Acht Fast-Ethernet-Ports mit PoE und zwei Gigabit-Ethernet-Uplinks als Combo-Ports 10-Port-Ethernet-Switch mit PoE

Über PoE verfügt der neue 10-Port-Ethernet-Switch von eks Engel.

Über acht Fast-Ethernet-Ports, die Power over Ethernet (PoE) unterstützen, verfügt der neue 10-Port-Ethernet-Switch aus der »DragonLine«-Familie von eks Engel.

Darüber hinaus bietet der Switch zwei Gigabit-Ethernet-Uplinks, die als Combo-Ports ausgeführt sind. Weil sich diese Ports auch mit SFP-Fiber-Modulen bestücken lassen, unterstützen die beiden Uplinks wahlweise 10/100/1000-Base-TX oder 100/1000-Base-FX. Die PoE-Funktion bietet 15,4 W Leistung pro Fast-Ethernet-Port.

Zu den weiteren Merkmalen gehören umfangreiche Management-, Diagnose- und Filterfunktionen sowie verschiedene Redundanzverfahren und Security-Mechanismen. Damit ermöglicht der Switch eine schnelle und flexible Anbindung von Endgeräten wie IP-Kameras, IP-Telefone oder Wireless Access Points an das Produktionsnetz.

Der Switch ist in einem robusten Metallgehäuse (152 x 72 x 105 mm) untergebracht und lässt sich sowohl zentral im Schaltschrank als auch dezentral im Verteilerkasten einsetzen. Die Standardversion ist für Temperaturen von -10 bis +60 °C ausgelegt. Erhältlich ist auch eine Ausführung mit einem Temperaturbereich von -40 bis +75 °C.

Verfahren wie Rapid Spanning Tree, Ringredundanz und Dual Homing sorgen für eine hohe Netzverfügbarkeit. Zu den Security-Mechanismen gehören eine Zugangskontrolle gemäß IEEE 802.1x, IP- und MAC-Portsicherheit sowie SNMP v3 und SSH. Für hohe Betriebssicherheit sorgen die lüfterlose Kühlung und eine redundante 48-V-DC-Spannungsversorgung.

Über einen Meldekontakt ist der Betriebszustand des Switches zentral erfassbar. Detaillierte Informationen lassen sich über einen Standard-Webbrowser anzeigen. Eine weitere zentrale Management-Funktion bietet die integrierte SNMP-Schnittstelle, die beispielsweise den Einsatz einer Netz-Management-Software ermöglicht. Für die Diagnose vor Ort verfügt der Switch über umfangreiche Statusanzeigen.