LEDs erobern immer mehr die automobile Lichttechnik – die ersten OEMs rüsten ihre Modelle serienmäßig mit LED-Hauptscheinwerfern aus. Die austauschbaren LED-Lichtquellen stellen
somit schon heute eine echte Alternative zu den bereits erhältlichen Leuchtmitteln im Automobilbereich dar.
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Automobilhersteller müssen im Zuge der Abgasnormen Euro 5 bzw. 6 Zugang zu Reparatur- und Wartungsinformationen gewähren. Dazu eignet sich ein PC-basierter, virtueller Werkstatt-Tester, der die entsprechenden Daten online abruft.
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Die meisten Endanwender der Bluetooth-Technologie sind nicht an den Abläufen der Kommunikation, des Protokolls und der Sicherheit interessiert. Stattdessen setzen sie voraus, dass die Technik und die verwendeten Sicherheitsmechanismen problemlos funktionieren. Wie es um die Sicherheit und die Robustheit bei der Kommunikation mit Hilfe der Bluetooth-Version 2.1 bestellt ist, wird in diesem Artikel näher beleuchtet.
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Seit Jahresbeginn steht die Audi-Elektronikentwicklung unter neuer Führung. Im Exklusiv-Interview mit Elektronik automotive erklärt der neue Leiter Ricky Hudi, welche Bedeutung der gegenwärtige Paradigmenwechsel der Automobilindustrie für die Fahrzeugelektronik hat und was die Branche vom neuen Audi A8 zu erwarten hat.
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Dedizierte Tagfahrlicht-Leuchten werden in der EU für alle neuen Fahrzeugmodelle ab 2011 Pflicht. Obwohl viele Hersteller hierfür auf LEDs setzen, kann auch eine Halogen-Lampenvariante eine geeignete Alternative darstellen.
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Die Freigabe von Produkten auf der Basis von AEC-Q101, einer Stichproben-basierenden Methode, die ursprünglich für den Test von Munition um 1940 entwickelt und in den 60er Jahren im Automotive-Bereich implementiert wurde, ist für eine Null-Fehler-Strategie vollkommen...
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Moderne drahtlose Technologien werden in den nächsten Jahren im Automobilsektor zunehmende Verbreitung finden. Grundsätzlich stehen hierfür mit Bluetooth, ZigBee, WLAN, UWB und Near Field Communications mehrere Technologien zur Verfügung, die in anderen Bereichen bereits erfolgreich eingesetzt werden.
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Gefahren und Folgen eines zu niedrigen Reifendrucks sind hinreichend bekannt. Reifenplatzer sind doppelt so häufig die Unfallursache wie defekte Bremsen – und: 85 Prozent aller geplatzten Reifen sind auf mangelnden Reifendruck beziehungsweise Druckverlust zurückzuführen. Ein neues Reifendruck-Kontrollsystem erlaubt die Überprüfung in wenigen Sekunden.
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Dass eine Batterie als Energiespeicher für Hybridantriebe genutzt wird, ist alltäglich. Bei Fahrzeugen, die vorwiegend im Stop-and-go-Betrieb agieren, kann auch ein hydrostatischer Energiespeicher sinnvoll sein.
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Ein modulares „Power Pack“ aus Steuerelektronik und Elektromotor kann auf die unterschiedlichsten Fahrzeugklassen abgestimmt werden und ist in bestehende 12-Volt-Bordnetze integrierbar. Damit können dann auch schwere Fahrzeuge etwa mit elektrischer Servolenkung ausgerüstet werden.
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Immer mehr Systeme im Auto werden „on demand“ betrieben: Sie kommen nur dann zum Einsatz, wenn sie wirklich benötigt werden. Dazu zählt auch die bedarfsgerechte Ansteuerung z.B. einer elektrischen Wasserpumpe, die den Durchfluss entsprechend der Temperatur des Verbrennungsmotors...
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Viele Autofahrer nutzen – z.B. aus Angst, andere Verkehrsteilnehmer zu blenden – ihr Fernlicht zu wenig. Eine unnötig reduzierte Sichtweite und erhöhte Unfallgefahr sind die Folgen.
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Nicht nur die zunehmende Komplexität automobiler Steuergeräte, sondern auch ihre Variantenvielfalt stellt eine besondere Herausforderung bei ihrer Entwicklung dar. Die Notwendigkeit der Berücksichtigung der Variabilität tritt sowohl in der Anforderungserhebungs- als auch in der Design- und Implementierungsphase auf.
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Die Firmen dSpace und Daimler AG erstellten im Rahmen eines Gemeinschaftsprojekts eine Umgebung, in der die Diagnosefunktionen eines Systems bereits zu einem sehr frühen Entwicklungszeitpunkt abgesichert werden können. Sie integrierten AUTOSAR-konforme Steuergeräte-Applikationen wie die Lichtsteuerung...
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Die Informationstechnologie (IT) in das Fahrzeug zu übernehmen, war vor zehn Jahren ein absolutes Unding. Das kann sich bald ändern: Das Internet Protocol (IP), Ethernet und der USB sind auf dem Wege, in die Kfz-Elektronik Einzug zu halten.
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Der größte Teil der Innovationen der Elektrik/Elektronik im Auto sind vernetzte Systeme, deren Funktionen überwiegend durch Software umgesetzt werden. Dies bedingt nicht nur eine enge Zusammenarbeit zwischen OEM und Zulieferer, sondern verstärkt auch mit Software-Firmen. Anlässlich des 12. Fachkongresses „Fortschritte in der Automobil-Elektronik“ in Ludwigsburg erläuterte BMW-Bereichsleiter Elmar Frickenstein den Wertewandel vom Maschinenbau zur Informatik.
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Wenige Menschen haben die Automobilelektronik geprägt wie Dr. Willibert Schleuter, der das Thema bei Audi aus dem Nischendasein geführt und bis zur etablierten Kernkompetenz weiterentwickelt hat. Im Interview mit der Elektronik automotive beantwortet er Fragen zu aktuellen Themen, aber auch zu seiner Vergangenheit und Zukunft.
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Trotz globaler Krisenstimmung und sinkender Ausstellerzahlen versuchte Amerikas Autoelektronik-Konferenz, ein Forum für automobile Innovationen zu bieten.
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Das Marktsegment der Billigautos ist kein neues Phänomen. Fahrzeuge wie der VW Käfer, der Fiat 500 oder der Citroen 2CV trugen seinerzeit dazu bei, das Auto in Europa erschwinglich zu machen. Der Tata Nano macht nun die Anschaffung eines Autos für Millionen von Konsumenten in aufstrebenden Volkswirtschaften interessant.
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Die neue Version 2.3 des Code-Generators TargetLink von dSpace erzeugt Code, der konform ist mit der AUTOSAR-2.1-Spezifikation. Auch die Effizienz des automatisch erzeugten Codes wurde nochmals verbessert.
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Vielen Menschen ist die amerikanische Vereinigung der Automobil-Ingenieure nur als Standardisierungsorgan bekannt. Im Interview mit Elektronik automotive erklärt der neue Chef Dr. David Schutt, was die SAE darüber hinaus noch zu bieten hat und wie sie sich international positioniert.
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AUTOSAR etabliert sich zunehmend als weltweiter Standard; viele seiner Ziele wurden bereits erreicht. Erste Fahrzeuge mit AUTOSAR-Elementen sollen noch in diesem Jahr auf den Markt kommen.
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Viele Fahrzeughersteller haben ihre Forderungen nach Preisreduzierungen für zugekaufte Teile und Systeme in 2006 im Vergleich zum Vorjahr deutlich erhöht. Da gleichzeitig weltweit stark steigende Energie- und Rohstoffpreise...
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China ist bereits die Weltfabrik für Elektronik. Jetzt wird das Land auch die Weltfabrik für Autos. Nach einer Studie von Strategy Analytics wird China 2009 als Kfz-Produktionsstandort an Japan vorbeiziehen und 2011 die USA überholen. Insgesamt werden einheimische und ausländische Hersteller nach der Studie dann dort 12,6 Millionen Fahrzeuge fertigen, fast doppelt soviel wie 2006.
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Der VDI-Kongress „Elektronik im Kraftfahrzeug“ zeigte unlängst anhand mehrerer Beispiele die Einsparpotentiale verschiedener Optimierungskonzepte im Kraftfahrzeug auf.
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Dank einer weiteren Zunahme der weltweiten Automobilproduktion um rund 4 Prozent pro Jahr bis 2011 wird auch der Markt für Autoelektronik deutlich zulegen. Gleichzeitig wird der Wert der Elektroniksysteme im Auto weiterhin überproportional ansteigen, wobei Sicherheitsaspekte und Energiesparmaßnahmen im Vordergrund stehen. Der asiatische Markt gewinnt stark an Bedeutung.
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Die meisten Innovationen im Automobilsektor verfehlen die eigentlichen Kundenwünsche. Tatsächlich kristallisieren sich nur 17 Prozent aller Innovationen zu einem Verkaufserfolg heraus. Bezahlbare und zuverlässige Autos stehen beim Käufer im Fokus.
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Eine große Mehrheit der Käufer in Europa und Deutschland würde bei gleichen Kosten ein „ökologischeres“ Auto kaufen. Noch liegen beim deutschen Verbraucher hinsichtlich Umweltfreundlichkeit die Japaner und Franzosen vorne, aber den deutschen Herstellern wird in den nächsten Jahren viel zugetraut.
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In der Automobilentwicklung bestehen Anforderungen auf allen Ebenen, die Beziehungen und Abhängigkeiten zwischen den Anforderungen sind äußerst komplex. Dieser Artikel erläutert anhand eines konkreten Beispiels das Zusammenspiel der vielen Schichten auch über Firmengrenzen hinweg. Und er geht auf die Bedeutung dieses Sachverhalts für die Projektbeteiligten ein.
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Bis zum Jahr 2035 wird sich in Indien und China der Pkw-Bestand um das 13-fache erhöhen. Ein großer Teil davon dürfte auf das Niedrigpreis-Segment entfallen. Für den Zulieferer stellt sich nun die Frage, ob dafür völlige Neuentwicklungen notwendig sind, oder ob abgespeckte Komponenten und Systeme ausreichen.
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Der chinesische Automobil-Sektor hat in den letzten fünf Jahren große Veränderungen durchlaufen. Für ausländische Auto-Hersteller ist es einfacher geworden auf dem chinesischen Markt Fuß zu fassen. Doch auch die chinesischen Autohersteller werden stärker. Bald könnten sie die internationalen Märkte erobern.
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Altauto-Richtlinie und RoHS fordern die Bleifreiheit von Elektronikbaugruppen. Deshalb findet
in der Automobilindustrie zunehmend die Einpresstechnik Anwendung, mit der sich elektrische Verbindungen lötfrei herstellen lassen. [mit Video]
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Als im Juli 2004 der Startschuss für das Projekt „Robustness Validation“ fiel, waren die Erwartungen nicht sehr hochgeschraubt. Doch das Gegenteil ist nun der Fall: Unter Führung von ZVEI und SAE sowie unter der Mitwirkung von OEMs ist dieses Qualitäts-Konzept für eine Nullfehler-Strategie sehr schnell und erfolgreich definiert geworden. Jetzt liegt bereits der Leitfaden in englischer Sprache vor, so dass die praktische Umsetzung auf breiter Basis beginnen kann.
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Wirtschaftlichkeit, Effektivität und Nutzen stehen bei der Ersatzteilversorgung elektronischer Komponenten im Vordergrund. Ob Bauelemente, Baugruppen oder komplette Systeme eingelagert werden sollten, hängt von den einzelnen Anforderungen des Kunden aber auch vom verwendeten Konservierungsverfahren ab.
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Anders als Lebensmittel sollen Automobil-Ersatzteile jahrelange Lagerung schadlos überstehen. Vor einer Entscheidung zur Einlagerung sind deshalb Alterungseinflüsse auf Geräte, Baugruppen und die einzelnen Bauelemente genau zu betrachten. Durch "richtiges" - also bauteiloptimales - Einlagern lassen sich Bauelemente auch nach langjähriger Lagerung einwandfrei verwenden.
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Nach einer rückläufigen Kfz-Produktion Anfang dieses Jahrzehnts hat sich diese jetzt wieder stabilisiert. Für den Zeitraum 2005 bis 2010 rechnet der ZVEI mit Wachstumsraten bei der Produktion von 3 Prozent pro Jahr. Die Gesamtjahresproduktion soll weltweit von 65 Millionen Einheiten in 2005 auf 75 Millionen Einheiten in 2010 ansteigen. Das Wachstum der Elektronik, ganz besonders der Halbleiter, wird auch in den nächsten Jahren deutlich höher ausfallen als die Produktion.
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Diagnoseassistenz-Systeme werden sowohl für die Entwicklung als auch für die Werkstätten immer wichtiger: Zum einen nimmt die Anzahl der Steuergeräte im Fahrzeug zu, zum anderen steigt die Komplexität einzelner Steuergeräte, weil immer mehr Funktionen und leistungsfähigere Prozessoren integriert werden. Dadurch werden Fehler im Gesamtsystem ohne Hilfe kaum mehr lokalisier- und behebbar.
Um diese Komplexität bei gleichzeitig kürzeren Entwicklungszyklen zu beherrschen, Fehler in den Strukturen einfacher zu entdecken, zu analysieren und zu beheben, braucht man sowohl im Service als auch im Entwicklungsprozess geeignete Diagnose-Werkzeuge.
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Der Beitrag macht deutlich, warum traditionelle Designmethoden in der Automobilindustrie fehlschlagen. Er beschreibt die einzelnen Bestandteile eines Virtuellen Systemprototypen (VSP), der diese Probleme beheben kann.
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Komplexität ist nicht nur in elektronischen Systemen allgegenwärtig. Verursacht durch die zunehmend geforderte Multifunktionalität und Individualität nimmt sie gerade in technischen Produkten beständig zu. Ein Komplexitätsanstieg in Prozessen und Organisationsstrukturen leitet sich direkt daraus ab. Im Unternehmen effizient mit vielfältigen Arten von Komplexität umzugehen, wird mehr und mehr zum entscheidenden Erfolgsfaktor.
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Moderne innovative elektronische Bauelemente führen mehr und mehr zur Entwicklung komplexer elektronischer Steuergeräte für unterschiedlichste Applikationen. Neue Funktionen werden realisiert und im Sinne von „Time to Market“ in immer kürzeren Zyklen auf den Markt gebracht. Da die bisherigen Qualitätsmechanismen nicht mehr ausreichen, um die erforderliche Produkt-Qualität zu garantieren, ist ein ganzheitlicher Ansatz bei der Betrachtung der Qualifikationsprozesse nötig.
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Die ungeheure Vielfalt an Betriebssystemen, Embedded Software, Mikrocontrollern und Softwarekomponenten von verschiedenen Herstellern verursacht einen erheblichen Integrationsaufwand bei verteilten Elektronikarchitekturen. Diesem Dilemma hat sich die AUTOSAR-Entwicklungspartnerschaft mit der Definition von Standards angenommen. Der Beitrag beleuchtet den aktuellen Stand der AUTOSAR-konformen Steuergerätesoftware-Entwicklung.
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In den letzten Jahren haben fast alle Fahrzeug-Hersteller und die Zulieferer von Elektronik-Komponenten Diagnose-Prozesse in ihren Häusern eingeführt. Dadurch konnten intern jeweils erhebliche Kostenvorteile geschaffen werden. ODX als weltweites, über die ISO standardisiertes Datenaustauschformat bietet zudem weitere Einsparmöglichkeiten.
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Für die Association for Standardisation of Automation and Measuring Systems, besser bekannt als ASAM e.V., beginnt sieben Jahre nach der Gründung eine neue Phase. Nach Jahren der Entwicklung leistungsfähiger Standards in den Bereichen Computer Aided Testing und Automotive Electronics verfügt der ASAM über ein Angebot, das sehr gut von OEMs und Zulieferern auf der ganzen Welt angenommen wird und in Produkte und Projekte einfließt.
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Die aktive Gestaltung der Prozesse, ihre Beschreibung und Dokumentation bringen Transparenz in das jeweilige Unternehmen. Die Zusammenhänge und wechselseitigen Abhängigkeiten der Abläufe werden für Mitarbeiter und Management besser erkennbar. Die interne Unternehmenskommunikation folgt klaren Regeln und wird effizienter. Klarheit und Transparenz führt zu besserer Information und damit Motivation der Beteiligten.
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Ein Versprechen aus frühen OSEK-Tagen bestand in der Hardware-unabhängigen Anwendungsentwicklung: Dies soll sich nun endlich im Rahmen von AUTOSAR erfüllen. Das AUTOSAR-Konsortium hat zu diesem Zweck ein Run-Time Environment (RTE) definiert, das die Schnittstelle zwischen den einzelnen AUTOSAR-Komponenten und der Anwendung darstellt.
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Neue Embedded-Software-Lösungen, die sowohl Sicherheit und den Komfort des Fahrers auf ein neues Niveau heben als auch effizient in der Entwicklung sind, liegen bei den Autobauern im Trend. Genau darin liegt die Stärke der Produkte von Micron, die den Bedürfnissen der Automotive-Industrie gerecht werden und den Integrationsprozess vereinfachen.
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