Atom-Spezial
Grundlagen, Fachartikel und Anwendungen – hier erfahren Sie alles über den Atom-Prozessor zum Spezial
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Windows Vista wurde nur sehr zögerlich von den Kunden angenommen. Damit eine solche Blamage nicht nochmal passiert, dreht Microsoft an der Preisschraube.
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Mit einem künstlich verknappten Vorverkaufsangebot für Windows 7 entfacht Microsoft schon Monate vor dem Verkaufsstart den Hype. Denn nur vom 15. Juli bis längstens Mitte August – solange der Vorrat reicht – können Privatkunden Windows 7 Home Premium im Fachhandel und in Online-Stores für 49,99 Euro vorbestellen. Mit diesem Sonderangebot hat Microsoft eine clevere Möglichkeit entdeckt, sich gleich zu Anfang eine hohe Marktdurchdringung zu sichern. Eine zögerliche Adaption durch die Kunden wie bei Windows Vista dürfte dadurch verhindert werden.
Wie groß der »Vorrat« bzw. das Kontingent für das Sonderangebot ist, verrät Microsoft nicht. Nur die unverbindlich empfohlenen Verkaufspreise, die ab Verkaufsstart 22. Oktober gelten, sind bekannt:
Bis zum 31. Dezember 2009 erhält der Kunde zu diesen Preisen ein Vollprodukt, ab 2010 dann nur noch ein Upgrade. Alle Windows-Versionen, die in der EU ausgeliefert werden, sind übrigens ohne vorinstalliertem Browser konfiguriert.