Marktübersicht Datenbrillen 10 Alternativen zu Glass und Rift

Datenbrille Durovis Dive
Auf der CES in Las Vegas kam man um sie nicht herum: Datenbrillen sind der Technik-Trend schlechthin. Mit Facebook steigt nach Google auch der zweite amerikanische Internetgigant in das Geschäft ein. Im Bild: Die Durovis Dive.

Computerbrillen gibt es nicht nur von Google und Oculus. Weil die von Nutzern finanzierte Oculus Rift nun zum Facebook-Imperium gehört, sehen sich viele nach anderen smarten Brillen um. Unser Check zeigt, wie Sie am besten »durchblicken«.

Es ist bereits die zweite Milliarden-Übernahme in diesem Jahr: Facebook verleibt sich nach dem Nachrichtendienst WhatsApp nun auch das Virtual-Reality-Unternehmen Oculus VR ein. Dieser Schritt dürfte der Datenbrille zu einem schnelleren Marktstart und womöglich auch günstigeren Preisen verhelfen. Die Online-Geldgeber der ersten Stunde aber sehen nichts von den 2,3 Milliarden Dollar, die Mark Zuckerberg für das Startup locker macht. Einige Virtual-Reality-Fans machen ihrem Ärger im Internet Luft und kehren der Oculus Rift den Rücken.

Wir haben uns einmal angesehen, welche Computerbrillen es auf dem Markt gibt und in naher Zukunft geben wird. Von kleinen Bastler-Ideen bis zu großen Weltkonzernen ist alles dabei, von unter 100 Euro bis jenseits von 3.000 Euro reicht die Preisspanne. Wir haben sogar ein Modell aus Deutschland entdeckt.

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AR und VR: Datenbrillen im Vergleich

Die aktuellen Augmented- und Virtual-Reality-Brillen der bekanntesten Hersteller