Zum Fachmann für modellbasierte Entwicklung in wenigen Tagen

Wer in Zeiten schrumpfender Teams sein Softwareprojekt termingerecht abschließen will, sollte auf modellbasierte Methoden umsteigen. Es dauert zu lange, sich das nötige Know-how anzueignen? Besuchen Sie die embedded world Conference und lernen Sie von den Modellierungs-Experten!

Das Prinzip klingt verlockend: Zuerst erstellt der Entwickler ein Modell seines Systems in einer der etablierten Modellierungssprachen und testet dieses anschließend auf Herz und Nieren, während er es zugleich immer weiter verfeinert. Passt alles, spuckt eine clevere Software auf Knopfdruck den fertigen Code aus und das Projekt ist abgeschlossen.

In der Praxis kommt diesem Ideal jedoch nur nahe, wer die richtigen Tools einsetzt, sich an bewährte Vorgehensweisen mit wichtigen Vorgaben und Regeln hält und auf durchgängig konsistente Daten achtet. Für den Umstieg auf modellbasierte Methoden ist also einiges an Know-how erforderlich, und der Zeitaufwand, sich dieses aus Fachbüchern und Internet-Recherchen selbst mühsam zusammenzusuchen, kann den möglichen Produktivitätsgewinn schnell aufzehren. Viel einfacher und effektiver ist der Besuch der »embedded world Conference 2009«, wo Modellierungs-Gurus wie Bruce Powel Douglass das nötige Fachwissen ebenso kompakt wie kompetent vermitteln.

Session 3.5 »Model Based Design«
Weitere Vorträge zum Thema Model Based Design

Nutzen Sie diese Möglichkeit, sich wertvolle Informationen konzentriert und gut aufbereitet anzueignen. Eine Anmeldemöglichkeit sowie weitere Informationen finden Sie hier.

Die Classes von UML-»Evangelist« Bruce Powel Douglass

Die Classes von UML-»Evangelist« Bruce Powel Douglass, »Chief Evangelist« bei IBM Rational, ist international als Experte für modellbasierte Entwicklung anerkannt. Seine Seminare sind auf der embedded world Conference seit Jahren sehr gefragt. In seiner Class 1.1 »Modeling Embedded Systems with UML« am ersten Konferenztag (3. März) gibt er einen Überblick zur Thematik und zeigt, wie sich Interaktionen und Zustandsautomaten für die Modellierung von Verhalten mit der UML nutzen lassen oder wie Muster (Patterns) den Entwurf von Systemarchitekturen erleichtern.

In Class 2.2 »Modeling Real-time Systems« an Tag zwei (4. März) demonstriert Douglass den Einsatz von Modellierungssprachen für Echtzeitsysteme und die effektive Verwendung von »Use Cases« in diesem Zusammenhang. Am Nachmittag führt er schließlich in Class 2.3 »Design and Test of Safety Critical Systems« in den Entwurf sicherheitskritischer Systeme mit der UML ein und schließt mit Ausführungen zum modellbasierten Test.