Automation 4.0 Summit on SPS IPC Drives Embedded Vision als Session-Thema

Zum dritten Mal findet der Automation 4.0 Summit in diesem Jahr statt.

In der Bildverarbeitung als einer der Schlüsseltechniken für Industrie 4.0 hat sich Embedded Vision zum Trend entwickelt. Der Automation 4.0 Summit im Rahmen der SPS IPC Drives will sich diesem Trend natürlich nicht entziehen und würdigt ihn daher mit einer eigenen Session.

Den Anfang macht Carsten Strampe von Imago Technologies mit dem Vortrag „Was ist, was soll und was kann Embedded Vision?“. Ob Embedded Vision die Bildverarbeitung revolutionieren kann – diese Frage wirft Peter Keppler von Stemmer Imaging auf und versucht eine Antwort. Christoph Wagner von MVTec Software erörtert anschließend, ob Embedded Vision ein Trend für Industrie 4.0 oder vielleicht doch nur ein Nischenmarkt ist. Und Jan-Erik Schmitt von Vision Components skizziert den aktuellen Stand der Embedded-Vision-Technik und zeigt deren Möglichkeiten und Anwendungen auf.

Dr. Thomas Rademacher von der Basler AG erläutert, ob und inwieweit Embedded-Vision-Produkte auch für kleine Losgrößen geeignet sind. Wie sich Embedded Vision in Automatisierungssysteme integrieren lässt, thematisiert Dr. Klaus-Henning Noffz von Silicon Software. Und zum Abschluss skizziert Manuel Hofmann von National Instruments eine heterogene Architektur für Embedded Vision mit FPGAs und Prozessoren.

Die Vortrags-Session verspricht also, spannend zu werden – insgesamt sieben Vorträge vermitteln alle wichtigen Informationen zu Embedded Vision. Die Themen der anderen Sessions lauten „TSN und OPC UA“, „Sensorik für Industrie 4.0“ und „Raspberry Pi & Co. in der Industrie“. Die Sessions „TSN und OPC UA in der Industrie“ und „Sensorik für Industrie 4.0“ finden am ersten Messetag, 28. November, von 10.30 bis 14.30 statt, die Sessions „Embedded Vision“ und „Raspberry Pi & Co in der Industrie“ am zweiten Messetag, 29. November, ebenfalls von 10.30 bis 14.30 Uhr. Weitere Informationen und das Anmelde-Tool gibt es unter www.automation-40.de.