Hohe Auflösung, hohe Framerate CMOS-Bildsensor von CMOSIS mit Global Shutter

Eine hohe Framerate bei hoher Auflösung erzielt der CMOS-Bildsensor CMV8000 von CMOSIS.
Eine hohe Framerate bei hoher Auflösung erzielt der CMOS-Bildsensor CMV8000 von CMOSIS.

Acht Megapixel Auflösung, eine Framerate von 105 Frames/s, Global-Shutter-Technik - so lauten die Eckdaten des CMOS-Bildsensors CMV8000 von CMOSIS. Geeignet ist der Baustein für industrielle Bildverarbeitung, Verkehrs-Management, Medizin, Mikroskopie sowie Sicherheit und Überwachung.

Der CMV8000 ist ein 4/3-Zoll-8-Megapixel-CMOS-Bildsensor mit 3360 x 2496 aktiven Bildpunkten im Rastermaß 5,5 µm. Die von CMOSIS patentierte 8-Transistor-Pixelarchitektur sorgt für geringes Rauschen. Die Zeilen- und Spalten-orientierten schwarzen Bildpunkte sind so implementiert, dass sie zusätzliche Techniken zur Rauschunterdrückung unterstützen. In elektro-optischer Hinsicht bietet der CMV8000 dieselbe Leistung wie die bekannten CMOSIS-Bildsensoren CMV2000 und CMV4000, zu denen er systemkompatibel ist. Damit vereinfacht er die Migration von Kamera-Designs mit dem CMV2000 oder dem CMV4000 auf die höhere Bildauflösung.

Seine hohe Framerate erzielt der CMV8000 durch 16 LVDS-Ausgänge mit je 600 MBit/s. Niedrigere Frame-Rates sind durch Multiplexen auf weniger Ausgangskanäle möglich. Um höhere Framerates zu erreichen, sind partielles Auslesen sowie Windowing- und Subsample-Betriebsarten programmierbar. Bei voller Auflösung und Framerate beträgt die Verlustleistung 900 mW. Der Leistungsverbrauch lässt sich durch niedrigere Framerates dynamisch steuern.

Der CMV8000 wird als monochrome und RGB-Farbversion lieferbar sein. Er ist in einem keramischen µBGA-Gehäuse mit 107 Anschlusspins integriert. Der Betriebstemperaturbereich erstreckt sich von -30 bis +70 °C.

»Der CMV8000 schließt die Lücke zwischen unseren Bildsensoren CMV4000 und CMV12000«, erläutert Lou Hermans, Chief Operating Officer von CMOSIS. »Die volle Framerate von 105 Frames/s erzielen wir mit dem bewährten Data-Interfacing-Prinzip des kürzlich eingeführten CMV12000.«

Der CMV8000 ist ein 4/3-Zoll-8-Megapixel-CMOS-Bildsensor mit 3360 x 2496 aktiven Bildpunkten im Rastermaß 5,5 µm. Die von CMOSIS patentierte 8-Transistor-Pixelarchitektur sorgt für geringes Rauschen. Die Zeilen- und Spalten-orientierten schwarzen Bildpunkte sind so implementiert, dass sie zusätzliche Techniken zur Rauschunterdrückung unterstützen. In elektro-optischer Hinsicht bietet der CMV8000 dieselbe Leistung wie die bekannten CMOSIS-Bildsensoren CMV2000 und CMV4000, zu denen er systemkompatibel ist. Damit vereinfacht er die Migration von Kamera-Designs mit dem CMV2000 oder dem CMV4000 auf die höhere Bildauflösung.

Seine hohe Framerate erzielt der CMV8000 durch 16 LVDS-Ausgänge mit je 600 MBit/s. Niedrigere Frame-Rates sind durch Multiplexen auf weniger Ausgangskanäle möglich. Um höhere Framerates zu erreichen, sind partielles Auslesen sowie Windowing- und Subsample-Betriebsarten programmierbar. Bei voller Auflösung und Framerate beträgt die Verlustleistung 900 mW. Der Leistungsverbrauch lässt sich durch niedrigere Framerates dynamisch steuern.

Der CMV8000 wird als monochrome und RGB-Farbversion lieferbar sein. Er ist in einem keramischen µBGA-Gehäuse mit 107 Anschlusspins integriert. Der Betriebstemperaturbereich erstreckt sich von -30 bis +70 °C.

»Der CMV8000 schließt die Lücke zwischen unseren Bildsensoren CMV4000 und CMV12000«, erläutert Lou Hermans, Chief Operating Officer von CMOSIS. »Die volle Framerate von 105 Frames/s erzielen wir mit dem bewährten Data-Interfacing-Prinzip des kürzlich eingeführten CMV12000.«