Sensoren aus der Foundry ams liefert Sinnesorgane fürs IoT

Der Geschäftsbereich Full-Service-Foundry von ams hat ein umfassendes Portfolio an Sensortechnologien und -lösungen vorgestellt. Damit möchte das Unternehmen seinen Foundry-Kunden bei der Entwicklung innovativer Sensorlösungen für aktuelle Trends in der Elektronik helfen.

Megatrends wie beispielsweise das Internet der Dinge (IoT), Wearables, Industrie 4.0 oder Smart City treiben Innovationen in der Mikroelektronik voran und sorgen nachhaltig für ein globales Wachstum in der Halbleiterbranche. Dafür sind oft ganz neuartige Aktuatoren und Sensorlösungen nötig.

Neben seinen Prozesstechnologien bietet der Geschäftsbereich Full-Service-Foundry von ams auch ein recht umfangreiches Portfolio an IP-Blöcken, Unterstützung in der Produktqualifikation und Produkteinführung sowie schließlich das Management der gesamten Wertschöpfungskette an. Damit steht Kunden eine komplette Entwicklungsumgebung (Process Design Kit, PDK) zur Realisierung komplexer Analog/Mixed-Signal-Produkte in den Bereichen Umweltsensorik, Infrastruktur- und Energiemanagement, industrielle Automatisierung und Gebäudetechnik, Transportwesen, Wearables sowie in der Medizintechnik zur Verfügung.

Optimierte Hochvolt-CMOS-Prozesse erlauben die Entwicklung von Treiber-ICs und MEMS-Schaltungen. Rauscharme und schnelle Sensorschnittstellen lassen sich mittels SiGe-BiCMOS-Prozesstechnologie realisieren. Für batteriebetriebene Geräte wie beispielsweise Herzschrittmacher stehen Schaltungsbibliotheken mit extrem niedrigen Leckströmen zur Verfügung. WLCSP-Gehäuse als auch dreidimensionale IC-Verbindungstechniken basierend auf der Through-Silicon-Via-Technologie des Unternehmens ermöglichen die Entwicklung einer breite Palette von monolithisch und heterogen integrierten System-on-Chip- (SoC) und System-in-Package-Lösungen (SiP).