Metall-3D-Druck 12 Mrd. Dollar bis 2028

Der Metall-3D-Printer vom Typ FluidFM µ3Dprinter von Cytosurge, mit dem sich winzige Metallbauteile direkt herstellen lassen
Der Metall-3D-Printer vom Typ FluidFM µ3Dprinter von Cytosurge, mit dem sich winzige Metallbauteile direkt herstellen lassen

Der Markt für Metall-3D-Druck wird laut IDTechEx 2028 auf einen Umsatz von 12 Mrd. Dollar kommen.

Die Metall-3D-Drucker werden laut der Studie »3D Printing Metals 2018-2028: Technology and Market Analysis« mit nicht weniger als durchschnittlich 23 Prozent pro Jahr bis 2028 wachsen.

Ende 2016 dominierte die Direct-Metal-Laser-Sintering-Technik (DMLS) und kam auf einen Marktanteil von 84 Prozent. Den Rest des Marktes teilen sich vier weitere Metall-3D-Techniken. Neue und aufstrebende Methoden wie Liquid Metal Deposition, Metal + Polymer Filament Extrusion und Galvanik haben es im vergangenen Jahr noch nicht in die Kommerzialisierung geschafft. Mittel- und Langfristig sollen sie sich aber ebenfalls signifikante Marktanteile erobern.

In der Marktstudie 3D Printing Metals 2018-2028 gehrt IDTechEx auf die etablierten 3D-Metaldriuck-Methoden ein: DMLS, Electron Beam Melting (EBM), Directed Energy Depostion (DED) und Binder Jetting. Über 30 führende Hersteller, darunter  EOS, Concept Laser und Arcam AB haben die Analysten unter die Lupe genommen.