IDS Linux-Treiber verbindet Kameras mit »Raspberry Pi«

Ein passendes Gespann: Der Einplatinen-Computer »Raspberry Pi« und die industrietaugliche Minikamera »uEye XS«
Ein passendes Gespann: Der Einplatinen-Computer »Raspberry Pi« und die industrietaugliche Minikamera »uEye XS«

Passend zu seinen USB-2.0- und USB-3.0-Industriekameras bietet IDS jetzt einen speziellen Linux-Treiber für den Single-Board-Computer »Raspberry Pi« an.

Auf Basis des Treibers lassen sich platzsparende und kostengünstige Bildverarbeitungslösungen für Kiosksysteme, Robotik- und ITS-Anwendungen (Intelligent Transportation Systems) oder die Mikroskopie realisieren. Die für Test- und Evaluierungszwecke gedachte Alphaversion des Treibers ist von der Website des Kameraherstellers unter www.ids-imaging.de kostenlos herunterzuladen.

Miniaturisierte Einplatinen-Computer wie etwa der »Raspberry Pi« eröffnen der industriellen Bildverarbeitung viele neue Einsatzgebiete. Sie brauchen wenig Platz und ermöglichen es, problemlos dezentrale Anwendungen aufzubauen. Als Partner für solche Single-Board-Rechner kommt aus dem Produktangebot von IDS besonders die neue USB-Minikamera »uEye XS« in Betracht. Sie steckt in einem robusten Magnesiumgehäuse, wiegt 12 g und ist 23 x 26,5 x 21,5 mm groß. Zudem bietet sie zahlreiche Automatik-Funktionen, wie sie laut IDS normalerweise nur in Digitalkameras für den Consumer-Markt zu finden sind. Unter anderem übernimmt die Kamera wichtige Funktionen zur Bildregelung, was die CPU-Auslastung des Einplatinen-Computers verringert und eine vereinfachte Weiterverarbeitung der erfassten Bilder erlaubt.

Alle wichtigen Informationen zum Linux-Treiber für den »Raspberry Pi« sind unter dem Direkt-Link http://de.ids-imaging.com/embedded.html zu finden; Weiterentwicklungen des Treibers für andere Einplatinen-Computer sind in Vorbereitung. Auf Anfrage sind auch Spezialportierungen für Sonderprojekte möglich.