Für die Steuerung von Schaltnetzteilen

Nach drei Jahren Entwicklungszeit bringt Microchip im Herbst 2008 mit der dsPIC33FJ-Reihe eine neue Generation an Digitalen Signal-Controllern (DSC) für die Steuerung von Schaltnetzteilen auf den Markt.

Die ersten DSCs werden zunächst in Packages von 18 Pin bis 44 Pin, später dann bis 80 Pin verfügbar ein.

Basis der Controller bildet die integrierte Switch-Mode-Power-Supply-Peripherie. Diese besteht aus vier separaten PWM-Generatoren, mit denen sich Schaltfrequenzen bis 750 kHz erzeugen lassen. Jeder PWM-Generator verfügt über direkte Verknüpfungen zu internen Komparatoren. Diese wiederum sind jeweils mit einem eigenen D/A-Wandler ausgestattet, der zur Laufzeit von der Firmware programmiert werden kann.

Durch die Current-Limit-Funktion der Komparatoren verfügt die Peripherie über alle Voraussetzungen, um Current Mode- und/oder Voltage-Mode-Regelungen vollständig in die Peripherie zu verlagern.

Damit steht die volle Rechenleistung von 40 MIPS zur Verfügung, um über die beiden integrierten, 4 MSa/s schnellen A/D-Wandler einen vollständig durch die Peripherie getriggerten, integrierten Regelalgorithmus zu implementieren.