Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung: Printstellenanzeigen wirken wieder besser

Der Fachkräftemangel sorgt dafür, dass klassische Stellenanzeigen laut einer aktuellen Studie für Arbeitgeber wieder mehr bringen.

Einer Erhebung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg bei rund 14.500 Betriebe Ende 2007 zu Folge finden die Arbeitgeber etwa bei jeder vierten Neueinstellung einen passenden Bewerber durch Printstellenanzeigen. Noch vor vier Jahren, als es weniger offene Stellen gab, wurde nur jede fünfte Stelle auf diesem Weg besetzt. Die Bedeutung von Stellenanzeigen hat somit merklich zugenommen.

Im Markt der professionellen Elektronik eignen sich die Wochenzeitung „Markt&Technik“ und die 14-tägliche „Elektronik“ auf Grund ihrer hohen Reichweite und qualifizierten Leserschaft sehr gut zur Mitarbeitersuche. So erreicht die „Markt&Technik“ laut LA ELFA 07/08 Woche für Woche 113.000 Leser in der professionellen Elektronik. Davon haben 86.700 ein abgeschlossenes Hochschulstudium, v.a. in den Fachbereichen Elektronik, Elektrotechnik, Informatik, Physik und Maschinenbau. Die meist verkaufte Elektronik- Fachzeitschrift Europas, die „Elektronik“, erreicht alle 14 Tage fast 100.000 Leser, von denen sich über ein Drittel über Jobangebote in der „Elektronik“ informieren.