Rehau Trägerplatten für Keystone-Module

Bis zu 50 Prozent kürzere Einbauzeit: Effiziente, schnelle Montage ohne Werkzeug, ohne Geräteeinbaudose und ohne Verschraubungen.
Bis zu 50 Prozent kürzere Einbauzeit: Schnelle Montage ohne Werkzeug, ohne Geräteeinbaudose und ohne Verschraubungen.

Mit der Trägerplatte und dem Einbaurahmen von Rehau lassen sich die meisten gängigen Keystone-Module (Modular-Jack-Buchsen) montieren. Dafür sind weder spezielle Vorkenntnisse noch Werkzeuge nötig.

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Trägerplatte für Keystone-Module

Mit der Trägerplatte von Rehau lassen sich gängige Keystone-Module (Modular-Jack-Buchsen) schnell und ohne spezielle Vorkenntnisse einbauen.

Die Trägerplatte hat an der Rückseite eine Snap-In-Halterung, in die sich die Keystone-Module einrasten lassen. Abhängig vom Keystone-Fabrikat, das eingesetzt wird, gibt es zwei Baugrößen. Die Aufnahme ist jeweils 14,9 mm breit, in der Ausführung A45 ist sie 19,4 mm hoch, die Höhe der Ausführung B45 beträgt 20,2 mm. Zusätzlich zur Trägerplatte gibt es den Einbaurahmen als ein-, zwei- und dreifach Version.

Die Trägerplatte lässt sich in drei Schritten montieren. Zuerst klippst der Installateur die Keystone-Module in die Snap-In-Halterung an der Rückseite der Trägerplatte. Im zweiten Schritt wird die Trägerplatte in den Rahmen für Modul-45-Rastverbindung eingesetzt. Am Schluss rasten die Trägerplatte und der Rahmen in das Unterteil des Brüstungskanals ein.  

Die Trägerplatte und der Einbaurahmen von Rehau bestehen aus Polymer – ein abriebfestes und unempfindliches Material. Dadurch eignen sich die Bauteile auch für rauere Umgebungen. Das Produktdesign ist auf die Blendrahmen der Steckdosenfamilie Signa In abgestimmt. Aufgrund ihrer geringen Aufbauhöhe ragen die Trägerplatten nur zwei Millimeter aus dem Brüstungskanalsystem der Familie Signa Base heraus.

Eine Übersicht, welche Keystone-Module – Hersteller und Typ – sich in die Signa In Trägerplatten einrasten lassen, gibt es auf www.rehau.de/keystones