Technologietag von National Instruments Periscope referiert zum parallelen Non-Signaling-Test

Bluetooth, mobiles Internet, GPS, GSM usw. sind für das Test Engineering in der Fertigung durchaus eine Herausforderung. National Instruments lud deshalb zum „RF- und Wireless Technologietag“. Ein Kernthema war der parallele Non-Signaling-Test.

Im Non-Signaling Test erfolgt die Prüfung ohne den aufwendigen HF-Kommunikationsaufbau durch direktes Abfragen oder Setzen der HF-Signalparameter am HF-Baustein der Baugruppe. Herbert Berger, Test Engineering Manager der EMS-Firma Periscope, befasste sich in seinem Vortrag schwerpunktmäßig mit dem Non-Signaling-Test. Für eine Telematikeinheit (TCU) in der Car2Go-Anwendung der Daimler Tochter Moovel entwickelte er das innovative Testkonzept, das nun in der Serienproduktion bei Periscope seine erste Anwendung findet. Das Konzept bewirkt eine Zeitersparnis von rund sieben Minuten pro Test. Betrugen die Testzeiten für die Windshield Unit (WSU) der TCU für Car2Go beim Signaling-Test noch zehn Minuten, konnte die Testzeit auf drei Minuten reduziert werden. Diese Zeitersparnis basiert darauf, dass lediglich die Hardware einer Telematikeinheit getestet werden muss, nicht aber wie zuvor auch die zur Telefonie nötige Software. Da diese bereits von den Entwicklern der TCU ausgiebig getestet wird, ist das doppelte Testen der Software in der Serienfertigung prinzipiell überflüssig. 

Bei dem neuen Testverfahren wird die Einheit im Adapter des End-of-Line-Testers eingelegt, und dort – geschützt vor elektromagnetischen Störungen – wird der GPS- und GSM-Empfang bzw. die Sendung mithilfe zweier Antennen simuliert und getestet. Instabilitäten in den HF-Tests sind nahezu ausgeschlossen. Aus der reduzierten Testzeit resultierte zudem eine Kostenreduktion, weil weniger komplexe und kostenintensive Testgeräte für die Serienfertigung eingesetzt werden können. 

Das Testkonzept Herbert Bergers basiert auf dem Zusammenspiel zwischen der Technologie der Firma NOFFZ und den durch HF-dichte Kammern geschützten Adaptern des Herstellers Engmatec. Diese beiden Unternehmen waren ebenfalls durch Fachleute mit spezifischen Themen auf dem Technologietag vertreten.

 

Im Non-Signaling Test erfolgt die Prüfung ohne den aufwendigen HF-Kommunikationsaufbau durch direktes Abfragen oder Setzen der HF-Signalparameter am HF-Baustein der Baugruppe. Herbert Berger, Test Engineering Manager der EMS-Firma Periscope, befasste sich in seinem Vortrag schwerpunktmäßig mit dem Non-Signaling-Test. Für eine Telematikeinheit (TCU) in der Car2Go-Anwendung der Daimler Tochter Moovel entwickelte er das innovative Testkonzept, das nun in der Serienproduktion bei Periscope seine erste Anwendung findet. Das Konzept bewirkt eine Zeitersparnis von rund sieben Minuten pro Test. Betrugen die Testzeiten für die Windshield Unit (WSU) der TCU für Car2Go beim Signaling-Test noch zehn Minuten, konnte die Testzeit auf drei Minuten reduziert werden. Diese Zeitersparnis basiert darauf, dass lediglich die Hardware einer Telematikeinheit getestet werden muss, nicht aber wie zuvor auch die zur Telefonie nötige Software. Da diese bereits von den Entwicklern der TCU ausgiebig getestet wird, ist das doppelte Testen der Software in der Serienfertigung prinzipiell überflüssig. 

Bei dem neuen Testverfahren wird die Einheit im Adapter des End-of-Line-Testers eingelegt, und dort – geschützt vor elektromagnetischen Störungen – wird der GPS- und GSM-Empfang bzw. die Sendung mithilfe zweier Antennen simuliert und getestet. Instabilitäten in den HF-Tests sind nahezu ausgeschlossen. Aus der reduzierten Testzeit resultierte zudem eine Kostenreduktion, weil weniger komplexe und kostenintensive Testgeräte für die Serienfertigung eingesetzt werden können. 

Das Testkonzept Herbert Bergers basiert auf dem Zusammenspiel zwischen der Technologie der Firma NOFFZ und den durch HF-dichte Kammern geschützten Adaptern des Herstellers Engmatec. Diese beiden Unternehmen waren ebenfalls durch Fachleute mit spezifischen Themen auf dem Technologietag vertreten.