Glyn-Entwicklung Touch-Displays mit integrierter Grafik-Engine

A.D.A.M. ist eine Eigenentwicklung von Glyn und steht für »Advanced Display Application Module«. Das Besondere: Der EVE-Grafik-Chip FT800 von FTDI ist bereits auf der Rückseite eines 4,3“ bzw. 3,5“ Displays integriert. Eine zusätzliche Software oder Entwicklungsumgebung ist also nicht erforderlich.

A.D.A.M. gibt es aktuell mit Displays der Hersteller EDT und SGD (Solomon Goldentek Displays). Mit EVE (Embedded Video Engine) wird das Display direkt über SPI oder I²C angesteuert. Ein zusätzlicher Grafiktreiber ist also überflüssig.

Über SPI oder I²C lassen sich auch längere Kabelwege sicher überbrücken. Das Display ist  sowohl über ein 14-poliges Folienkabel als auch über ein Flachbandkabel anschließbar. Erforderlich ist lediglich eine Spannungsversorgung von 3,3 V. Mit nur wenigen Befehlen ist das Display betriebsbereit. Ein weiterer Pluspunkt: Mit den Steuerleitungen lässt sich das Display in einen Standby Modus bringen.

Das spart gerade bei Batterieapplikationen Leistung und ermöglicht damit vielfältige und neue Anwendungsgebiete. Über das resistive Touch lässt sich die Applikation wecken und steuern. Die Auswertung des Touchpanels übernimmt auch hier der EVE-Chip. Für die Freunde des kapazitiven Touch hat  FTDI für Q4/2014 den FT801 angekündigt, der pin- und funktionskompatibel zum FT800 ist. Die bereits programmierte Software kann also weiterverwendet werden und ist relativ einfach um neue Funktionen wie Multitouch zu erweitern. In Kürze soll es also auch das A.D.A.M.-Konzept mit kapazitiven Touch-Displays geben. Kundenspezifische Anpassungen seien bei A.D.A.M. grundsätzlich nach Absprache möglich, erklärt Glyn.

 

A.D.A.M. gibt es aktuell mit Displays der Hersteller EDT und SGD (Solomon Goldentek Displays). Mit EVE (Embedded Video Engine) wird das Display direkt über SPI oder I²C angesteuert. Ein zusätzlicher Grafiktreiber ist also überflüssig. Über SPI oder I²C lassen sich auch längere Kabelwege sicher überbrücken. Das Display ist  sowohl über ein 14-poliges Folienkabel als auch über ein Flachbandkabel anschließbar. Erforderlich ist lediglich eine Spannungsversorgung von 3,3 V. Mit nur wenigen Befehlen ist das Display betriebsbereit. Ein weiterer Pluspunkt: Mit den Steuerleitungen lässt sich das Display in einen Standby Modus bringen. Das spart gerade bei Batterieapplikationen Leistung und ermöglicht damit vielfältige und neue Anwendungsgebiete. Über das resistive Touch lässt sich die Applikation wecken und steuern. Die Auswertung des Touchpanels übernimmt auch hier der EVE-Chip. Für die Freunde des kapazitiven Touch hat  FTDI für Q4/2014 den FT801 angekündigt, der pin- und funktionskompatibel zum FT800 ist. Die bereits programmierte Software kann also weiterverwendet werden und ist relativ einfach um neue Funktionen wie Multitouch zu erweitern. In Kürze soll es also auch das A.D.A.M.-Konzept mit kapazitiven Touch-Displays geben. Kundenspezifische Anpassungen seien bei A.D.A.M. grundsätzlich nach Absprache möglich, erklärt Glyn. (zü)