Automotive-Kompetenz verstärkt WDI nach ISO/TS16949 zertifiziert

Ab sofort ist WDI nach der Automotive-Norm ISO/TS 16949:2009 zertifiziert. Obwohl sich die ISO/TS 16949:2009 primär auf die Konstruktion und Produktion von Komponenten sowie auf die entsprechenden Prozesse der Qualitätskontrolle innerhalb der herstellenden Unternehmen fokussiert, hat WDI entschieden, diesen Standard auf alle im Unternehmen relevanten Prozesse und die damit verbundenen Serviceleistungen anzuwenden.

»Die Herausforderung, sich neben der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008 und DIN EN ISO 14001:2004 auch den sehr viel höheren Anforderungen der TS-Zertifizierung zu stellen, ist nicht nur dem Bestreben nach kontinuierlicher Verbesserung der Unternehmensprozesse geschuldet«, erklärt Nathalie Dunger, verantwortlich für das Integrierte Management System (IMS) bei WDI, »sondern auch den zunehmenden Aufträgen von Automobilherstellern und deren Zulieferer.« 

Auch vor dem Hintergrund der neuesten Ergänzungen des WDI Produktportfolios macht die ISO/TS16949 für WDI Sinn: Mit dem unlängst geschlossene Distributionsabkommen mit dem taiwanesischen Hersteller TXC Corporation, dem derzeit viertgrößtem Hersteller von frequenzbestimmenden Bauelementen weltweit, erweiterte WDI das bisherige Angebot an Komponenten für den Automotiv-Sektor. Weitere Automotive-relevante Lieferanten von WDI sind u. a. Aker Technology, Abracon, IQD sowie Micro Crystal. Alle Produkte dieser Lieferanten stammen aus TS16949 zertifizierten Produktionsstätten und sind nach AEC-Q200 qualifiziert.
Durch diese Auswahl bietet WDI nicht nur ein umfassendes Spektrum für Automotive-Kunden, sondern könne durch die Vielzahl an Lieferante auch dem »Second-Sourcing-Gedanken« sehr gut Rechnung tragen, betont Gerd Reinhold, Produktmarketing FCP bei der WDI AG.