Trotz der Vielfalt an Speicherverfahren bei kommerziellen Unterhaltungsinhalten haben sich fast alle Anbieter auf DTCP als Kopierschutzmechanismus bei der Übertragung von digitalen
Inhalten geeinigt. SMSC bietet die DTCP-Technologie nun auch integriert in seinen OS85650-I/O-Port-Expander.
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zuverlässigen Lösungen zur Folge, die die Ansteuerung von Elektromotoren unter sehr anspruchsvollen Bedingungen ermöglichen. Bedingt durch seine niedrigen Rohstoffkosten und seine prinzipbedingt höhere Zuverlässigkeit ist der bürstenlose Gleichstrommotor die Lösung der
Zukunft, und mit den heute bereits verfügbaren Fähigkeiten der sensorlosen Regelung rückt diese Zukunft einen entscheidenden Schritt näher, zumal neue Entwicklungen im Hardund
Software-Bereich dafür sorgen werden, dass die Leistungsfähigkeitweiter zunimmt.
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Der AUTOSAR-Standard beschreibt die Software-Architektur mit Hilfe eines fünfschichtigen Modells, wobei die unterste Schicht, die Mikrocontroller-Abstraktionsschicht (MCAL), die Low-Level-Treiber für den Hardware-Zugriff enthält. Bei AUTOSAR soll die MCAL-Schicht die Applikations-Software von der Hardware trennen, damit der Standard unabhängig von bestimmten Mikrocontrollern ist. Dies berücksichtigen allerdings die wenigsten Hersteller bei der Produktentwicklung neuer MCUs. Dieser Artikel zeigt an Beispielen Ideen und Methoden für die Integration hardware-spezifischer Eigenschaften in den AUTOSAR-Standard.
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TV-Tuner, Navigationssysteme und visuelle Fahrerassistenzfunktionen finden zunehmend Verbreitung in modernen Fahrzeugen. Automobilhersteller statten daher ihre Modelle mit hochauflösenden Flachbildschirmen oder sogar Dual-View-Displays aus. Sie dienen der Information des Fahrers, sorgen für mehr Sicherheit und unterhalten gleichzeitig die Passagiere.
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Einen entscheidenden Anteil am Kraftstoffverbrauch haben unter anderem die Nebenaggregate des Motors. Durch das Ersetzen mechanischer Komponenten durch elektrische Systeme lässt sich der Wirkungsgrad weiter verbessern. Der Einsatz eines bürstenlosen Lüftermotors zur Motorkühlung ermöglicht zum einen eine genaue Steuerung und zum anderen einen höheren Luftstrom, so dass sich das Volumen der Kühlflüssigkeit reduzieren lässt. Dadurch lässt sich die Betriebstemperatur des Verbrennungsmotors beim Warmlaufen schneller erreichen und auch die Amplitude der Temperaturschwankungen reduzieren.
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Moderne Powermanagement-ICs für mobile Geräte müssen die knappe Energie aus Batterien und Akkus mit wenig Verlusten im Gerät verteilen sowie Schaltungsteile sinnvoll zu- und abschalten. Sie müssen aber auch über einen weiten Eingangsspannungsbereich mit hohem Wirkungsgrad arbeiten können, um dem chemischen Speicher so viel Energie wie
möglich zu entnehmen.
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Künstliche neuronale Netze werden im Automobilbereich bereits eingesetzt, beispielsweise im Rahmen der Verkehrszeichenerkennung. In Diesel-Abgassystemen können sie zudem helfen, einen der teuren Stickoxid-Sensoren zu eliminieren.
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In Teil 1 dieses Artikels [1] wurden der Aufbau einer AUTOSAR-konformen Steuergeräte-oftware sowie die AUTOSAR-Entwicklungsmethode dargestellt. Teil 2 zeigt nun, wie eine AUTOSAR-Steuergeräte-Software während ihres Lebenszyklus gepflegt wird. Um die typischerweise in einem Entwicklungsprojekt auftretenden Änderungen handhaben zu können, ist eine gute Werkzeugunterstützung essentiell.
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LEDs erobern immer mehr die automobile Lichttechnik – die ersten OEMs rüsten ihre Modelle serienmäßig mit LED-Hauptscheinwerfern aus. Die austauschbaren LED-Lichtquellen stellen
somit schon heute eine echte Alternative zu den bereits erhältlichen Leuchtmitteln im Automobilbereich dar.
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Ultraschall-Sensoren und Abstandsradar waren die ersten Assistenzsysteme, die dem Autofahrer einen deutlichen Komfortgewinn bereiteten. Als nächste Stufe sollen die Vernetzung mehrerer Sensortypen und eine Senkung der Systemkosten über alle Fahrzeugklassen für mehr Verkehrssicherheit sorgen.
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