Aus der ArchiTech-Schmiede Günstige Development-Boards mit Embedded Linux Support

Pengwyn war eines der ersten Boards, die Silica unter der Flagge seiner ArchiTech-Srrategie auf den Markt gebracht hat.

Letztes Jahr hat Silica auf der embedded seine ArchiTech-Strategie aus der Taufe gehoben. Jetzt legt der Distributor mit neuen Boards und einer eigenen Embedded Linux-Distribution nach, die auf Basis des Yocto-Projektes entwickelt wurde.

Neu ist zum Beispiel das Entwicklungsboard Hachiko für die Renesas RZ/A MCU-Serie basierend auf dem ARM-CortexTM A9-Core. Es bietet ein kostengünstiges optimiertes Design für Anwendungen wie Türsprechanlagen, Verkaufsautomaten, Barcode-Scanner, Überwachung und Datenkommunikationsmodule. Die zweite Neuerung aus der Entwicklungsschmiede des ArchiTech-Teams ist Tibidabo: Dieses Entwicklungs- und Referenzboard ist mit dem Freescale i.MX 6Quad ausgerüstet und läuft auf Linux. Das Board ist besonders für Digital Signage- und Gaming-Applikationen geeignet, weil es über eine leistungsstarke GPU und zwei LVDS-Schnittstellen verfügt.

Mit ArchiTech bietet Silica Entwicklungssupport bestehend aus verschiedenen Boards, die in Zusammenarbeit mit großen CPU-Hersteller entwickelt wurden, sowie Board Support Packages,  Softwaretreiber und Trainings. Alle BSPs hat das ArchiTech-Team selbst entwickelt. Die von Silica unter dem ArchiTech-Brand vorgestellten Boards erfüllen wurden speziell als Referenzdesigns für Industrie-Anwendungen entwickelt. ArchiTech bietet Schaltpläne und Gerberdaten sowie ein einheitliches Software Development Kit über die gesamte Boardpalette hinweg. - »Unser Vorteil ist, dass wir sowohl die Boards, die Software und die Entwicklung unter einem Dach zu haben. So sind wir in der Lage, unsere Kunden noch effizienter bei der Umsetzung ihrer Designanforderungen zu unterstützen«, unterstreicht Laurence Dellicott, Technical Director EMEA von Silica.