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Trotz der Vielfalt an Speicherverfahren bei kommerziellen Unterhaltungsinhalten haben sich fast alle Anbieter auf DTCP als Kopierschutzmechanismus bei der Übertragung von digitalen Inhalten geeinigt. SMSC bietet die DTCP-Technologie nun auch integriert in seinen OS85650-I/O-Port-Expander.  mehr ...
zuverlässigen Lösungen zur Folge, die die Ansteuerung von Elektromotoren unter sehr anspruchsvollen Bedingungen ermöglichen. Bedingt durch seine niedrigen Rohstoffkosten und seine prinzipbedingt höhere Zuverlässigkeit ist der bürstenlose Gleichstrommotor die Lösung der Zukunft, und mit den heute bereits verfügbaren Fähigkeiten der sensorlosen Regelung rückt diese Zukunft einen entscheidenden Schritt näher, zumal neue Entwicklungen im Hardund Software-Bereich dafür sorgen werden, dass die Leistungsfähigkeitweiter zunimmt.  mehr ...
In Teil 1 dieses Artikels [1] wurden der Aufbau einer AUTOSAR-konformen Steuergeräte-oftware sowie die AUTOSAR-Entwicklungsmethode dargestellt. Teil 2 zeigt nun, wie eine AUTOSAR-Steuergeräte-Software während ihres Lebenszyklus gepflegt wird. Um die typischerweise in einem Entwicklungsprojekt auftretenden Änderungen handhaben zu können, ist eine gute Werkzeugunterstützung essentiell.  mehr ...
Auch in landwirtschaftlichen Nutzfahrzeugen werden elektrische und elektronische Systeme für den reibungslosen Betrieb benötigt. Neuheiten im Bereich Leistungselektronik und Bordnetz helfen Entwicklern bei der Auslegung der E/E-Architektur.  mehr ...
Dieser zweiteilige Artikel beschreibt eine simulationsbasierte Methodik für die Entwicklung von FlexRay-Topologien im Rahmen der physikalischen Schicht, deren Modellierung im ersten Teil dargestellt wurde. Dieser zweite Teil zeigt nun...  mehr ...
Die aktuellen Entwicklungen in der Fahrzeugkommunikationsarchitektur zeigen, dass das Internet-Protokoll (IP) als einheitlicher Standard immer mehr an Bedeutung gewinnt. Mit dessen Hilfe soll ein effizientes, universelles und skalierbares Bordnetz...  mehr ...
Mit der Version 3.0 haben nun auch Protocol Data Units Einzug in die ASAM-FIBEX-Spezifikation gehalten. Dieses führt zu veränderten Modellierungen der Kommunikationsanteile unter Simulink und beeinflusst die Arbeitsweisen der Anwender...  mehr ...
Der neue RX ist das erste Modell der japanischen Premium-Marke Lexus, in welchem das Multimedia-Netzwerk MOST mit einer Datenübertragungsrate von 50 Mbit/s für die Übertragung von Audio- und Video-Daten zum Einsatz kommt.  mehr ...
Dieser Artikel beschreibt eine simulationsbasierte Methodik für die Entwicklung von FlexRay-Topologien im Rahmen der physikalischen Schicht. Dieser erste Teil beschäftigt sich mit den Grundlagen der physikalischen Schicht von FlexRay, insbesondere der Signalintegrität....  mehr ...
MOST geht in die dritte Generation. Nach 25 Mbit/s, übertragen über kostengünstige Plastik-Lichtwellenleiter (LWL), und der zweiten Version mit 50 Mbit/s über ungeschirmte Kupferkabel (UTP) entstand als neueste Version nun eine LWL-Variante mit einer Übertragungsrate von 150 Mbit/s...  mehr ...
Die Steuergerätekommunikation über FlexRay gewinnt bei automotiven Regelsystemen zunehmend an Bedeutung. Zur Entwicklung und Absicherung der Steuergeräte wird das standardisierte XCP-Protokoll verwendet. XCP on FlexRay stellt dabei besondere Anforderungen...  mehr ...
Mit KBL (Kabelbaum-Liste; VDA 4964) ist ein ursprünglich deutscher Standard gerade dabei, sich global zu etablieren. Und doch meldet die Industrie bereits einen Erweiterungsbedarf an, der mittelfristig einen neuen Standard nötig macht.  mehr ...
Zu den gängigsten Argumenten für den Umstieg von CAN auf FlexRay gehören höhere Bandbreite, Ausfallsicherheit sowie deterministisches Timing. Im ersten Teil des Artikels [1] wurde gezeigt, dass auch bei FlexRay unerwünschte zeitliche Effekte auftreten, welche...  mehr ...
Zu den gängigsten Argumenten für den Umstieg von CAN nach FlexRay gehören eine höhere Bandbreite, Ausfallsicherheit sowie deterministisches Timing. Aber auch bei FlexRay treten an der Schnittstelle zwischen Bus und ECU unerwünschte zeitliche Effekte mit hoher regelungstechnischer...  mehr ...
Bei differenziellen Signalübertragungssystemen mit hoher Datenrate wie dem FlexRay-Bus sind die parasitären Eigenschaften der Buskomponenten zu berücksichtigen. In diesem Fall spielt die Symmetrie des physikalischen Aufbaus der Buskomponente aus Sicht der Signalintegrität und auch auf Grund...  mehr ...
Das Infotainment-Netzwerk MOST war ursprünglich mit einer Bandbreite von 25 Mbit/s ausgestattet. Dies war für Audio-Anwendungen mehr als ausreichend. Die neueste Generation MOST150 stellt eine Übertragungskapazität von 150 Mbit/s bereit und zielt neben der klassischen Audio-Anwendung...  mehr ...
Die Arbeitsgruppe MOST Cooperation erarbeitet eine neue Spezifikation für den Physical Layer der dritten Generation der MOST-Technologie. In diesem Rahmen stellt die BMW Group Anforderungen für künftige MOST-Physical-Layer-Bauelemente. Diese Requirements harmonieren mit denen anderer Fahrzeug- und Gerätehersteller und werden im Rahmen des aktuellen Releases der MOST150-Spezifikation umgesetzt.  mehr ...
FlexRay hält in den Modellen der Oberklasse Einzug als Echtzeit-Kommunikationsnetzwerk. Deterministische, zeitgesteuerte Datenkommunikation kommt damit in die Serienproduktion.  mehr ...
Zahlreiche FlexRay-Projekte befinden sich an der Schwelle zum Serieneinsatz. Die zur Absicherung dieser Systeme notwendigen Testfunktionen werden durch die bereits in vielen Projekten bewährten Testsysteme zur Verfügung gestellt. Besonders wichtig ist eine enge zeitliche Kopplung zwischen dem Simulator als Testsystem und dem FlexRay-Bus.  mehr ...
Seit 1998 werden optische Polymerfasern (POF) in Bordnetzen wie D2B, Byteflight und MOST serienmäßig eingesetzt. Als hinderlich gelten der relativ große Biegeradius, die begrenzte Bitrate und der eingeschränkte Temperaturbereich. Aber schon mit Faserdurchmessern von 1 mm ist die Übertragung von 1 Gbit/s und mehr problemlos möglich, wenn der Empfänger entsprechend konzipiert ist.  mehr ...
In allen Entwicklungsphasen der Automobilelektronik sind PC-Schnittstellen unverzichtbare Hilfsmittel für den Zugang zum Busgeschehen. Mit der aktuellen Einführung des FlexRay-Busses sehen sich Hersteller und Zulieferer mit besonders komplexen Herausforderungen konfrontiert. Ungleich mehr als beim CAN-Bus ist hier eine hohe Leistungsfähigkeit der Hardware Voraussetzung dafür, dass in allen Situationen ein zuverlässiger Betrieb möglich ist und die Software-Tools für Simulation und Analyse ihr Potential vollständig nutzen können.  mehr ...
Bei der Werkstatt vorfahren, den Schlüssel abgeben: Der Werkstattmeister hat die Fehleranalyse bereits auf dem Bildschirm – WLAN wird dies möglich machen, denn TCP/IP bringt die notwendige Übertragungsrate für eine schnelle Diagnose.  mehr ...
Anlässlich des zehnten Jahrestreffens ihrer Mitglieder in Frankfurt gab die MOST-Cooperation neue Spezifikationen aus den Bereichen Physical Layer und Backbone bekannt, die zu weiteren Verbesserungen bei Multimedia-Netzwerken im Automobil führen sollen.  mehr ...
In heutigen Autos verteilen sich die elektronischen Systeme auf bis zu achtzig Steuergeräte, die alle miteinander über lokale Netzwerke verbunden sind. Um mit einer solch komplexen Kommunikation die Gesamtkosten...  mehr ...
Es tut sich eine Menge rund um den LIN-Bus (Local Interconnect Network): Die größten Herausforderungen für OEMs und Zulieferer liegen derzeit im Erreichen einer hohen Qualität und Zuverlässigkeit von LIN-Komponenten, andererseits darin, die Kosten im Griff zu behalten.  mehr ...
Damit die steigenden Anforderungen an das zukünftige Fahrzeugbordnetz Realität werden können, hat die BMW Forschung und Technik GmbH einen neuen Weg erdacht...  mehr ...
FlexRay findet in der Automobilindustrie immer mehr an Beachtung. Die Zahl derjenigen, die sich mit der noch recht jungen Bustechnologie befassen wollen oder sollen, wird immer größer. Aufgrund der hohen Komplexität von FlexRay ist ein möglichst einfacher Einstieg in die Thematik für den Neueinsteiger von großer Bedeutung.  mehr ...
Ein Auto der Premiumklasse ähnelt zunehmend einem mobilen Büro. Auf Wunsch des Kunden drängen immer mehr moderne Unterhaltungs- und Informationsmedien in das Kraftfahrzeug...  mehr ...
Die Forschung der BMW Group setzt auf ein Standard-IP, das auf die Automotive-Anforderungen angepasst wurde, um das heute vorhandene komplexe Fahrzeugnetzwerk drastisch zu vereinfachen...  mehr ...
Mit dem V850E/PHO3 hat NEC den ersten Mikrocontroller für Chassis-Applikationen im Automobilbereich vorgestellt, der einen FlexRay-Kommunikationscontroller integriert hat.  mehr ...
BMW kann mit dem X5 auf fast ein Jahr FlexRay-Erfahrung zurückgreifen. Im Interview mit Elektronik-Automotive erklärt Dr. Günter Reichart von der BMW AG, welche Erfahrungen dabei gemacht wurden und welche Rolle die Elektronik in den kommenden Fahrzeuggenerationen spielen wird.  mehr ...
Das Infotainment-Netzwerk MOST hat seit seiner ersten Serieneinführung 2001 eine große Verbreitung erfahren. Seitdem wurden sowohl die Standardisierung weiter vorangetrieben als auch die technischen Eigenschaften des Netzwerks verbessert. Schwerpunkte hierbei waren neben einer Kapselung kritischer Netzwerkfunktionen die effiziente Übertragung von Video- und Ethernetdaten sowie die Erhöhung der Bandbreite. Das neue MOST150-Netzwerk stellt eine Bandbreite von 150 Mbit/s bereit. Daneben sind zusätzlich neue Datentypen und Übertragungsmechanismen verfügbar.  mehr ...
Die unzähligen Konfigurationsmöglichkeiten eines FlexRay-Systems reduzieren die Produktivität eines Entwicklungsteams drastisch. Durch die Abstraktion von FlexRay und eine neue Compiler- Technik lässt sich der Fokus jedoch wieder auf innovative Funktionen und solide Algorithmen lenken.  mehr ...
Mit der Vielzahl der mittlerweile im Fahrzeug eingesetzten LIN-Knoten stellt sich die Frage nach einer erhöhten Zuverlässigkeit. Diese wird nicht nur durch die Konformität zum neuen LIN-2.0-Standard gewährleistet, sondern erfordert zusätzlich eine erhöhte EMV-Festigkeit. Der Einsatz der SOI-Technologie ermöglicht die Realisierung von LIN-Transceiver-ICs, die im rauhen Umfeld des Automobils sicher funktionieren.  mehr ...
Im März 2007 trafen sich in Stuttgart mehr als 200 Entwickler zum FlexRay-Symposium der Vector Informatik. In den Vorträgen gaben Fahrzeughersteller und -zulieferer einen Überblick über bisherige Erfolge, die Erfahrungen bei der Systemintegration und Konzepte für zukünftige Implementierungen.  mehr ...
Der erste Teil dieses Beitrags stellte die Neuerungen der Kapitel 2 bis 4 der LIN-Spezifikation vor [1], der hier vorliegende zweite Teil setzt sich mit den Kapiteln 5 bis 9 auseinander.  mehr ...
Mit einer geschickt gewählten plattform-neutralen Beschreibung des Zeitverhaltens ist es möglich, die Entwicklungskosten von FlexRay-Software um den gemessenen Faktor 20 gegenüber anderen modellbasierten Methoden und Werkzeugen zu reduzieren. Der Beitrag beschreibt die der „Timing Definition Language“ (TDL) zugrunde liegenden Konzepte und skizziert, wie mit TDL-Werkzeugen FlexRay-Systeme entwickelt werden.  mehr ...
Die „Non Profit“-Organisation CAN in Automation e.V. (CiA) hat sich seit ihrer Gründung vor 15 Jahren auf die Fahnen geschrieben, den aus dem Automobilbereich entwickelten CAN-Controller auch für die Zwecke der Fertigungsautomatisierung nutzbar zu machen.  mehr ...
Für den Einbau von Geräten für Sonderfunktionen in einen Pkw ist die Ankopplung an dessen elektronische Steuergeräte (ECU) erforderlich. Dies bedurfte bisher Anpassungen für jeden Fahrzeugtyp; der Zugriff auf die ECUs war nur über herstellerspezifische Schnittstellen möglich. Ein neues Gateway spezifiziert nun den Übergang vom Pkw-Netzwerk auf das CANopen-Netzwerk der Zusatzgeräte.  mehr ...
Die LIN-Technologie setzt sich im Automobil immer weiter durch. Die Erfahrungen mit der drei Jahre alten Spezifikation 2.0 führten zur neuen Version 2.1. Der erste Teil dieses zweiteiligen Beitrags geht auf die Neuerungen der Kapitel 2 bis 4 der LIN 2.1 ein. Der zweite Teil wird die Neuerungen in den Kapiteln 5 bis 9 der Spezifikation vorstellen.  mehr ...
FlexRay geht zum ersten Mal mit dem BMW X5 in Serie. Er wurde im August 2006 auf dem Pariser Autosalon der Öffentlichkeit vorgestellt und ist ab März dieses Jahres in Deutschland erhältlich. FlexRay sorgt dabei innerhalb des aktiven Fahrwerksystems für die sichere und zuverlässige Datenübertragung zwischen dem zentralen Steuergerät und den vier jeweils einem Stoßdämpfer zugeordneten Satellitensteuergeräte. Der Beitrag zeichnet den Weg von FlexRay ins Automobil nach und erläutert die wichtigsten Prinzipien des FlexRay-Bussystems.  mehr ...
Die LIN-Bustechnik hat sich in kürzester Zeit für den einfachen und kostengünstigen Datenaustausch im Automobil etabliert. Viele Kfz-Hersteller setzen heute zur Übertragung von unkritischen Signalen im Komfortbereich auf LIN. Der folgende Beitrag zeigt die Gründe für den Siegeszug von LIN (Local Interconnect Network) im Automobil auf und erläutert die dahinter stehende Technik.  mehr ...
Die immer komplexer werdenden elektronischen Systemen sorgen für ein höheres Maß an Sicherheit und Komfort beim Autofahren. Durch seine spezifischen Merkmale – so wird etwa der sichere Datenaustausch auch unter widrigen Umgebungsbedingungen sichergestellt – leistet dabei das serielle Bussystem CAN (Controller Area Network) einen entscheidenden Beitrag.  mehr ...
FlexRay ist in aller Munde, die ersten Fahrzeuge mit dem neuen Bussystem sind bereits ausgeliefert. Immer mehr Chip-Varianten für FlexRay-Anwendungen werden vorgestellt, die sich nur in Details unterscheiden. Nachfolgend ein Überblick über die wichtigsten Anbieter von FlexRay-Silizium.  mehr ...
Durch den stetigen Funktionszuwachs in neuen Fahrzeugmodellen steigt auch der Kommunikationsbedarf von vernetzten Steuergeräten unter- einander signifikant. In Form von neuen Funktionen bei Fahrerassistenzsystemen war dieser Trend in den letzten Modellen auch für Kunden stark sichtbar. Doch diese Entwicklung ist noch lange nicht zu Ende und wird sich auch stärker auf Fahrwerksysteme ausdehnen.  mehr ...
Vor zweieinhalb Jahren entstand ein neues Austauschformat zur Definition von Bus-Protokoll-Daten, genannt Fibex (Field Bus Exchange). Dieses Format schickt sich nun dank seines überlegenen Designs an, alle vorhandenen Austauschformate zu verdrängen und darüber hinaus einen neuen Standard für bisher nicht berücksichtigte Anwendungsfälle wie Gateways oder Restbussimulationen zu schaffen.  mehr ...
Viele Funktionen imAutomobil wären ohne Datenaustausch zwischen elektronischen Komponenten gar nicht realisierbar. Bevor in den nächsten Folgen dieser Artikelreihe auf die speziellen Charakteristika der einzelnen Bussysteme eingegangen wird, erklärt die-ser Beitrag die technischen Grundlagen der seriellen Bussysteme in modernen Kraftfahrzeugen und vergleicht die verschiedenen Konzepte, die dabei Anwendung finden.  mehr ...
Der mit jedem Modellwechsel zunehmende Anteil der Automobilelektronik in Kraftfahrzeugen zieht in Hinblick auf Qualität und Zuverlässigkeit spezielle Aufmerksamkeit auf sich. Besonders Hersteller von Fahrzeugen der Oberklasse – in diesen sind elektronische Helfer allgegenwärtig – müssen sehr genau darauf achten, dass in ihren Erzeugnissen alles von Anfang an einwandfrei funktioniert.  mehr ...
Für das neue zeitgesteuerte Übertragungssystem FlexRay mit einer erhöhten Datenrate im automobilen Umfeld werden umfangreiche Anforderungen an die physikalische Schicht gestellt. Kann der FlexRay-Transceiver unter den Randbedingungen, die in einer Fahrzeugkarosserie herrschen, eine Datenrate von 10 Mbit/s erreichen? Eine Untersuchung dazu liefert die Antwort.  mehr ...
Vielerorts beginnen bereits Entwicklungen mit FlexRay als Bussystem. Das Angebot an Werkzeugen und Entwicklungs-Boards ist in diesem Bereich aber noch sehr überschaubar. Ein Test soll zeigen, wie ausgereift und funktionell verfügbare Lösungen sind.  mehr ...
Für die Kommunikation zwischen den mechatronischen Komponenten eines Automobils werden in Zukunft höhere Datenübertragungsraten und Echtzeit-Fähigkeit bei gleichbleibenden oder geringeren Kosten gefordert. Der Prototyp eines neuen Verbindungsnetzwerkes erreicht dies durch Ringtopologie, ein effizientes Protokoll und die Verwendung von Kunststoff-Lichtwellenleitern.  mehr ...
Der Einsatz von Elektronik wurde von Maschinenbauunternehmen als notwendiges Übel betrachtet. Für die vom Stahlbau kommende Firma Kässbohrer hat sich diese Sichtweise umgekehrt. Die Fahrzeug-Elektronik in einem „Pistenbully“ ist zuständig für Lenkung, Steuerung von Motor und Hydraulik, Bedienung der Anbaugeräte, Betriebsdatenerfassung und Telematik samt Fahrzeugnavigation mit GPS.  mehr ...
MOST (Media Oriented Systems Transport) ist heute der De-facto-Standard für die Vernetzung von Infotainment-Komponenten im Fahrzeug. Die Anzahl der Neuentwicklungen von MOST-basierten Geräten wächst kontinuierlich, u.a. weil durch die Einführung von MOST50 (50 Mbit/s) auch Anwendungen mit erhöhtem Bandbreiten-Bedarf möglich geworden sind, wie z.B. Video-Streaming. Hierfür benötigen die Entwickler entsprechende Werkzeuge, um etwaige Fehler in den Systemen schnell und effizient zu finden. Ein derartiges Werkzeug bietet jetzt die Möglichkeit MOST25-, MOST50-Netzwerke oder eine Kombination daraus zu analysieren.  mehr ...
FlexRay wird je nach Anwendung wegen des deterministischen Verhaltens oder wegen der schnellen Datenübermittlung eingeführt. Die Nutzung für sicherheitsrelevante Anwendungen spielt derzeit nur eine geringe Rolle. Für die Entscheidung, welches Betriebssystem in Verbindung mit FlexRay eingesetzt werden soll, sind neben Deterministik und Performance weitere Kriterien wie Speicherschutz oder Zeitüberwachung zu berücksichtigen. Der Beitrag erläutert, worauf es bei der Wahl des Betriebssystems ankommt, und zeigt konkrete Lösungen, die Vector Informatik auch im Rahmen von AUTOSAR anbietet.  mehr ...
In der Restbussimulation werden Nachrichten von (noch) nicht real im Netzwerk vorhandenen Steuergeräten nachgebildet. Auf diese Weise können Steuergeräte getestet werden, ohne dass der komplette Bus aufgebaut werden muss.  mehr ...
Für die Übertragung von Multimediadaten in Fahrzeugen hat Inova Semiconductors seine GigaSTaR-Produktlinie weiter-entwickelt zum „APIX“, dem Automotive Pixel Link. Die Bausteine der APIX-Familie passen universell an alle modernen Grafikprozessoren, TFT-Displays und Kamera-Sensoren und übertragen dabei in Echtzeit Pixel- und Steuerdaten mit einer Datenrate von bis zu 1 Gbit/s über Zweidraht-Kupferleitung bis zu 15 Meter weit.  mehr ...
Mit der Verfügbarkeit „automotive“-qualifizierter Chips steht dem Einsatz von FlexRay im Automobil nichts mehr im Wege. Anwender können auf bereits gesammelte Erfahrungen zurückgreifen und somit schneller als bisher ein FlexRay-Netzwerk in Betrieb nehmen. Dieser Artikel geht insbesondere auf den komplexen Startup-Prozess des FlexRay-Protokolls ein und erläutert dessen technische Details, gibt aber auch eine Reihe von praktischen Hinweisen, um schnell ein FlexRay-Netzwerk zum Laufen zu bringen.  mehr ...