Best place to work: SMA Technologie

Der Hersteller von Solar-Wechselrichtern wurde vom Great Place to Work Institute Europe als einer der besten Arbeitgeber Europas ausgezeichnet.

Die SMA Technologie AG gehört dieses Jahr beim Arbeitgeber-Wettbewerb "Great place to work" nicht nur zu den besten Arbeitgebern Deutschlands, sondern in der Klasse bis 500 Mitarbeiter auch zu den attraktivsten Firmen Europas.

Das hat der Medienpartner des Wettbewerbs „Best Workplaces in Europe 2008“, die Financial Times, heute bekanntgegeben. An dem internationalen Wettbewerb nahmen mehr als 1.250 Unternehmen aus 15 EU-Ländern teil, verglichen wurden die Unternehmen, die bereits im Rahmen des Great Place to Work – Wettbewerbs auf nationaler Ebene jeweils als die besten Arbeitgeber ausgezeichnet werden konnten.

Im Rahmen des Auswahlverfahrens wurden schließlich hundert Unternehmen in den Kategorien „50 bis 499 Mitarbeiter“ sowie über „500 Mitarbeiter“ als Preisträger ermittelt. SMA konnte dabei unter den „Best Workplaces in Europe 2008“ mit mehr als 500 Mitarbeitern den siebten Platz belegen.

Ein „Great Place to Work“ ist ein Arbeitsplatz, an dem man „denen vertraut, für die man arbeitet, stolz ist auf das, was man tut, und Freude an der Zusammenarbeit mit anderen hat“, so eine Definition des Great Place to Work Institute, das jedes Jahr die Preise vergibt.

Diese Kriterien verfolge auch SMA, versichert Personalleiter Jürgen Dolle: „Eine offene Kommunikation, gegenseitiger Respekt und nachvollziehbare Entscheidungsprozesse sind die Säulen der besonderen Unternehmenskultur bei SMA, die durch eine äußerst niedrige Mitarbeiterfluktuation bestätigt wird. Wir möchten neben einem guten Klima, in dem das Arbeiten Spaß machen kann, nicht zuletzt auch die Herzen und eine emotionale Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen erreichen“. Schließlich sorge ein gutes Arbeitsklima auch für Kreativität und schaffe Raum für neue Ideen. „Und durch die finanzielle Beteiligung am Erfolg des Unternehmens für alle Mitarbeiter und die Möglichkeit, Mitarbeiteraktien am Unternehmen zu erwerben“, so Dolle weiter, „wollen wir nicht nur einen zusätzlichen finanziellen Anreiz schaffen, sondern vor allem auch zu einer stärkeren Identifikation mit dem Unternehmen beitragen. Wenn die Mitarbeiter direkt an der Unternehmensentwicklung beteiligt sind, wächst darüber hinaus auch das Verantwortungsgefühl eines jeden Einzelnen für seine Arbeit“.

Das Great Place to Work Institute ist ein Forschungs- und Beratungsunternehmen, das in derzeit 31 Ländern weltweit auf Basis einheitlicher Bewertungsstandards „Beste Arbeitgeber-Listen“ ermittelt. Seit 2002 richtet das Institut diesen den Wettbewerb auch in Deutschland aus.