josef Bressner ihm Prokura, nun vertraut er ihm die Geschäftsführung an.

Stiborski wird seinen Fokus auf den Ausbau des Projektgeschäfts, die Betreuung von Key-Account-Kunden sowie auf Prozessoptimierungen legen. »Generelles Ziel ist natürlich, das Wachstum aufrecht zu erhalten und im laufenden Geschäftsjahr an die Erfolge von 2014 anzuknüpfen, wo wir ein 40-prozentiges Wachstum verzeichnen konnten«, so Stiborski. »Wir sind ein innovationsgetriebenes Unternehmen im ITK-Umfeld und ich werde in meiner neuen Position alles daran setzen, weiterhin solide zu wirtschaften und den Kunden aus allen Branchenbereichen State-of-the-Art-Lösungen anbieten zu können.«