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DESIGN&ELEKTRONIK-Entwicklerforum HMI – Komponenten & Lösungen
DESIGN&ELEKTRONIK-Entwicklerforum HMI – Komponenten & Lösungen

Am 24. Mai 2012 findet das DESIGN&ELEKTRONIK-Entwicklerforum »HMI – Komponenten & Lösungen« mit begleitender Fachausstellung statt. Die Themen: »Bedienen und Beobachten: Technik, Know-how und Tools für das Design moderner Benutzerschnittstellen«.

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DESIGN&ELEKTRONIK-Entwicklerforum »Embedded-System-Entwicklung«
DESIGN&ELEKTRONIK-Entwicklerforum »Embedded-System-Entwicklung«

Auch in diesem Jahr veranstaltet die DESIGN&ELEKTRONIK wieder das Entwicklerforum »Embedded-System-Entwicklung« am 11. und 12. Juli 2012 in München. Neben einem technisch anspruchsvollen Vortragsprogramm ermöglichen verschiedene Workshops den Teilnehmern einen differenzierten Einblick in die Thematik.

Ausführliche Informationen:
www.embedded-entwicklerforum.de

Produkte des Jahres 2012

Linux /ARM

Linux: Embedded für alle
Linux: Embedded für alle

Linux ist heute erste Wahl geworden, wenn es um die Entscheidung für ein Betriebssystem in einem leistungsfähigen Embedded-System geht. Wie kann es sein, dass eine Open-Source-Software gerade bei Embedded-Systemen so erfolgreich ist?

Konferenz für ARM-Systementwicklung
Konferenz für ARM-Systementwicklung

Die große Konferenz für ARM-Systementwicklung am 11. und 12. Juli 2012 in München bietet Entwicklern die Gelegenheit, sich detailliertes Wissen über die aktuellen Cortex-Architekturen anzueignen, die mittlerweile zum Industriestandard avanciert sind.

Ausführliche Informationen:
www.arm-entwicklerkonferenz.de

embedded world Technology Report

Android & Embedded
embedded world Technology Report

Welche Embedded-Trends zeichnen sich ab? Im »embedded world Technology Report« gibt ein unabhängiger Expertenrat einen exklusiven Einblick in aktuelle Entwicklungen und zukünftige Trends im Embedded-Bereich.

Interessiert? Hier geht es zum kostenlosen Download

embedded world special

embedded world 2012
embedded world 2012

Wir haben aktuell von der weltgrößten Messe für die Embedded-Branche mit News, Videobeiträgen und Produktneuheiten berichtet.

Windows Embedded Standard 7

Windows Embedded Standard 7
Windows Embedded Standard 7

Was ist neu in Windows Embedded Standard 7? Lesen Sie alles rund um das neue Microsoft-Embedded-Betriebssystem Embedded Standard 7 in unserem Spezial.


Windows 7 - Special zum Download

Windows 7 -Special zum Download
Windows 7 -Special zum Download

20 Seiten Fachwissen – Das Windows-Embedded-Special als PDF-Download.


Marktübersichten Embedded

Marktübersichten aus dem Bereich Embedded

Software im sicherheitskritischen Bereich

Entwicklungssoftware
Entwicklungssoftware

Um die »Worst-Case Execution Time« zu erhalten, gibt es verschiedene Herangehensweisen – bequeme und weniger bequeme.


11. März 2011
Medizingeräte-Entwicklung mit Mikrocontroller-Modulen

special Mit »ARM«-MCUs schnell zum EKG

Geräte für die medizinische Diagnostik müssen eine Vielzahl von Anforderungen wie beispielsweise Messen, Steuern, Bedienen und Visualisieren gleichzeitig erfüllen. Nur mit leistungsfähigen Architekturen, wie »ARM«-Mikrocontroller sie bieten, lassen sich solch anspruchsvolle Entwicklungen mit vertretbarem Aufwand realisieren.

Konrad Zöpf

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Viele ältere Medizingeräte sind noch mit sehr vielen diskreten Bauteilen und größeren Ansammlungen von Standard-Logik-ICs aufgebaut. Unter Berücksichtigung der in der Medizin gestellten Anforderungen war die Geräteentwicklung wie auch die Herstellung der Geräte früher meist sehr teuer, zudem war der Platzbedarf, um Schaltungen zu realisieren, enorm hoch.

Heute bieten moderne Mikrocontroller auf ARM-Basis und entsprechende Embedded-Module immer bessere Integrationsmöglichkeit von Funktionen in die CPU, somit lassen sich viele Anforderungen oft ohne Zusatzaufwendungen umsetzen. Dies soll das Beispiel eines Ergometers für Belastungs-EKG-Untersuchungen verdeutlichen.

Bild 1: Die Steuerung eines Ergometers für die Erstellung von Belastungs-EKGs muss eine Vielzahl von Aufgaben erfüllen - ein Aufsteckmodul mit ARM-CPU bietet genügend Rechenleistung und die benötigten Schnittstellen.
TQ-Systems 
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Bild 1: Die Steuerung eines Ergometers für die Erstellung von Belastungs-EKGs muss eine Vielzahl von Aufgaben erfüllen - ein Aufsteckmodul mit ARM-CPU bietet genügend Rechenleistung und die benötigten Schnittstellen.

Ein solches Ergometer muss gleichzeitig eine Menge von Aufgaben erfüllen können (Bild 1): Zu Beginn einer Untersuchung ist meist mittels Motor die Sattelhöhe an die Körpergröße anzupassen. Bei Liege-Ergometern wird zudem noch die Position der Liegefläche verstellt, um den meist älteren Patienten die Untersuchung so angenehm wie möglich zu machen.

Während der Untersuchung sind einige weitere Regelungs- und Messaufgaben zu bewältigen. So ist es notwendig, die vor der Untersuchung eingestellten Lastwechsel zeitgesteuert umzuschalten, die Last in Abhängigkeit von der Drehzahl zu überwachen und schließlich den Blutdruck in regelmäßigen Abständen zu erfassen und auszuwerten. Über ein Display und einen Touchscreen lassen sich alle Untersuchungsparameter einstellen. Während des Untersuchungsverlaufs zeigt das Display alle aktuell notwendigen Daten an.

Für die Auswertung der Untersuchung müssen auch dem EKG-System alle Daten möglichst zeitsynchron zur Verfügung stehen. Hierzu ist eine Kommunikationsschnittstelle erforderlich. Anhand dieses Beispiels ist leicht zu erkennen, dass eine auf den ersten Blick einfach erscheinende Applikation doch einige Anforderungen an die Elektronik stellt.

Um all diese Aufgaben bewältigen zu können, muss die Gerätesteuerung eine Vielzahl der Anforderungen abdecken können. Mikrocontroller auf ARM-Basis verschiedener Hersteller bilden hierfür eine gute Ausgangsbasis, da bei ihnen meist viele Schnittstellen wie Grafik, Ethernet, CAN, A/D-Wandler oder digitale I/Os bereits in die CPU integriert sind. Dadurch lassen sich die meisten Systemanforderungen ohne großen Zusatzaufwand umsetzen.

Module senken Kosten

Aber auch auf Basis dieser Controller kann die individuelle Entwicklung jedes Systems bezogen auf die bei medizinisch-diagnostischen Geräten meist niedrigen Stückzahlen zu hohe Kosten verursachen. Der Einsatz von Modulen kann hier helfen, Entwicklungskosten einzusparen. Denn ein Modul wird meist nur einmal entwickelt und lässt sich in verschiedenen Applikationen einsetzen. Der Aufwand des Entwicklungsprozesses und der Basisanpassung für die Software fällt also nur einmal an, der Entwickler kann sich auf die systemspezifischen Hard- und Software-Anforderungen konzentrieren. Ein Beispiel: Ein Überwachungsmonitor für die Intensivmedizin zeigt lebenswichtige Funktionen wie Puls, EKG und Sauerstoffsättigung des Blutes an, zudem übermittelt das Gerät diese Daten meist zu einer Überwachungszentrale, bei der die Daten mehrerer Monitore zusammenlaufen.

Bild 2: Entwicklungsgrundlage für medizinische Anwendungen: das »Minimodul TQMa35« mit »i.MX35«-Controller auf ARM-Basis.
TQ-Systems 
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Bild 2: Entwicklungsgrundlage für medizinische Anwendungen: das »Minimodul TQMa35« mit »i.MX35«-Controller auf ARM-Basis.

Ergometer, die in Rehabilitationszentren eingesetzt werden, haben ganz ähnliche Anforderungen: Auch hier werden Daten wie Sauerstoffgehalt des Blutes sowie der Puls neben den Ergometerfunktionen visualisiert und die Daten bezüglich Überwachung des aktuellem Gesundheitszustandes und zur Dokumentation des Genesungsprozesses übermittelt und gespeichert.

Wie hier zu erkennen ist, sind die Anforderungen oft sehr ähnlich, sodass sich bei Einsatz eines Prozessormoduls auch Teile der Software-Entwicklung in mehreren Applikationen wiederverwenden lassen. Ein Beispiel für ein solches Modul ist das »Minimodul TQMa35« der TQ-Group (Bild 2).

Dieses nutzt die Vorteile eines multifunktionalen ARM-Controllers auf Basis des »i.MX35« von Freescale und soll dem Anwender einen schnellen und unkomplizierten Entwicklungseinstieg bieten. Durch die positiven Eigenschaften eines ARM-basierenden Moduls im Bereich Energieeffizienz, Rechenleistung und Schnittstellenvielfalt eignet sich das TQMa35 sehr gut als Entwicklungsgrundlage für medizinische Anwendungen.

Weiterführende Links: