Altium schließt sich europäischem Kampf gegen Piraterie an

Altium hat seine Mitgliedschaft in der Business Software Alliance (BSA) auf die EMEA-Region ausgedehnt und stärkt damit den IP-Schutz. Darüber hinaus ergänzt Altium die gegen Piraterie gerichteten Initiativen in China und im restlichen asiatischen Raum.

Immerhin fallen 40 Prozent des aus Piraterie resultierenden 48-Milliarden-Dollar-Lochs auf die EMEA-Region und das, obwohl viele europäische Staaten seit dem Jahr 2003 einen Rückgang der Piraterie verzeichnen können. Diese Charakteristika sind allerdings nach Land und Markt sehr unterschiedlich. So betrugen in Griechenland (Pirateriequote: 58 Prozent) die Verluste letztes Jahr 198 Millionen Dollar, während im Vereinigten Königreich (Pirateriequote: 26 Prozent und damit einer der niedrigsten in der EMEA-Region) Verluste von mehr als 1,8 Milliarden Dollar entstanden.

Die ausgebaute Unterstützung Altiums für die BSA bedeutet einen positiven Schritt nach vorn und hilft dem Unternehmen, sein IP zu schützen und künftige Innovationen im EDA-Segment zu sichern. »Jeder Verlust durch Piraterie ist auch ein Verlust für die Innovation«, erklärt Frank Hoschar, Managing Director und VP Sales & Support EMEA bei Altium.

Neil MacBride, Vice President, Anti Piracy und General Councel der BSA kommentiert: »Die BSA unterhält auf der ganzen Welt strategische Programme zur Eindämmung der Piraterie und zur Schärfung des Bewusstseins, wie wichtig ein effektives Management von Software-Lizenzen ist.«