Rockwell Automation Neue High-End-Steuerung für mehr Systemleistung

Bis zu 300 Ethernet-Netzknoten unterstützt die High-End-Steuerung »ControlLogix 5580« von Rockwell Automation.
Bis zu 300 Ethernet-Netzknoten unterstützt die High-End-Steuerung »ControlLogix 5580« von Rockwell Automation.

»Für eine neue Generation von Steuerungen« steht laut Hersteller Rockwell Automation die High-End-Steuerung »ControlLogix 5580«. Sie bietet einen integrierten 1-GBit-Ethernet-Port, der »einen leistungsstarken Datenaustausch, E/As und Anwendungen mit bis zu 256 Bewegungsachsen unterstützt«.

Die »ControlLogix 5580« vereinfacht die Produktauswahl, indem Anwender das passende Modell anhand der Gesamtanzahl der erforderlichen Ethernet-Netzknoten auswählen können. Eine einzige »ControlLogix-5580«-Steuerung unterstützt Rockwell zufolge bis zu 300 Ethernet-Netzknoten. Als Teil eines umfassenden Sicherheitskonzepts bietet die Steuerung Security-Techniken und Software-Merkmale wie etwa eine digital signierte und verschlüsselte Firmware, die Erkennung von Veränderungen sowie Audit-Logging.

Wie für die anderen »Logix«-Steuerungen steht den Anwendern zur Konfiguration der »ControlLogix 5580« und zur Entwicklung aller Elemente ihres Steuerungssystems die Engineering- und Design-Software »Studio 5000« bereit. Die Daten werden einmalig definiert und lassen sich dann innerhalb der gesamten »Studio-5000«-Umgebung abrufen und wiederverwenden, was Systementwicklung und Inbetriebnahme beschleunigt. »Studio 5000« erscheint zur SPS IPC Drives in einer neuen Version.

»Die neue Steuerung aus der Allen-Bradley-Produktfamilie unterstützt Anwender bei der Entwicklung intelligenter Maschinen und beim Aufbau eines Connected Enterprise, das zukünftigen Anforderungen in Bezug auf Kapazität und Durchsatz gegenüber bestens aufgestellt ist«, erläutert Reiner Wippermann, Business Manager Integrated Architecture bei Rockwell. »Durch den neuen Port und die zusätzliche Leistung ist weniger Steuerungs- und Kommunikations-Hardware erforderlich. Dies reduziert sowohl die Systemkomplexität als auch den Kostenaufwand sowie den erforderlichen Platz im Schaltschrank.«

SPS IPC Drives: Halle 9, Stand 205