elektroniknetMarkt & TechnikElektronik DESIGN & ELEKTRONIKComputer & AUTOMATIONElektronik automotive

2. automotive congress


2. Elektronik automotive congress


Für Sie aufgespürt

Elektro-Einser für die Großstadt

Elektro-Einser für die Großstadt

zur Übersicht


MOST-Ecke

Audio- und Videodaten
effektiv übertragen


Case Studys


Erfolgreicher Projektabschluß? Schicken Sie uns Ihre Case Study!


Better Place Spezial


Alles rund um das Better-Place-Konzept und die Vision von CEO und Gründer Shai Agassi.


Kurz-Interview


Interview mit Lothar Maier, CEO Linear Technology


Meinung

Was kostet ein Menschenleben? weitere

Wie »bio« ist Biosprit?

zum Blog


Videos


TTXGP: erste Elektro-Motorrad-Rennserie Renault Kangoo be bop Z.E. Chervolet Volt


Aktuelle Termine


Sonderausgaben

Der neue BMW 7er AUTOSAR


Veranstaltungen

Vector Forum 2009 Fachkongress Echtzeitentwicklung


Whitepaper

Netzwerkdesign mit FlexRay

EMV-Prüfung von FlexRay-Netzwerken

Time-Triggered-Architecture und FlexRay

Saving Energy via Smart Power Management



Fachwissen

Anzeige

Die beiden Firmen Vector Informatik (Stuttgart) und TTTech Automotive (Wien) werden künftig gemeinsam Standard-Software-Module für Steuergeräte entwickeln. Während sich Vector im Rahmen der Kooperation auf die AUTOSAR-Basis-Software fokussieren wird, wird TTTech seine Kompetenz in den Bereichen Sicherheitselektronik gem. ISO 26262 und FlexRay einbringen.  mehr ...
Für eine erfolgreiche Einführung des AUTOSAR-Standards in Serienprojekten ist es wichtig, die Hürde beim Übergang von konventionellen zu AUTOSAR-konformen Projekten so niedrig wie möglich zu gestalten. Dieser Artikel zeigt, wie dies für die modellbasierte Entwicklung auf der Basis von effizienten Werkzeugen gelingt.  mehr ...
Die Entwicklung eines Infotainment-Systems für Fahrzeuge stellt eine Herausforderung für sich dar. Komplexe Funktionen und die zeitnahe Umsetzung von Innovationen erfordern einen effizienten Entwicklungsprozess. Der modellbasierte Entwicklungsansatz... mehr ...
Ein Steuergerät für ein stark vernetztes System soll alle Funktionen erfüllen sowie rechtzeitig fertig gestellt und kostengünstig produziert werden können. Aus Sicht der Entwickler und Kaufleute, Zulieferer und OEMs wird die Qualität des zu entwickelnden Steuergeräts jedoch durch eine Vielzahl von Faktoren mit sehr unterschiedlichem Einfluss definiert. mehr ...
Ein Hauptgrund für die Einführung von AUTOSAR ist neben der Standardisierung der Basis-Software auch eine höhere Wiederverwendbarkeit der Funktions-Software. Dies hat allerdings auch Einfluss auf die Zusammenarbeit von OEM, Zulieferer, Halbleiterhersteller und Software-Lieferant. Dieser erste Teil der zweiteiligen Serie erläutert die Grundlage für die erfolgreiche Zusammenarbeit: die AUTOSAR-spezifischen Austauschformate und Werkzeuge. mehr ...
Die geforderte uneingeschränkte Kompatibilität der Komponenten am Isobus kann nicht allein mit der Durchführung des Konformitätstests am Ende der Geräteentwicklung erreicht werden. Vielmehr sind „Plug-Feste“ und fortlaufende Tests während der gesamten Entwicklung notwendig. Solche Prüfungen können effizient nur durch Werkzeuge mit Domänenwissen erfolgen, die eine Vielzahl von Aufgaben abdecken – von der Simulation über die Analyse bis hin zu Konformitätstests. Entwickler von Anbaugeräten und Traktoren benötigen ein Werkzeug, das den Konformitätstest abdeckt, diesen selbstständig durchläuft, es aber auch ermöglicht, nur Teile zu prüfen und sich darüber hinaus auch auf den Test der Anwendung ausdehnen lässt. mehr ...
Nicht immer werden Steuergeräte nur für ein spezielles Fahrzeugmodell entwickelt. Auch generische Steuergeräte, die beim OEM nur noch appliziert werden müssen oder modellreihenübergreifend eingesetzt werden können, werden vermehrt angeboten. mehr ...
Bei der Entwicklung von Steuergeräten arbeiten Automobilhersteller und Zulieferer Hand in Hand. Dieses soll im Systemverbund mit anderen Steuergeräten einwandfrei funktionieren. Ein neues Testwerkzeug hilft bei der Überprüfung der Steuergerätekonfiguration – vor der Systemintegration. mehr ...
Die Entwicklung einer Getriebesteuerung beim amerikanischen Automobilzulieferer Delphi zeigt exemplarisch die Herausforderungen bei Projekten in der Mechatronik: Für mechatronische Systeme kommen Komponenten aus den vier Unterbereichen Mechanik, Elektronik, Steuerungssysteme und Software zusammen und sollen ein harmonisches Gesamtsystem bilden. Die jeweils in sich schon komplexen Bereiche müssen zu Komponenten verbunden werden, die insgesamt optimal funktionieren. mehr ...
Ein neuer kontaktloser, magnetischer Winkelsensor vereint Zuverlässigkeit, Präzision und Robustheit gegenüber Umwelteinflüssen. Damit eignet er sich für Anwendungen, in denen elektromechanische, induktive oder optische Messmethoden zu anfällig... mehr ...
Der in der Kfz-Technik tätige Spezialist muss mit optimalen Messsystemen ausgerüstet sein, um Probleme mit Mechanik-Neuentwicklungen oder Fehler in elektronischen Schaltungen rasch finden zu können. Die verfügbaren Tools werden dank Software immer besser und kompakter. mehr ...
Elektronik im Fahrzeugbau wird zunehmend vernetzter und damit auch komplexer. Die Konsequenz sind steigende Anforderungen an die Übertragungsrate der Datenleitungen. Neue Technologien wie FlexRay bieten hier innovative Lösungen im Bereich der Bussysteme, benötigen aber auch neue Testsysteme. mehr ...
Getrieben von Innovationszwang, Umwelt- und Energieauflagen und nicht zuletzt auch dem Wunsch des Kunden nach neuen Funktionen bei steigender Qualität sehen sowohl die Automobilhersteller als auch die Zulieferindustrie den verstärkten Einsatz von Software und Elektronik als Weg, um die... mehr ...
Die Firmen The MathWorks und Vector Informatik sind eine Kooperation eingegangen, um künftig für eine durchgehende Kompatibilität bei der Entwicklung von AUTOSAR-konformer Software zu sorgen. mehr ...
IPEmotion ist eine neu entwickelte Software für die Online-Messdatenerfassung sowie zum Konfigurieren, Speichern, Verrechnen, Visualisieren und Auswerten. Sie bietet eine einfache Anbindung an nahezu alle verfügbaren Mess-Systeme. Innovative Programmbibliotheken und ein... mehr ...
Testfälle für Software-Funktionen werden typischerweise durch Skripte oder Signalverläufe implementiert. Sie sind kompliziert zu erstellen, aufwendig zu warten und nur durch visuelle Inspektion zu bewerten. Außerdem können sie in anschließenden Stufen des Entwicklungsprozesses... mehr ...
Automatisch generierte Testfälle erleichtern Regressionstests beim iterativen Entwickeln komplexer Modelle. Mit geeigneten Transformationen können die einmal erzeugten Testfälle immer wieder verwendet werden, etwa für Abnahmetests von Steuergeräten. Für Funktionsentwickler bedeutet das eine spürbare Einsparung von Zeit und Kosten. mehr ...
Hochintegrierte mechatronischer Steuergeräte sind auf dem Vormarsch. So verfügen neue Fahrdynamik-Steuergeräte über einen Sensor-Cluster für die Erfassung von Beschleunigungen. Für den Test derartiger Systeme muss der klassische HiL-Simulator durch teils kundenspezifische dynamische Prüfstände oder Komponenten ergänzt werden. mehr ...
Genauso wie physikalische Komponenten einer statistischen Analyse zur Bestimmung der Ausfallzeit bedürfen, muss auch untersucht werden, inwieweit für Software eine Ausfallzeit tolerierbar ist. Der MISRA-C-Standard hat viel dazu beigetragen, Qualität in der Software-Entwicklung überprüfbar zu machen. mehr ...
Eine der größten Herausforderungen für Ingenieure ist die Entwicklung kleinerer und leistungsfähigerer Geräte, ohne dabei den optimalen Temperaturbereich der Bauteile und Schaltkreise zu überschreiten. Kleinere Motorräume und die höhere Bauteildichte haben kontinuierlich zu steigenden Temperaturen unter der Motorhaube beigetragen. mehr ...
Im Exklusiv-Interview mit Elektronik automotive spricht GM-Chefelektroniker Hans-Georg Frischkorn über den Chevrolet Volt, die Globalisierung der Entwicklung und die Bedeutung der Elektronik in Volumenmodellen. mehr ...
Entwickler von FlexRay-Systemen benötigen erweiterte Oszilloskop-Messfunktionen, die über das hinausgehen, was herkömmliche Oszilloskope oder Protokollanalysatoren zu leisten vermögen. mehr ...
Ein modernes Testsystem für Steuergeräte muss neben der Prüfung des Funktionsumfangs auch den Test der wichtigsten Fehlerfälle erlauben. Dies gilt für die Kommunikations-Schnittstellen ebenso wie für die I/O-Schnittstellen des Steuergeräts. Mit speziellen... mehr ...
Ein bereits im Markt befindliches Software-Tool zur Simulation von Testfahrzeugen und von Testfahrten wurde nun um die Simulation von Hybridfahrzeugen erweitert. Betriebsstrategie-Analysen und Verbrauchsberechnungen lassen sich damit „auf dem Trockenen“ realisieren. mehr ...
Gegenüber hydraulischen Servolenkungen bieten elektrische bzw. elektromechanische Varianten verschiedene Vorteile. So können diese durch eine bedarfsorientierte Leistungsaufnahme zu einem verminderten Energie- und somit Kraftstoffverbrauch beitragen. Kernelement ist dabei ein Winkelsensor, der für die Übersetzung des Lenkbefehls in ein Lenkmoment benötigt wird. mehr ...
Zwei neue Oszilloskope erlauben die simultane Analyse verschiedener Bussysteme und wollen gleichzeitig mit einfacher Bedienung glänzen. mehr ...
Bei der Entwicklung von Steuergeräten muss die Software mit realen Werten ablaufen und getestet werden. Das geschieht meist in einer „Hardware-in-the-Loop“, wobei das Steuergerät real und die Umgebung am Rechner simuliert ist. Bypässe zu legen, bedeutet in diesem Fall, Daten direkt mit der Steuergeräte-Software auszutauschen. Wie das nutzbringend eingesetzt werden kann, beschreibt dieser Beitrag. mehr ...
Dieser Artikel zeigt, wie Ingenieure AUTOSAR-Softwarekomponenten mithilfe von Simulink-Modellen erzeugen können, ohne diese Modelle verändern zu müssen, und wie Beschreibungen von Softwarekomponenten wiederum in Simulink-Modelle umgewandelt werden können... mehr ...
Durch die größere Funktionsvielfalt im Bereich Komfort und Sicherheit ist der Anspruch an die Zuverlässigkeit elektrischer Bordnetze enorm gestiegen. Mehr elektrische Komponenten erfordern aber einen erhöhten elektrischen Energiebedarf, der zu jedem Zeitpunkt sichergestellt werden muss... mehr ...
Die Software von Steuergeräten komplexer mechatronischer Systeme im Automobil ist sehr umfangreich. Aus Gründen der Kosten, der Entwicklungszeit und der Zuverlässigkeit dieser Systeme wird die Software von Steuergeräten nur im Ausnahmefall komplett... mehr ...
Aktuelle Fahrzeugsysteme beinhalten eine signifikante Anzahl an Steuergeräten – in Extremfällen mehr als 100. Alle Steuergeräte sind über digitale Kommunikationsnetzwerke miteinander verbunden. Die Entwicklung der zugehörigen Topologien der... mehr ...
Von der Verbesserung einzelner Bauteile bis hin zum Austausch ganzer Komponenten – jede Innovation erfordert Änderungsprozesse. Je komplexer die Produkte durch das Zusammenspiel von Mechanik, Elektronik und Software werden und je mehr Partnerfirmen an der Entstehung beteiligt sind, desto... mehr ...
Bei der Entwicklung von Nutzfahrzeugen stehen vor allem hohe Zuverlässigkeit und niedrige Betriebskosten im Fokus. Dass darüber hinaus auch die elektronischen Systeme an Bedeutung zunehmen, erklärt MAN-Bereichsleiter Elektrik/Elektronik-Entwicklung, Dr. Hans Welfers, im Interview mit Elektronik automotive. mehr ...
Für den Test von Elektromotoren unter praxisgerechten Bedingungen werden heute mechanische Teststände eingesetzt, die einen hohen Aufwand bei der Realisierung der mechanischen Lasten erfordern. Wird der Elektromotor in einer Echtzeit-Simulation realitätsnah nachgebildet... mehr ...
Für Batterie-Simulationen und als Batterie-Ersatz werden präzise Leistungsnetzgeräte benötigt. In der Automobilindustrie halten diese Netzgeräte vermehrt Einzug in Prüfstände für Hybrid-Antriebe oder andere... mehr ...
So genannte Hardware-in-the-Loop-Testsysteme (HiL) gewinnen als Methodik zur Qualitätssicherung elektronischer Steuergeräte stark an Bedeutung. Die realen Hardware-Komponenten aus dem Fahrzeug werden dort für den Test... mehr ...
Der Test ist insbesondere im Fahrzeug wichtig, da Fehler zu sicherheitskritischen und lebensbedrohenden Situationen des Autofahrers und seiner Umwelt führen können. Obwohl zahlreiche Modelle zur Verbesserung des Testprozesses... mehr ...
Die Messtechnik rund um das Kfz und die Kfz-Elektronik kann als beispielgebend für viele andere Bereiche gesehen werden: Präzision, mechanische Belastbarkeit und ungewöhnliche Temperaturbereiche sind nur einige der Anforderungen, die von neuen Messsystemen oder Sensoren zu erfüllen sind. mehr ...
Mit der Bordnetz-Simulationsumgebung ist eine schnelle und zuverlässige Bestimmung der Auswirkung auf die Ladebilanz und den Kraftstoffverbrauch bei Austausch oder Veränderung einzelner Komponenten im Fahrzeug möglich. mehr ...
Auch im Bereich von Leistungshalbleiter-Schaltern geht der Trend zu immer kleineren Strukturgrößen und Chipflächen. Diese Tendenz ist in erster Linie kostengetrieben, da eine kleinere Chipfläche eine höhere Ausbeute... mehr ...
Die steigende Verbreitung und die Vielfalt serieller Bus-Architekturen im Automotive-Bereich erfordern eine Messtechnik, die es dem Anwender ermöglicht, auftretende Probleme zeitnah... mehr ...
Bei der Elektronik-Entwicklung moderner Baumaschinen lässt sich auf Prüfständen bereits ein großer Teil testen und simulieren. Im fortgeschrittenen Entwicklungsstadium jedoch finden Tests und Probeläufe vorzugsweise unter Realbedingungen auf Baustellen oder in Testgeländen statt. mehr ...
Verteilte software-dominierte Systeme sind aus modernen Fahrzeuggenerationen nicht mehr wegzudenken. Doch wird der Gewinn an Sicherheit und Komfort für den Fahrer von den Herstellern teuer bezahlt. Denn... mehr ...
Anforderungen an die Funktionssicherheit von Steuergeräten und Steuergeräteverbünden stellen neue Herausforderungen für das Testen dar. Bestehende Vorgehensmodelle zur Analyse und Bewertung von Testprozessen existieren, haben aber jeweils Defizite. mehr ...
Während die Möglichkeiten bei passiven Sicherheitssystemen zu einem gewissen Teil bereits ausgereizt sind, bieten Systeme für die aktive Sicherheit noch viel Potential. Neben Fahrerassistenzsystemen wie ACC lässt sich auch mittels Car-2-x-Kommunikation ein deutlicher Sicherheitsgewinn realisieren. mehr ...
Besonders in der Automobilindustrie, wo viele Bus-Architekturen gerade vom CAN mit 500 kbit/s auf den 20-mal schnelleren FlexRay mit seinen 10 Mbit/s umgestellt werden, bekommt das Thema Signalintegrität einen neuen Stellenwert. mehr ...
MODENA ist ein modellbasiertes Testsystem für Infotainment- Steuergeräte. Mit der neuen Version 3.02 können Tests einfacher automatisiert und durchgeführt werden. Die neuen Funktionen umfassen neben der Erkennung von „unexpected messages“ und dem Schreiben von Bus-Trace- Files eine neue Automatisierungs-Schnittstelle für die einfache und schnelle Integration in vorhandene Testumgebungen. mehr ...
Aufgrund seiner Erfahrung bei der Entwicklung von Embedded Automotive Software ist Bosch in der Lage, AUTOSAR-Basis-Software ressourcenoptimiert zu implementieren. Diese Basis-Software wird bei Bosch in allen Steuergeräteplattformen eingesetzt. Damit lässt sich in Verbindung mit der Harmonisierung der internen Entwicklungsprozesse und dem Einsatz weiterer Teile des AUTOSAR-Standards — z.B. standardisierter Anwendungsschnittstellen — die Effizienz des Entwicklungsprozesses steigern und so Freiräume zur Entwicklung neuer, innovativer Funktionen schaffen. mehr ...
Moderne Kraftfahrzeuge enthalten immer mehr Software. Autos der 1980er und 1990er Jahre enthielten nur einige wenige elektrische Funktionen, die zudem noch mehr oder weniger unabhängig voneinander waren. Heute haben wir es mit komplexeren Netzwerken aus vielfältigen Funktionen zu tun, die sich über mehrere elektronische Steuergeräte (Electronic Control Units — ECUs) im Auto verteilen und zudem in enormem Maße miteinander interagieren. Hieraus resultiert ein Zuwachs an Komplexität, der sich nur mit Hilfe einer neuen Designmethodik — nämlich AUTOSAR — bewältigen lässt. mehr ...
Die Automotive-Messtechnik profitiert einerseits von den Miniaturisierungs-Erfolgen im Prozessor- und Mixed-Signal- Chip-Sektor, andererseits von den erfolgreichen Bemühungen der Software-Ingenieure um noch größere Funktionsvielfalt. Dementsprechend interessant sind die neuen Gerätekonzepte. mehr ...
Auf den ersten Blick ist es zwar günstiger, bestehende Fahrzeugnetzwerke wiederzuverwenden, häufig lassen sich diese dann jedoch schwerer optimieren. Der Hersteller kann sich nicht darauf konzentrieren, hohe Leistung bei geringen Kosten zu liefern, sondern muss großen Aufwand für den Funktionstest des Netzwerks treiben. Das liegt auch an der Komplexität von Busarchitekturen wie CAN. Die Folgen kleiner Änderungen der Konfiguration sind oft schwer vorhersagbar und können signifikante Auswirkungen haben. Mit der Einführung von AUTOSAR wird sich das Netzwerkdesign noch schwieriger gestalten. mehr ...
Immer häufiger kommt es vor, dass Flash-Chips in Entwicklung und Produktion zu reprogrammieren sind. In der Praxis sind die Aufgaben je nach Steuergerät, Abteilung, Hersteller und Zulieferer jedoch ausgesprochen vielfältig, sodass die Vorbereitung, Verwaltung und der Flash-Vorgang doch recht aufwändig sind. Dieser Beitrag steckt deshalb zunächst das rein technische Terrain ab, in dem sich die Flash-Lösungen bewegen. Danach möchte er der Blickwinkel hin zu prozessorientierten Aufgabenstellungen und rationellen Lösungsansätzen öffnen. mehr ...
Die Flexibilität von High-Side-Treibern ist einer der Gründe, warum sie vermehrt auch in Motorsteuerungen zu sehen sind. Dieser Beitrag zeigt Beispiele zur Steuerung von Motoren und Lösungen zum Verpolschutz. mehr ...
FlexRay ist da – und wo dieses Bussystem noch nicht drin ist, wird es wohl bald hineinkommen. So eine Kommunikationsverbindung, die auch sicherheitskritische Systeme im Auto miteinander vernetzt, muss hohen Anforderungen genügen – ganz besonders, wenn Komponenten verschiedener Hersteller zusammenarbeiten sollen. Testverfahren müssen dementsprechend auf mehreren Ebenen durchgeführt werden. mehr ...
Die Produktivitätssteigerung durch neue Programmiersprachen ist bescheiden. Einen großen Schub hingegen verspricht der Wechsel zu einem höheren Abstraktionsgrad durch die modellorientierte Entwicklung. Domänenspezifische Modellierung löst dieses Versprechen ein, weil dadurch die vollautomatische Codegenerierung Wirklichkeit wird. mehr ...
Mit neuen messtechnischen Hard- und Software-Komponenten kann der Entwickler in der Kfz-Technik und der Automobil-Elektronik effizient arbeiten und sicherer die Design-Vorgaben erfüllen. Hier ein Überblick zu Neuentwicklungen. mehr ...
Immer mehr elektronische Funktionen für Sicherheit und Komfort finden den Weg in das moderne Automobil. Da die Anzahl der Steuergeräte nicht weiter zunehmen soll, steigt die Komplexität der einzelnen Geräte im Gegenzug an. Einen wichtigen Beitrag bei der Rationalisierung des Entwicklungsprozesses dieser verteilten Systeme leistet das Kommunikationsprotokoll XCP, zu dessen Hauptaufgaben das Messen und Verstellen steuergeräte-interner Größen während der Laufzeit zählt. Ein großer Vorteil des Nachfolgeprotokolls von CCP ist die Unabhängigkeit von der physikalischen Transportschicht. mehr ...
Das Standardisierungsgremium AUTOSAR hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Standards für eine Reihe von Basisanwendungen und Architekturen im Fahrzeug zu entwickeln. Mit UML und SysML lassen sich standardkonforme Systeme und Komponenten modellbasiert entwickeln. mehr ...
In einem modernen Fahrzeug wird kaum eine Funktion ohne Elektronik realisiert. Im Interview beantwortet Uwe Michael, Leiter Entwicklung Elektrik/Elektronik bei der Porsche AG, Fragen zum verstärkten Einzug von Elektronik ins Fahrzeug, zu Elektronikinnovationen, aber auch zur Nachwuchsförderung und zum Benzinverbrauch. mehr ...
Seit kurzem ist die Spezifikation des Bussystems LIN in der Version 2.1 verfügbar. Damit Fahrzeughersteller und -zulieferer von den neuen Funktionen profitieren können, müssen auch die Entwicklungswerkzeuge entsprechend angepasst werden. mehr ...
Mit einer geschickt gewählten, plattform-neutralen Beschreibung des Zeitverhaltens ist es möglich, die Entwicklungskosten von FlexRay-Systemen um den Faktor 20 und mehr zu reduzieren. Der Beitrag skizziert die der sogenannten Timing Definition Language (TDL) zugrundeliegenden, wissenschaftlich fundierten Konzepte sowie die TDL-Entwicklung von FlexRay-Systemen, wodurch die Produktivität um den genannten Faktor erhöht werden kann. mehr ...
Für die softwaretechnische Implementierung der immer komplexer werdenden Regelungsalgorithmen in Steuergeräte-Anwendungen erweist sich die Datenhaltung als wichtiger Aspekt. Zur Beherrschung der umfangreichen Datenmengen bietet sich entsprechende Toolunterstützung in Form von Data Dictionaries an, um die Effizienz der Entwicklungsprozesse zu steigern. mehr ...
Die Zunahme der ab Werk verfügbaren Optionen ist mittlerweile so gewaltig, dass nach Angaben einiger Hersteller bereits jedes 1,2te Kraftfahrzeug über einen eigenen Kabelbaum verfügt. Diese große Zahl an Variationen gilt es zu bewältigen und zu verwalten. Wie dies geschieht, beschreiben die folgenden Ausführungen, indem sie sowohl die traditionellen wie auch die neuen generativen Designprozesse für die Entwicklung eines Kfz-Kabelbaumes skizzieren. Darüber hinaus werden verschiedene Analysetechniken innerhalb dieser Flows vorgestellt und deren Vorteile herausgearbeitet. mehr ...
Zum 20. Geburtstag der grafischen Mess-, Regelungs- und Automatisierungs-Programmierumgebung „LabVIEW“ kam eine neue Version heraus, die nicht zuletzt für Steuer- und Regelungs- sowie Mensch-Maschine-Interface-Aufgaben etliche Verbesserungen bereithält. Vor allem die Geschwindigkeitssteigerung war einer der Punkte im Pflichtenheft für die neue Version. mehr ...
Durch den wachsenden Anteil der Elektronik im Automobil stehen Automobil-Hersteller und Zulieferer vor neuen Herausforderungen. Denn es sind nicht mehr nur „mechanische“ Elemente, sondern zunehmend auch komplexe Elektronik-Komponenten und -Systeme, die in eine umfassende Qualitätssicherungs-Strategie eingebunden werden müssen. Neue Werkzeuge und Management-Prozesse sind hierfür erforderlich. mehr ...
Auf der Suche nach wettbewerbsrelevanten Mehrwerten stellt die Bypass-Methode für den Fahrzeughersteller einen eleganten Ansatz dar, eigene Software-Funktionen für Steuergeräte zu entwickeln und zu erproben. Voraussetzung dafür ist eine leistungsfähige Werkzeugumgebung, die die unterschiedlichen Schnittstellen moderner Steuergeräte berücksichtigt und auf Standards ausgerichtet ist. mehr ...
In vielen Bereichen der Embedded-Entwicklung hat sich C++ bereits als Programmiersprache durchgesetzt. Auch die Software im Automobil erreicht mittlerweile eine Komplexität, die neue Wege in der Programmierung erfordert. mehr ...
Mit den Erfahrungen aus ersten FlexRay-Projekten bietet dSPACE jetzt neue Entwicklungswerkzeuge für FlexRay an, die auf Standards ausgerichtet sind und sich nahtlos in bestehen-den Umgebungen verwenden lassen. mehr ...
FIBEX (Field Bus Exchange Format) ist ein XML-Format zur Beschreibung komplexer, nachrichtenorientierter Kommunikationssysteme, wie z.B. Fahrzeug-Bordnetzwerke. Mit Hilfe dieses Austauschformates können Daten zwischen Design-, Konfigurations-, Simulations- und Monitoring-Tools ausgetauscht werden. Der FIBEX-Editor ist ein neues Werkzeug zum Bearbeiten und Erstellen dieser teilweise sehr unübersichtlichen XML-Dateien. Neben einer visuellen Darstellung der Fahrzeugnetzwerke können die Daten über vordefinierte Regeln validiert werden. mehr ...
Mit einer neuen Entwicklungsumgebung lassen sich Funk-tionen und Regelalgorithmen entwickeln und zielgerichtet überprüfen. Bereits im frühen Entwicklungsstadium werden die Anforderungen der Serie berücksichtigt, dennoch können jederzeit neue Ansätze und innovative Ideen auf der offenen Plattform ergänzt werden. Die Ergebnisse lassen sich zudem in Form von Modellen und Funktionen wiederverwenden. mehr ...
Das Vermeiden von Programmierfehlern spielt insbesondere in der Automobilindustrie eine bedeutende Rolle. Bei einem immer weiter zunehmenden Anteil von Software im Kraftfahrzeug steigt auch die Fehlerhäufigkeit bei der Entwicklung der Steuergeräte-Software. Hier verspricht der Programmierstandard MISRA Verbesserung. mehr ...
Neue Embedded-Software-Lösungen, die sowohl Sicherheit und den Komfort des Fahrers auf ein neues Niveau heben als auch effizient in der Entwicklung sind, liegen bei den Autobauern im Trend. Genau darin liegt die Stärke der Produkte von Micron, die den Bedürfnissen der Automotive-Industrie gerecht werden und den Integrationsprozess vereinfachen. mehr ...
Ein Versprechen aus frühen OSEK-Tagen bestand in der Hardware-unabhängigen Anwendungsentwicklung: Dies soll sich nun endlich im Rahmen von AUTOSAR erfüllen. Das AUTOSAR-Konsortium hat zu diesem Zweck ein Run-Time Environment (RTE) definiert, das die Schnittstelle zwischen den einzelnen AUTOSAR-Komponenten und der Anwendung darstellt. mehr ...
FIBEX ist ein XML-Austauschformat für den Datenaustausch zwischen Werkzeugen, die mit nachrichtenorientierten Bus-Kommunikationssystemen arbeiten. Es enthält alle Informationen, um ein komplettes Bordnetz eines Autos zu beschreiben. Allerdings können entsprechende Dateien aufgrund ihrer hohen Komplexität und der Vielzahl an Eingangsdatenquellen Fehler enthalten, die häufig zu Verzögerungen von Entwicklungsprojekten und zu zusätzlichen Kosten führen. Probleme dieser Art lassen sich nun mit dem Software-Werkzeug FIBEX-Checker vermeiden. mehr ...