Altera: Aufbruch in neue Märkte

Hohe Flexibilität, aber geringes Risiko, geringe Kosten, aber hohe Leistungsfähigkeit für Systeme, die serielle Datenübertragung benötigen – das will Altera mit seiner neuen FPGA-Familie Arria GX bieten.

Mit einer Kombination aus FPGAs mittlerer Dichte plus integrierten seriellen Transceivern und niedrigem Preis will Altera Märkte erobern, die den FPGAs bisher nicht zugänglich waren.

Altera liefert die fünf Mitglieder der Arria-GX-Familie mit drei seriellen Transceiver-Typen, die sich am Markt weitgehend durchgesetzt haben: PCI Express (x1 und x4), Gigabit-Ethernet und Serial RapidIO (x1 und x4). Auf den Arria-GX-Versionen bringt Altera zwischen 21.580 und 90.220 logische Elemente unter, bis zu 4,5 MBit Speicher und bis zu zwölf Transceiver-Kanäle. 50.000 logische Elemente sind für ganze 50 Dollar zu haben.

Die Anwender können jetzt ihre existierenden Designs um serielle Schnittstellen ergänzen und dabei ältere Interfaces weiter benutzen, sie können die CPUs und DSPs der neusten Generation anbinden und die potenzielle Rechenleistung dieser neuen Prozessoren in ihren Designs auch tatsächlich umsetzen. Muster der neuen FPGAs liefert Altera bereits im Juni, die Stückzahlfertigung startet im September.

Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der Ausgabe 20 der Markt&Technik.