Fuji Machine Europe Flexibel und Kompatibel

Das Nachrüsten der AIMEX mit Bestückungsköpfen ist mit geringem Aufwand möglich.
Bestückungssystem AIMEX von Fuji Machine

Wie auch in den vergangenen Jahren präsentiert Fuji seine neueste Maschinengeneration auf der SMT/Hybrid/Packaging, dieses Jahr jedoch gleich zweimal: Auf dem Gemeinschaftsstand »Future Packaging« und am Firmenstand.

Fuji zeigt die aktuellen Maschinenplattformen NXT-II und AIMEX. Beide Systeme eignen sich sowohl für High-Mix- als auch für High-Volume-Fertigungen. Der modulare Ansatz der NXT-II Plattform bietet großen und kleinen Kunden die Möglichkeit eine an ihre Anforderungen angepasste Maschine zu konfigurieren. Die Skalierbarkeit der NXT-II gewährleistet stets ein optimales Verhältnis von Bestückungsleistung und der Anzahl von Feederstellplätzen. Zwei unterschiedliche Modultypen erzielen entweder hohen Durchsatz oder maximieren die Rüstflexibilität, oder aber beides, d.h. maximaler Durchsatz und maximale Flexibilität auf einer sehr kleinen  Stellfläche. Außerdem ist die NXT auch im Hybrid-Bereich einsetzbar und kann mittels der Multi-Wafer-Unit direkt von Wafern bestücken.

Das Bestückungssystem AIMEX ist mit ihren 180 (8mm) Feederstellplätzen eine gute Wahl  Maschine für den High-Mix-Bereich. Die intelligenten Feeder der NXT-II kann auch die AIMEX nutzen. Die Maschine lässt sich nicht nur flexibel mit unterschiedlichen Bestückungsköpfen ausrüsten, jeder Kunde kann auch im Nachhinein bis zu 4 Köpfe in die Maschine installieren. Konfigurationen mit 2, 3 oder 4 Köpfen sind möglich.

Ein großer Vorteil liegt in der Kompatibilität der NXT-II und AIMEX. Beide Anlagen verwenden so etwa die gleichen Bestückungsköpfe. Der neue V12 Bestückungskopf, mit einer theoretischen Leistung von 27.000 BT/h ist für beide Plattformen nutzbar. Der neue H08M Kopf steigert die Flexibilität beider Maschinen. Das Bauteilspektrum dieses Kopftyps beginnt bei 0603 (mm) bzw. 0201 (Inch) und endet erst bei 45 x 45 mm. Beide Maschinentypen und die Softwareumgebung von Fuji lassen sich in die vorhandene IT-Welt des Kunden integrieren. Entsprechende Interfaces ermöglichen dem Kunden beispielsweise die Anbindung an Lagerhaltungssysteme oder übergeordnete MES-System.

Halle 7, Stand 7-113

Halle 6 Stand 430/434