epis: Neue Zentralsteuerung

Seine Feldknoten (EFK) hat epis Automation vollständig überarbeitet und fügt den smart9 EFK in die Palette an passiven und aktiven dezentralen Erweiterungen ein.

Die neue Variante basiert auf einem Gehäusekonzept, das die Logik- und Steckerebene vollständig trennt. Damit sollen Montage und Wartung vereinfacht werden. Zudem lassen sich die Steckermodule optimal an die jeweiligen Bedürfnisse anpassen. Durch den direkten Sensoranschluss wird keine separate Reihenklemme benötigt.

An einem Feldknoten können acht Erweiterungsmodule angereiht werden, unter anderem digitale E/A, analoge E/A für Strom, Spannung, PT100/PT1000, Thermoelemente, Relaismodule. Die aktive Variante der Feldknoten ist frei programmierbar nach IEC 61131-3 und C. Damit kann der Anwender intelligente dezentrale Systeme aufbauen.

Der modulare Aufbau des Gesamtsystems soll eine vollständig individualisierte Automatisierung ermöglichen, indem anwendungsspezifische Erweiterungsmodule verfügbar sind. Durch die Trennung von Stecker und Logik wird das Konzept flexibel bei geringen Einstandskosten.