ABB FIA Formula E Championship ABB gibt in Marrakesch der E-Mobility Schub

Ulrich Spiesshofer, CEO von ABB:  »Wir wollen die Angst vor Industrie 4.0 nehmen und den potenziellen Anwendern demonstrieren, dass sich Industrie 4.0 mit einfachen Mitteln umsetzen lässt.«
Ulrich Spiesshofer, CEO von ABB: »Gemeinsam definieren wir die Roadmap für die Elektromobilität im Motorsport und darüber hinaus. Und wir zeigen, dass Elektromobilität nicht nur nachhaltig ist, sondern auch viel Spaß macht, denn sie kommt direkt zu den Leuten in die Städte, weil sie sauber und leise ist: Ein ganz neues Motorsportgefühl entwickelt sich.«

In Marrakesch sponsert ABB zum ersten Mal die Formula E. Damit will ABB die führende Position in der E-Mobility ausbauen.

Denn woran viele bisher kaum gedacht haben dürften, wenn der Name ABB fällt: Das Unternehmen spielt in der E-Mobility und der Elektrifizierung des Fahrens eine führende Rolle: Keiner hat bisher mehr Schnellladestationen installiert. Und keiner hat ein umfangreicheres Programm an Ladestationen für Schiffe und Eisenbahnen entwickelt.

Für Autos und Busse besonders relevant: Die Technik von ABB verkürzt die Ladezeit der Batterien von vielen Stunden auf wenige Minuten. Die inzwischen 6.000 Schnelladestationen, die ABB weltweit installiert hat, bilden die Ausgangsbasis, um die Einführung der Elektromobilität in vielen Ländern noch einmal deutlich zu beschleunigen.  
 
Damit sieht sich ABB als der ideale Partner der Formula E, um gemeinsam die Technik für das elektrische Fahren voranzutreiben – auf der Rennstrecke, aber vor allem auch im Alltag. Das sieht die Formula E offenbar genauso, der offizielle Titel der Veranstaltung heißt  ab sofort für die nächsten sieben Jahre »ABB FIA Formula E Championship«.

»Gemeinsam definieren wir die Roadmap für die Elektromobilität im Motorsport und darüber hinaus. Und wir zeigen, dass Elektromobilität nicht nur nachhaltig ist, sondern auch viel Spaß macht, denn sie kommt direkt zu den Leuten in die Städte, weil sie sauber und leise ist: Ein ganz neues Motorsportgefühl entwickelt sich«, sagt Ulrich Spiesshofer, CEO von ABB.

Das Reglement ist so ausgelegt, dass die Fortschritte in der Technik des elektrischen Fahrens auf der Ebene des Rennsports unmittelbar und zu vertretbaren Kosten in die Alltagsautos Einzug hält. Im Umfeld der Formel E entwickeln die Rennställe nicht nur die relevanten Techniken für die Rennautos selber (Motoren, Batterien, Elektronik), sondern auch für die gesamte erforderliche Infrastruktur und die Digitalisierung, ohne die effektive Elektrifizierung ebenfalls nicht zu denke wäre. Hier kommt den Ladestationen entscheidende Bedeutung zu. Denn bisher hat sich die lange Ladezeit der Batterien für als eine der großen Hürden erwiesen.