Gender und Diversity in der Technik

In einer Ringvorlesung »Gender und Diversity in der Technik« der - frisch gekürten Eliteuniversität - TU München geht es in drei Veranstaltungen um Erfahrungen und Perspektiven in der Technikentwicklung, der Personalpolitik und dem ingenieurwissenschaftlichen Berufsbild.

Etliche Unternehmen haben sich schon auf den Weg gemacht, Ingenieurinnen und Ingenieuren gleiche Chancen in der beruflichen Entwicklung zu bieten. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass gemischte Teams erfolgreicher sind, weil sie den Wünschen der Kundinnen und Kunden näher kommen. »Gender« (als soziales Geschlecht) und »Diversity« (Vielfalt der verschiedenen Gruppen) werden damit betriebs- und volkswirtschaftliche Kriterien. In der Ringvorlesung »Gender und Diversity in der Technik« der TU München geht es in drei Veranstaltungen um Erfahrungen und Perspektiven in der Technikentwicklung, der Personalpolitik und dem ingenieurwissenschaftlichen Berufsbild.

Termine: 26.10.2006, 18.30-20.00 Uhr: »Technikentwicklung und Innovationspolitik«, Dr. Martina Schraudner, Fraunhofer Gesellschaft, Prof. Dr. Rainer Trinczek, Lehrstuhl für Soziologie der TUM.

16.11.2006, 18.30-20.00 Uhr: Personalrecruiting und –entwicklung, Hans W. Jablonski, Diversity Inclusion-Manager Europe, Deutsche BP AG, Dr. Hannemor Keidel, Vizepräsidentin der TUM.

14.12.2006, 18.30-20.00 Uhr: Berufsbild und Lebensentwürfe im Wandel: Erwartungen von und Anforderungen an Ingenieure und Ingenieurinnen. Dr. jur. Christoph-Friedrich von Braun, Vorsitzender des VDI-Bezirksvereins München, Ober- und Niederbayern, Prof. Dr. Susanne Ihsen, TUM.

Veranstaltungsort: Senatssaal der Technischen Universität München, Arcisstraße 21, 80333 München.