Mit Maschinen von EOS Continental produziert 3D-Druck Metallteile in Serie

Continental investiert in mehrere EOS M 290 Systeme zur Serienproduktion hochwertiger Metallteile.

Continental investiert mit dem Kauf mehrerer EOS M 290 Systeme in den industriellen 3D-Druck als Fertigungstechnologie. Das Unternehmen setzt die EOS-Systeme zur Serienproduktion von Metallteilen ein und wurde auch bei Systeminstallation, Mitarbeiterschulung, Applikationsentwicklung und Einführung in die Produktion  von EOS begleitet.
 
Zügige Betriebsbereitschaft im Fokus

Das System EOS M 290 ermöglicht Continental die schnelle und kosteneffiziente additive Fertigung (AM) der Metallteile bei zuverlässiger und reproduzierbar hoher Bauteilqualität und unterstützt innovative Einsätze in der Produktion. Um das Potenzial der Technologie möglichst schnell nutzen, hat Continental auch über den Systemkauf hinaus umfassend mit EOS zusammengearbeitet: Innerhalb von nur zwei Monaten hat EOS die Systeme in den Werken von Continental installiert und nachfolgend die Mitarbeiter bei der Einführung der AM-Produktion unterstützt. Die enge Zusammenarbeit bei der Systemeinführung wird durch ein EOS-Service-Netz bei Continental vor Ort ergänzt und fortgeführt.
 
Markus Glasser, Senior Vice President Region Export bei EOS zur Zusammenarbeit: „Wir sind sehr stolz auf das gemeinsame Projekt mit Continental und freuen uns, das Unternehmen bei allen Phasen des Projekts zu unterstützen. Gerade das partnerschaftliche Verhältnis war ein sehr wichtiges Kriterium von Continental für die Zusammenarbeit mit uns. Auch für zukünftige spannende Projekte stehen wir Continental als Partner zur Seite.“
 
EOS M 290 für hohe Bauteilqualität

Mit einem Bauvolumen von 250 x 250 x 325 mm ermöglicht das System EOS M 290 eine schnelle, flexible und wirtschaftliche Herstellung von Metallbauteilen direkt aus CAD-Daten. Eine intuitiv zu bedienende Benutzeroberfläche, das intelligente Softwarekonzept aus offenen Parametereditoren und standardisierten EOS-Fertigungsparametern sowie das verbesserte Filtersystem sind speziell auf das Fertigungsumfeld ausgelegt. Eine breite Palette an validierten Materialien und Prozessen sowie umfangreiche Software-Lösungen für Datenvorbereitung und Qualitätsmanagement komplettieren das Lösungsangebot der EOS M 290. So können Anwender die Herausforderungen der Fertigung von morgen effizient mittels additiver Serienfertigung adressieren. Mit einer installierten Basis von derzeit gut 500 Maschinen weltweit ist die EOS M 290 eine der erfolgreichsten AM-Systeme zur Verarbeitung von Metallwerkstoffen am Markt.