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Immer weniger Firmen haben eigenes Stromversorgungs-Know-how im Haus, die entsprechenden Komponenten werden heute meist zugekauft. Bei PoL-Wandlern gibt es dabei zwei verschiedene Herangehensweisen: Entweder man baut das Schaltungsbeispiel, das viele Power-ICHersteller mitliefern, selbst diskret auf, oder man kauft gleich ein fertiges Modul, das wie ein Bauteil nur noch bestückt werden muss. Welche Lösung ist besser?  mehr ...
Moderne Powermanagement-ICs für mobile Geräte müssen die knappe Energie aus Batterien und Akkus mit wenig Verlusten im Gerät verteilen sowie Schaltungsteile sinnvoll zu- und abschalten. Sie müssen aber auch über einen weiten Eingangsspannungsbereich mit hohem Wirkungsgrad arbeiten können, um dem chemischen Speicher so viel Energie wie möglich zu entnehmen.  mehr ...
Die kontaktlose Energieübertragung hat Dank ihrer Vorteile ein weites Anwendungsspektrum. Sie kann einerseits zur Steigerung des Komforts eingesetzt werden und ermöglicht andererseits auch vollkommen neue Anwendungen. Dieser Artikel beschreibt die physikalischen Grundlagen und die technischen Grenzen – und erklärt, warum heute die kontaktlose Energieübertragung nur auf kurze Distanzen effizient und sicher genutzt werden kann.  mehr ...
Kein Scherz, sondern absolut real: Eine elektronische Mausefalle sendet automatisch eine Meldung aus, wenn sie erfolgreich war. Die Lebendfalle arbeitet energieautark – ihr Funksender wird mittels „Energy Harvesting“ gespeist.  mehr ...
Für die exemplarische Berechnung eines asymmetrischen Halbbrückenwandlers dient ein typisches Netzteil für ein LCD-Fernsehgerät mit einer Leistung von 192 W. Es erzeugt eine Haupt-Ausgangsspannung von 24 V (8 A), soll mit einer festen Schaltfrequenz von 100 kHz und einem Wirkungsgrad von min. 92 % arbeiten. Der Stützkondensator im Zwischenkreis – 330 μF gewählt – soll einen Ausfall der Netzspannung bis zu 20 ms überbrücken. mehr ...
Heutige Schaltnetzteile erfordern Wandlerschaltungen, die eine hohe Leistungsdichte und einen hohen Wirkungsgrad erlauben. Die asymmetrische Halbbrücke hat wegen ihres natürlichen entlasteten Schaltens Vorteile hinsichtlich geringerer Schaltverluste und einer verminderten Störstrahlung. Sie ermöglicht Netzteile mit hohem Wirkungsgrad für unterschiedliche Anwendungen – bei kleinen Abmessungen und zu reduzierten Kosten. Dieser Artikel erläutert die grundlegenden Eigenschaften der asymmetrischen Halbbrücke.  mehr ...
Der Ruf, Energie zu sparen, ereilt zuerst die Stromversorgung. Ihr hoher Wirkungsgrad schafft die Grundlage für energieeffiziente Geräte. War früher ein hoher Wirkungsgrad nur im Nennbetrieb möglich, so wird heute für jede Betriebsart und Last ein konstant hoher Wirkungsgrad erwartet – und das über den ganzen Betriebstemperaturbereich. mehr ...
Für ein Batteriemanagementsystem, das Blei-Akkumulatoren in USV-Anlagen laden, überwachen und diagnostizieren soll, entwickelte die Deutronic Elektronik GmbH ein Ladeverfahren, das einerseits für den Temperaturbereich von –20 °C bis +50 °C geeignet ist und andererseits alle gängigen Bauarten von Blei-Akkumulatoren optimal betreibt.... mehr ...
Gerade bei tragbaren Geräten wie Digitalkameras muss die Stromversorgung auch sehr flach sein. Das in diesem Fall begrenzende Bauelement ist die Spule. Kommen mehrkanalige DC/DC-Wandler zum Einsatz, lässt sich die Bauhöhe meist verkleinern. Dieser Beitrag beschreibt eine zweiphasige Stromversorgungslösung für 1,2 V/1,6 A mit einer maximalen Höhe von 1,2 mm. mehr ...
Damit die Beweglichkeit von High-Tech-Anwendungen wie Ticketsystemen, Diagnosecomputern oder tragbaren Testgeräten nicht durch enge Leistungsgrenzen beschränkt wird, benötigen sie effiziente Stromversorgungen. Deren Entwicklung kann aber die Marktreife neuer Produkte verzögern. Hersteller im Embedded-Bereich können hier nun auf MARS von Kontron zurückgreifen, ein Referenz-Kit für ein Smart-Batterie-System. MARS steht dabei für »Mobile Application Platform for Rechargeable Systems«. mehr ...