National Instruments Labor für das Industrial Internet of Things eröffnet

Das neue »NI Industrial IoT Lab« in Austin/Texas
Das neue »NI Industrial IoT Lab« in Austin/Texas

National Instruments (NI) hat an seinem Stammsitz in Austin/Texas das »NI Industrial IoT Lab« eröffnet. Es soll Anbieter von Techniken und Lösungen zusammenbringen, die Operational Technology (OT) mit Information Technology (IT) zum IIoT verbinden.

Der aktuelle Schwerpunkt des »NI Industrial IoT Lab« liegt auf der Entwicklung von Steuerungs-, Regel- und Kommunikationssystemen für Microgrids, Steuerungs- und Regelsystemen für die Fertigung sowie Überwachungssystemen für kritische Maschinen und Anlagen. Es ist so konzipiert, dass es sich auch an zukünftige Anforderungen flexibel anpassen lässt.

Das »NI Industrial IoT Lab« soll die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen fördern, um die Interoperabilität der diversen Techniken zu gewährleisten. So arbeiten dort Entwickler von Kommunikationsprotokollen, Controller-Hardware, I/O-Komponenten, Prozessoren und Software gemeinsam an der Validierung umfassender Lösungen, die künftige Betriebsabläufe grundlegend verändern sollen. Zu den Sponsoren des Lab gehören neben NI auch Analog Devices, die Avnu Alliance, Cisco Systems, Hewlett Packard Enterprise, das Industrial Internet Consortium (IIC), Intel, Kalypso, die OPC Foundation, OSIsoft, PTC, Real-Time Innovations (RTI), SparkCognition, Semikron, Viewpoint Systems und Xilinx.

»Ein solches Modelllabor, das neue Techniken im Einsatz zeigt, gibt den beteiligten Unternehmen die Möglichkeit, bahnbrechende Innovationen in unterschiedlichen Bereichen wie etwa Stromversorgung, Fertigungstechnik und Anlagenzustandsüberwachung gemeinsam voranzutreiben«, erläutert Jamie Smith, Business and Technology Director bei NI.

Das »NI Industrial IoT Lab« dient auch der praktischen Vorführung von Techniken, Lösungen und Systemarchitekturen für das Industrial IoT. Mittels Demosystemen wie etwa den Testbeds des IIC können die beteiligten Unternehmen ihre Lösungen vorstellen und mit den jeweiligen Bereichsexperten an der Bewältigung realer Herausforderungen arbeiten.