FPGA-Lösung von Softing und Altera Powerlink-Anschaltungen leicht gemacht

Softing und Altera haben die Umsetzung von Powerlink-Anschaltungen auf FPGA-Basis wesentlich vereinfacht.
Softing und Altera haben die Umsetzung von Powerlink-Anschaltungen auf FPGA-Basis wesentlich vereinfacht.

Softing hat die Umsetzung von Powerlink-Anschaltungen auf FPGA-Basis wesentlich vereinfacht: Das Unternehmen bietet jetzt für Altera-FPGAs eine Powerlink-Geräte-Firmware, mit der sich Powerlink, wie es hieß, »quasi mit drei Klicks implementieren lässt.

Der IP-Core und die Protokoll-Software sind speziell für die Implementierung einer Powerlink-Kommunikation in eine Hardware mit Ethernet-Schnittstelle und Altera-FPGA angepasst.

»Bisher mussten Hard- und Software unabhängig voneinander bezogen werden«, erläutert Frank Iwanitz, Produktmanager bei Softing. »In unserem neuen Ansatz hat der Kunde nur noch einen Ansprechpartner und bekommt von ihm ein komplettes Paket.« Die Software-Lizenzierung sei an den Chip gebunden. Anwender profitierten von effizienterem und einfacherem Engineering, schnellerer Umsetzung und größerer Unabhängigkeit von der Hardware. Zudem gebe es nur noch einen Ansprechpartner: Chip und Software kämen aus einer Hand.

Die Softing-Lösung ist in Alteras Software-Umgebung integriert und lässt sich leicht skalieren. »Chip und Software sind so gut aufeinander abgestimmt, dass sich Powerlink quasi mit drei Klicks implementieren lässt«, führt EPSG-Geschäftsführer Stefan Schönegger aus. Spezielles Wissen über FPGA-Programmierung ist dazu nicht erforderlich. Als zusätzlichen Vorteil von Softings Lösung auf FPGA-Basis betrachtet Iwanitz die Unabhängigkeit von der Hardware-Architektur. Die Beschaltung des FPGAs durch externe Speicher etwa spiele keine Rolle mehr.