»All-in-One«-IoT-Modul von Gemalto Zwölfband-LTE-Abdeckung plus 3G und 2G in einem Gerät

Trotz seiner Kompaktheit bietet das industrietaugliche IoT-Modul „Cinterion PLS62-W“ von Gemalto globale Connectivity in zwölf LTE-Bändern.
Trotz seiner Kompaktheit bietet das industrietaugliche IoT-Modul „Cinterion PLS62-W“ von Gemalto globale Connectivity in zwölf LTE-Bändern.

Gemalto hat das nach eigenen Angaben branchenweit erste IoT-Modul vorgestellt, das in einem einzigen Gerät globale Connectivity in zwölf LTE-Bändern sowie zusätzlich 3G- und 2G-Netzabdeckung ermöglicht.

Das „Cinterion PLS62-W“ genannte, industrietaugliche IoT-Modul bietet eine LTE-Cat.1-Connectivity in allen zwölf LTE-Bändern sowie einen nahtlosen Fallback auf Multiband-3G- und -2G-Netze, falls 4G nicht verfügbar ist. Mit seiner Hilfe können Gerätehersteller und Integratoren Anwendungen entwickeln, die überall auf der Welt Verbindungen aufbauen können - auch dann, wenn die betreffenden Systeme zwischen verschiedenen Regionen und Mobilfunkstandards wechseln.

Ein im IoT-Modul eingebettetes Java-System erhöht die Rechenleistung von IoT-Lösungen. Die gemeinsame Nutzung von Speicherkapazität, eine große Bibliothek mit quelloffenem Code sowie nützliche Software-Bausteine erleichtern und beschleunigen das Design von Anwendungen. Darüber hinaus werden das Lebenszyklus-Management und die Integration mit Backend-IT-Systemen einfacher. Ein Energieverwaltungssystem sorgt für einen zuverlässigen Betrieb und einen optimierten Ruhezustand, um den Energieverbrauch zu verringern und die Akkubetriebsdauer zu verlängern, was Remote-Industrieanwendungen zugutekommt.

»Das IoT-Modul eignet sich für weltweite Tracking- und Verfolgungs-Anwendungen sowie Telematik-und Flottenmanagement-Lösungen«, erläutert Andreas Haegele, Senior Vice President für IoT-Produkte bei Gemalto. »Es erfüllt sämtliche Anforderungen an mobile IoT-Connectivity, ganz gleich, wo IoT-Lösungen bereitgestellt oder wohin sie gebracht werden. Seine Domäne hat das Modul in Anwendungen, die über viele Jahre hinweg in den zahlreichen, verschiedenen Funknetzumgebungen arbeiten müssen.«