»youCAN« erlaubt virtuelle Entwicklung von CANopen-Geräten CANopen-Kommunikation entwickeln und simulieren

Die Development-Suite »youCAN« von port erlaubt Software-Entwicklern, schon vor der Verfügbarkeit der Ziel-Hardware mit der Entwicklung der CANopen-Kommunikation zu beginnen. Jetzt steht die »Light«-Variante von »youCAN« erstmals als Demoversion auf der port-Homepage zum kostenlosen Download bereit.

Mit dem verfügbaren CANopen-Master/Slave-Stack kann der Anwender CANopen-Knoten sowohl entwickeln als auch mit einem PC oder mehreren PCs simulieren. Ergänzt wird die Suite von Tools wie dem »CANopen Device Monitor« zur Überwachung und Diagnose von CANopen-Geräten, dem CAN-Analysator »CAN-REport« sowie dem »CANopen Configuration Manager« zur Konfiguration umfangreicher simulierter CANopen-Netzwerke. Die Simulation lässt sich mit geeigneter CANopen-Hardware um reale Geräte erweitern.

Der CANopen-Stack verfügt über einen Hardware Abstraction Layer (HAL), der die eigentliche Kommunikation mit der CAN-Hardware abstrahiert. Wird der HAL später mit Hilfe geeigneter CANopen-Treiberpakete (Driver Packages) in die Ziel-Hardware portiert, lässt sich die entwickelte Applikation direkt in das Zielgerät übernehmen.

Mittels »youCAN« vermag der Anwender folglich einen Großteil der Geräteentwicklung virtuell mit einem PC durchzuführen - Netzwerksimulation inklusive. Die Suite steht in den drei Ausbaustufen »Light«, »Basic« und »Full« bereit, wobei ein Upgrade von der Demoversion »Light« auf die Varianten »Basic« und »Full« jederzeit möglich ist. »Wir wollen Anwendern die Chance eröffnen, 'youCAN’ erst einmal auszuprobieren, bevor sie zum Geld greifen«, hieß es dazu bei port.