Infrarotkameras: Enormer Boom

<p>Eine echte zustandsorientierte Instandhaltung beispielsweise von Elektroanlagen ist in der Industrie ohne Wärmebildkameras mittlerweile kaum mehr denkbar.

Eine echte zustandsorientierte Instandhaltung beispielsweise von Elektroanlagen ist in der Industrie ohne Wärmebildkameras mittlerweile kaum mehr denkbar. Instandhaltungs- Abteilungen von Unternehmen schützen so die Produktionsanlagen vor teueren Stillständen oder Brandfällen durch einen Kurzschluss. Das Geschäft mit diesen Kameras boomt mittlerweile, wie dataTec-Geschäftsführer Hans Steiner erfreut resümiert: „Im Bereich der IR-Wärmebildkameras herrscht derzeit ein gigantischer Zuwachs“. Der Messgeräte Distributor führt deshalb auch ein praxisgerechtes Spektrum dieser Kameras in seinem Portfolio. Die InfraCAM beispielsweise speichert bis zu 50 Infrarot-Bilder im internen Speicher. Die JPEG-Bilder können  einfach auf einen PC heruntergeladen und direkt in Standard-Windows-Programmen weiterverarbeitet werden. Mit dabei ist auch die Software „ThermaCAM Quick Report“, mit der grundlegende Nachbearbeitungsmöglichkeiten wie z. B detaillierte Temperaturanalyse des aufgenommenen IR-Bildes und die einfache Erstellung von Berichten im PDF- Format möglich sind. Die „InfraCAM SD“ verfügt über eine höhere thermische Empfindlichkeit und Bildqualität. Temperaturunterschiede von nur 0,12 Grad sind detektierbar. Weitere Kameras stammen aus der ThermaCAM E-Serie mit Wechselobjektiven und sehr hoher Auflösung.

Halle A1, Stand 251, www.datatec.de