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Der schweizerische Sensorik-Hersteller Contrinex hat sein Produktangebot um Farbsensoren ergänzt.
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Die Sensoren erkennen eingelernte Farben wieder und erfassen sie im Arbeitsbereich von 30 bis 40 mm fast unabhängig vom Abstand des Objekts. »Gedacht sind sie als Basismodelle für den Einstieg in die Welt der Farbsensoren«, erläutert Dr. Marc de Huu, Entwicklungsleiter von Contrinex. »In Zukunft werden wir unser Farbsensorik-Angebot deutlich ausbauen.«
Die Sensoren lassen sich in der Industrie sowohl zur optischen Kontrolle als auch für Sortierprozesse einsetzen. Über drei Teach-Kanäle mit unabhängigen 200-mA-Ausgängen kann der Anwender bis zu drei unterschiedliche Farbtöne programmieren, die dann von den Sensoren erkannt werden. Für jeden Kanal sind die Schalttoleranzen jeweils in fünf Abstufungen einstellbar, so dass die Geräte feine Nuancen erkennen können, aber auch eine gewisse Farbvariation zulassen.
Weil die Sensoren eine Schaltfrequenz von bis zu 4 kHz haben und eine programmierbare Impulsverzögerung und -verlängerung bieten, sind sie leicht in bestehende Anlagen zu integrieren. Befestigen lassen sich die Geräte entweder mit Winkeln oder in einer Klemmhalterung (»Schwalbenschwanz-Nut«). Ihr fünfpoliger S12-Strecker ist von 0 bis 90° verstellbar.
Das Glasfenster der Optik lässt sich mit herkömmlichen Mitteln reinigen, so dass die Sensoren beispielsweise auch in staubigen Umgebungen arbeiten können. Einsetzen lassen sie sich hauptsächlich in der Farb- und Druckindustrie. In automatischen Fertigungsprozessen können sie zur Qualitätskontrolle oder zum Separieren unterschiedlicher Komponenten dienen.