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6. European ZigBee Developers' Conference
6. European ZigBee Developers' Conference

Am 27.-28. Juni 2012 veranstaltet die DESIGN&ELEKTRONIK zum sechsten Mal in Folge die European ZigBee Developers‘ Conference. DIE Plattform für Entwickler.

Schwerpunkt der Veranstaltung u.a.: ZigBee im Detail – heute und morgen, Plattformen, Software & Tools im Vergleich sowie Vorträge der führenden ZigBee-Experten.

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Wireless Congress 2012: Systems & Applications

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Wireless Congress 2012: Systems & Applications

Der Wireless Congress 2012: Systems & Applications am 14.-15. November in München beleuchtet technische Aspekte heutiger und künftiger Wireless-Technologien.

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1. Elektronik wireless power congress
1. Elektronik wireless power congress

Am 4.-5. Juli 2012 findet in München der 1. Elektronik wireless power congress statt. Das Programm konzentriert u.a. auf die Themen: Qi-Standard, Übertrager-, Koppler- und Antennendesign, Schaltungstechnik, Übertragungsverfahren und Kopplung, Datenübertragung und Authentifizierung und mehr.


2. Energie&Technik Smart Home & Metering Summit

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2. Energie&Technik Smart Home & Metering Summit

Auf dem 2. Energie&Technik Smart Home & Metering Summit am 16. -17. Oktober 2012 in Ludwigsburg dreht sich alles um die Themen Smart Home, Smart Metering, Smart Grid.

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Die Modernisierung des zivilen GPS - Diesen Artikel über die neuesten Entwicklungen beim GPS hat die Redaktion der Elektronik zu einem der »Artikel des Jahres gewählt«

24. April 2008
Was uns die Mobilfunkzukunft bringen soll

LTE – Nachfolgegeneration von UMTS

Ab 2010 dürfte es soweit sein: Der UMTS-Nachfolger LTE (Long Term Evolution) soll noch höhere Übertragungsraten in Mobilfunknetzen ermöglichen und so eine Vielzahl neuer Anwendungen erschließen. Hier die technischen Details.

Prof. Dr. Dieter Brückmann

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Was uns die Mobilfunkzukunft bringen soll

Ab 2010 dürfte es soweit sein: Der UMTS-Nachfolger LTE (Long Term Evolution) soll noch höhere Übertragungsraten in Mobilfunknetzen ermöglichen und so eine Vielzahl neuer Anwendungen erschließen. Hier die technischen Details.

UMTS als Mobilfunkstandard der 3. Generation hat sich inzwischen zur weltweit am schnellsten wachsenden zellularen Technologie entwickelt. Die Spezifikation erfolgte im Rahmen des „3rd Generation Partnership Projects“, (3GPP), wobei die Arbeiten dieser Gruppe nach wie vor weitergehen. Im Rahmen dieser internationalen Standardisierungsaktivitäten arbeiten Gremien aus Europa, Japan, Korea, den USA und China eng zusammen.

Standardisierung noch im Fluss

Obwohl selbst in den westeuropäischen Ländern noch längst nicht alle Mobilfunkteilnehmer ein UMTS-fähiges Endgerät verwenden, sind bereits die Standardisierungsarbeiten für die Nachfolgegeneration von UMTS, die mit LTE (Long Term Evolution) bezeichnet wird, seit einiger Zeit im Gange und inzwischen sehr weit fortgeschritten. Die Version 8.1.0 der Spezifikation wurde Ende 2007 verabschiedet und kann von der 3GPP-Homepage herunter geladen werden (www.3GPP.org).

Diese nächste Generation soll mobile Breitbanddienste weitaus besser unterstützen, als dies mit UMTS und seinen Ergänzungen HSDPA und HSUPA möglich ist. Dadurch sollen mobile Anwendungen wie ein sehr schneller Internet-Zugriff, Zugriff auf Videos (Mobile TV), schnelle interaktive Spiele, drahtloser DSL-Anschluss und Konvergenz von Mobil- und Festnetz endlich Realität werden. Ungefähr ab 2010 dürfte LTE verfügbar sein, wobei mit einer größeren kommerziellen Verbreitung 1 bis 2 Jahre später gerechnet wird, äußern sich die Hersteller übereinstimmend.

Einen Überblick über die Weiterentwicklung des Standards UMTS in Europa und die erreichbaren Datenraten gibt Bild 1. Die wesentlichen Forschungsarbeiten zu Wideband-CDMA-Systemen fanden bereits in den 1990er Jahren statt. Sie bildeten die Basis für die Standardisierungsarbeiten von 3GPP, wobei die erste Version des Standards als „Release 99“ bereits Ende 1999 verabschiedet wurde. Der kommerzielle Netzbetrieb wurde in Japan im Jahre 2001 aufgenommen, in Europa ein Jahr später. Obwohl mit UMTS Release 99 theoretisch Datenraten von bis zu 2 Mbit/s möglich sind, stellen die in Bild 1 angegebenen 384 kbit/s den realistischeren Wert für die in der Praxis erreichbare maximale Datenrate dar.

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Bild 1. Maximale Datenraten von UMTS unter Berücksichtigung der entsprechenden Erweiterungen.
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