Fairchild baut 1100 Stellen ab

Der amerikanische Halbleiterhersteller will seine Belegschaft um 12 Prozent verkleinern. Das Unternehmen soll damit effizienter werden.

Fairchild-Chef Mark Thompson machte für den Stellenabbau nicht vordergründig die derzeitige Wirtschaftslage verantwortlich. Zwar wirke die Situation beschleunigend, allerdings solle mit der Umstrukturierung in erster Linie die Effizienz des Unternehmens verbessert werden. Die Forschungs-und Entwicklungsaktivitäten sollen von dem Stellenabbau ebenfalls nicht betroffen sein.

Außerdem korrigierte Thompson die Umsatzerwartungen für das vierte Quartal nach unten. Allerdings habe sich die Auftragslage in den letzten zwei Wochen stabilisiert. Fairchild werde demnach einen Umsatz in Höhe von 320 Mio. Dollar erzielen.

Ursprünglich war das Unternehmen von 338 bis 360 Mio. Dollar ausgegangen. Im vierten Quartal 2007 lag Fairchilds Umsatz bei rund 432 Mio. Dollar.