LED, Power, Kühlung So bleibt die LED cool!

LED, Power und Kühlung beinhaltet das Schukat-Lighting-Programm »All in one«
LED, Power und Kühlung beinhaltet das Schukat-Lighting-Programm »All in one«

Ein LED-System mit dem passenden Kühlkörper zu verheiraten, steht im Mittelpunkt des LED-Lighting-Programms von Schukat. Es bündelt LEDs, Kühlkörper, Stromversorgung und Zubehör. Hersteller hinter diesem Programm sind MeanWell sowie die neuen Schukat-Partner MechaTronix und Bridgelux.

Die neueste Generation an LED-Modulen und COBs (Chip-on-Board) ermöglichen eine deutlich höhere Lichtausbeute und besseren Wärmewiderstand. Daraus ergeben sich viele neue Anwendungsbereiche, etwa Shopbeleuchtungen mit 4500 Lumen oder COB-Strahler, die dank einer gut durchdachten Kühlung auf ihrer Idealtemperatur brennen können. Weil die Berechnung des passenden Kühlkörpers in der Praxis immer wieder Probleme bereitet, bietet der Hersteller MechaTronix Unterstützung: die MechaTronix-Webseite www.led-heatsink.com eine Auflistung aller verfügbaren Kühlkörper aus eigener Herstellung mit Wärmewiderstandswert, passenden Montagebohrungen und unterschiedlichen Höhen und Durchmessern. Dazu werden unter ’Branded LED Coolers‘ in der Abfragemaske die LED-Marke und der kalkulierte Wärmewiderstand und ggf. andere Eigenschaften (z.B. Durchmesser) eingetragen. Nun liefert die Abfrage eine Liste an passenden Kühlkörpern, welche die eingangs definierten thermischen und mechanischen (Montagebohrungen etc.) Anforderungen zur Montage des LED-Moduls auf dem Kühlkörper erfüllen. Als dessen offizieller Distributor geht Schukat noch einen Schritt weiter und führt ab sofort ein komplettes Lightingprogramm, bestehend aus COB-LED, Kühlkörper und Netzteil. 

Zentrales Thema ist bei allen LED-Anwendungen die Wärmeentwicklung der auf einem Wafer aus Metall oder Keramik gefertigten LED. Betriebstemperatur und Wirkungsgrad der LEDs und die applikationsabhängige Umgebungstemperatur liefern die Grundlage zur Berechnung der Wärmedifferenz, die über den Kühlkörper abzuführen ist. »Noch vor wenigen Jahren war es undenkbar, eine LED mit einer Lichtleistung von über 3000 Lumen ohne aktive Kühlung zu betreiben. Heute bringt ein Wechsel auf passive Kühlung nicht nur eine Kostenreduzierung beim Kühlelement selbst, sondern ersetzt komplexe und teure LED-Treiber«, erklärt Annette Landschoof, Produktmanagerin von Schukat. Darüber hinaus funktioniert die passive Kühlung geräuschlos ohne Risiko für mechanische Defekte wie z.B. bei Lüftern in der aktiven Kühlung. Ein Spezialist für die Konvektionskühlung von COB-LEDs, Power-LEDs und LED-Engines ist MechaTronix. »Dank seiner ausgetüftelten Produktion kann der taiwanesische Hersteller kleine und mittelgroße Serien an Standard-Kühlkörpern zu sehr wettbewerbsfähigen Preisen anbieten, zusätzlich werden auch kundenspezifische Anpassungen angeboten«, so Landschoof. Bei einer so großen Auswahl an Kühlkörpern fällt den Anwendern das Berechnen der Dimensionierung eines passenden Modells oft schwer, weiß der Hersteller und hat darum eine eigene Dimensionierungssoftware entwickelt, die über passende Frequenzen für Anwendungen und daraus resultierende verfügbare Kühlkörper (aus eigener Schmiede) informiert. Die Berechnung des für die Applikation geeigneten Kühlkörpers folgt dabei physikalischen Grundlagen.

[All-in-One und individuell

Alle Komponenten für ein komplettes Beleuchtungs-System sind nach Auskunft von Landschoof direkt bei Schukat erhältlich. Der Distributor bietet eine breite Auswahl an Standardkomponenten zum Zusammenstellen für individuelle Beleuchtungsanwendungen – und dazu selbstverständlich auch die entsprechende Beratung. »Die Standardkomponenten bieten hier große Vorteile, weil sie schnell verfügbar sind und das Design-In stark vereinfachen«, berichtet Landschoof. Zusätzlich zu den COB-LEDs und Kühlkörpern enthalten die Beleuchtungskombinationen von Schukat auch die passenden Stromversorgung von MeanWell. Seit fast 20 Jahren ist Schukat mit dem Hersteller MeanWell im professionellen Stromversorgungsbereich tätig. Der LED-Beleuchtungsmarkt ist einer der wachstumsstärksten Bereiche und äußerst dynamisch im Bereich des Design-In. »Die Verbindung von LED, Kühlkörper und MeanWell Netzteil ist somit nur eine logische Weiterführung für uns und ein weiterer Schritt, um den Kunden möglichst weitreichend bei seiner Arbeit zu unterstützen«, unterstreicht die Produktmanagerin.  

Für die ersten Schukat-Beleuchtungskombinationen sind die gängigsten COB-LEDs von Bridgelux nun erhältlich. Weitere LED-Anbieter sollen nach den Worten von Landschoof folgen. Die Vero-Baureihe ist in vier Konfigurationen für die Lichtemissionsfläche verfügbar und lässt sich über einen weiten Strombereich betreiben. Dank eines On-Board-Anschlusses, der eine lötfreie Verbindung ermöglicht, bietet die Vero-Plattform auch Plug-and-Play Konnektivität. »Das vereinfacht die Produktionsprozesse der Lichthersteller und erzielt niedrigere Kosten, eine schnellere Markteinführung und senkt die Anforderungen an die Lagerhaltung«, erklärt Landschoof.

Die neueste Generation an LED-Modulen und COBs (Chip-on-Board) ermöglichen eine deutlich höhere Lichtausbeute und besseren Wärmewiderstand. Daraus ergeben sich viele neue Anwendungsbereiche, etwa Shopbeleuchtungen mit 4500 Lumen oder COB-Strahler, die dank einer gut durchdachten Kühlung auf ihrer Idealtemperatur brennen können. Weil die Berechnung des passenden Kühlkörpers in der Praxis immer wieder Probleme bereitet, bietet der Hersteller MechaTronix Unterstützung: die MechaTronix-Webseite www.led-heatsink.com eine Auflistung aller verfügbaren Kühlkörper aus eigener Herstellung mit Wärmewiderstandswert, passenden Montagebohrungen und unterschiedlichen Höhen und Durchmessern. Dazu werden unter ’Branded LED Coolers‘ in der Abfragemaske die LED-Marke und der kalkulierte Wärmewiderstand und ggf. andere Eigenschaften (z.B. Durchmesser) eingetragen. Nun liefert die Abfrage eine Liste an passenden Kühlkörpern, welche die eingangs definierten thermischen und mechanischen (Montagebohrungen etc.) Anforderungen zur Montage des LED-Moduls auf dem Kühlkörper erfüllen. Als dessen offizieller Distributor geht Schukat noch einen Schritt weiter und führt ab sofort ein komplettes Lightingprogramm, bestehend aus COB-LED, Kühlkörper und Netzteil. 

 

Zentrales Thema ist bei allen LED-Anwendungen die Wärmeentwicklung der auf einem Wafer aus Metall oder Keramik gefertigten LED. Betriebstemperatur und Wirkungsgrad der LEDs und die applikationsabhängige Umgebungstemperatur liefern die Grundlage zur Berechnung der Wärmedifferenz, die über den Kühlkörper abzuführen ist. »Noch vor wenigen Jahren war es undenkbar, eine LED mit einer Lichtleistung von über 3000 Lumen ohne aktive Kühlung zu betreiben. Heute bringt ein Wechsel auf passive Kühlung nicht nur eine Kostenreduzierung beim Kühlelement selbst, sondern ersetzt komplexe und teure LED-Treiber«, erklärt Annette Landschoof, Produktmanagerin von Schukat. Darüber hinaus funktioniert die passive Kühlung geräuschlos ohne Risiko für mechanische Defekte wie z.B. bei Lüftern in der aktiven Kühlung. Ein Spezialist für die Konvektionskühlung von COB-LEDs, Power-LEDs und LED-Engines ist MechaTronix. »Dank seiner ausgetüftelten Produktion kann der taiwanesische Hersteller kleine und mittelgroße Serien an Standard-Kühlkörpern zu sehr wettbewerbsfähigen Preisen anbieten, zusätzlich werden auch kundenspezifische Anpassungen angeboten«, so Landschoof. Bei einer so großen Auswahl an Kühlkörpern fällt den Anwendern das Berechnen der Dimen-

sionierung eines 

passenden Modells oft schwer, weiß der Hersteller und hat darum eine eigene Dimensionierungssoftware entwickelt, die über passende Frequenzen für Anwendungen und daraus resultierende verfügbare Kühlkörper (aus eigener Schmiede) informiert. Die Berechnung des für die Applikation geeigneten Kühlkörpers folgt dabei physikalischen Grundlagen.

 

[All-in-One und individuell

 

Alle Komponenten für ein komplettes Beleuchtungs-System sind nach Auskunft von Landschoof direkt bei Schukat erhältlich. Der Distributor bietet eine breite Auswahl an Standardkomponenten zum Zusammenstellen für individuelle Beleuchtungsanwendungen – und dazu selbstverständlich auch die entsprechende Beratung. »Die Standardkomponenten bieten hier große Vorteile, weil sie schnell verfügbar sind und das Design-In stark vereinfachen«, berichtet Landschoof. Zusätzlich zu den COB-LEDs und Kühlkörpern enthalten die Beleuchtungskombinationen von Schukat auch die passenden Stromversorgung von MeanWell. Seit fast 20 Jahren ist Schukat mit dem Hersteller MeanWell im professionellen Stromversorgungsbereich tätig. Der LED-Beleuchtungsmarkt ist einer der wachstumsstärksten Bereiche und äußerst dynamisch im Bereich des Design-In. »Die Verbindung von LED, Kühlkörper und MeanWell Netzteil ist somit nur eine logische Weiterführung für uns und ein weiterer Schritt, um den Kunden möglichst weitreichend bei seiner Arbeit zu unterstützen«, unterstreicht die Produktmanagerin.  

 

Für die ersten Schukat-Beleuchtungskombinationen sind die gängigsten COB-LEDs von Bridgelux nun erhältlich. Weitere LED-Anbieter sollen nach den Worten von Landschoof folgen. Die Vero-Baureihe ist in vier Konfigurationen für die Lichtemissionsfläche verfügbar und lässt sich über einen weiten Strombereich betreiben. Dank eines On-Board-Anschlusses, der eine lötfreie Verbindung ermöglicht, bietet die Vero-Plattform auch Plug-and-Play Konnektivität. »Das vereinfacht die Produktionsprozesse der Lichthersteller und erzielt niedrigere Kosten, eine schnellere Markteinführung und senkt die Anforderungen an die Lagerhaltung«, erklärt Landschoof. (zü)