CoFluent Studio 3.0 setzt auf Eclipse

Der französische EDA-Spezialist CoFluent stellt Version 3.0 seiner grafischen Modellierungs-Umgebung CoFluent Studio vor, die als erste auf dem ESL-Modellierungs- und Simulations-Framework von Eclipse Technologies basiert.

In Version 3.0 werden das Eclipse Modeling Framework (EMF) und der Ecore-Standard eingesetzt, um dessen Meta-Model-Format und die vom Designer entwickelten internen Modell-Beschreibungen zu definieren. Der neue grafische Editor basiert auf dem Eclipse Graphical Modeling Framework (GMF), das Ecore-basierte Meta-Modelle verarbeitet.

Das gesamte Toolset-Framework von CoFluent Studio 3.0 baut auf der Rich Client Platform (RCP) auf und unterstützt optimierte wie auch offene Software-Architekturen. Jedes Tool, das in CoFluent Studios RCP-Framework integriert ist, kann von allen Eclipse-Workbench-Nutzern als Eclipse-Plug-in heruntergeladen und verwendet werden.

»Eclipse besitzt das Potenzial, eine umfassende Tooling-Umgebung für Hardware- und Software-Entwicklern anzubieten und ist dadurch ein Schlüsselfaktor für den Erfolg von ESL«, sagte Vincent Perrier, Mitbegründer und Director von CoFluent. »Die Eclipse-Workbench ist für Embedded-Software-Entwickler bereits bekannt, aber für die EDA- und ESL-Industrie immer noch Neuland. CoFluent Studio 3.0 verwendet Eclipse hinter den Kulissen. Dies stellt einen wichtigen ersten Schritt in Richtung progressiver Einführung einer voll auf Eclipse basierender ESL-Umgebung dar.«