Gründer der VAREP GmbH überraschend verstorben Günter L. Anzer ist tot

Günter L. Anzer
Günter L. Anzer

Günter L. Anzer, Gründer und langjähriger Geschäftsführer der VAREP GmbH, ist am Samstag, den 21. Dezember 2013 nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von 69 Jahren in München verstorben.

Günter L. Anzer gründete im Jahr 1986 in Markt Indersdorf sein erstes eigenes Unternehmen namens API Elektronik. Die Firma für Bauelemente-Distribution entwickelte sich über die Jahre sehr gut, weil es Günter L. Anzer verstand, die Bedürfnisse und Anforderungen seiner Kunden in den Bereichen Industrie-, Automobil- und Medizinelektronik, Telekommunikation und Automatisierungstechnik zu erkennen, zu analysieren und Lösungsvorschläge zu erarbeiten. Mit seinem großen Know-how, seiner verbindlichen und verlässlichen Art sowie seiner überzeugenden Dienstleistungsorientierung erwarb sich G.L. Anzer hohes Vertrauen und Ansehen in diesen Branchen. Seine Netzwerke und Kontakte reichten bis in die einflussreichsten Führungsetagen der Einkaufs- und Entwicklungsabteilungen auch von global agierenden Großkonzernen.

Mitte der 1990er Jahre erfolgte mit der Gründung der VAREP GmbH (Value Added REPresentative) der Einstieg in das Repräsentanz-Business. Das innovative Geschäftsmodell war für die Branche prägend. Bis wenige Wochen vor seinem Tod war Günter L. Anzer täglich im Unternehmen produktiv tätig.

Neben seinem Engagement im eigenen Unternehmen setzte sich Günter L. Anzer auch für die Belange von zahlreichen Sportvereinen und -verbänden ein.

»Der Verstorbene hinterlässt eine Riesenlücke in unseren Herzen und in unserer Firma. Wir werden seine Führungsqualitäten, seinen Teamgeist und seine Freundlichkeit vermissen, besonders auch seine humorvolle bayerisch/fränkische Art. Jeder der ihn kannte und mit ihm in den letzten Jahren zusammenarbeitete, empfindet  sicher die gleiche Trauer und ist ebenso geschockt wie wir«, erklären seine Ehefrau und Mitgesellschafterin Marianne Anzer sowie seine Kollegen und Mitarbeiter. »Wir alle werden ihn sehr vermissen und sein Unternehmen in seinem Sinne weiterführen.«