events
Auch in diesem Jahr veranstaltet die DESIGN&ELEKTRONIK wieder das Entwicklerforum »Embedded-System-Entwicklung« am 11. und 12. Juli 2012 in München. Neben einem technisch anspruchsvollen Vortragsprogramm ermöglichen verschiedene Workshops den Teilnehmern einen differenzierten Einblick in die Thematik.
Ausführliche Informationen:
www.embedded-entwicklerforum.de
Produkte des Jahres 2012
Linux /ARM
Linux ist heute erste Wahl geworden, wenn es um die Entscheidung für ein Betriebssystem in einem leistungsfähigen Embedded-System geht. Wie kann es sein, dass eine Open-Source-Software gerade bei Embedded-Systemen so erfolgreich ist?
Die große Konferenz für ARM-Systementwicklung am 11. und 12. Juli 2012 in München bietet Entwicklern die Gelegenheit, sich detailliertes Wissen über die aktuellen Cortex-Architekturen anzueignen, die mittlerweile zum Industriestandard avanciert sind.
Ausführliche Informationen:
www.arm-entwicklerkonferenz.de
embedded world Technology Report
Infos und Hintergründe rund um Android im Embedded-Umfeld.
Welche Embedded-Trends zeichnen sich ab? Im »embedded world Technology Report« gibt ein unabhängiger Expertenrat einen exklusiven Einblick in aktuelle Entwicklungen und zukünftige Trends im Embedded-Bereich.
Interessiert? Hier geht es zum kostenlosen Download
embedded world special
Wir haben aktuell von der weltgrößten Messe für die Embedded-Branche mit News, Videobeiträgen und Produktneuheiten berichtet.
Windows Embedded Standard 7
Was ist neu in Windows Embedded Standard 7? Lesen Sie alles rund um das neue Microsoft-Embedded-Betriebssystem Embedded Standard 7 in unserem Spezial.
Windows 7 - Special zum Download
Marktübersichten Embedded
Wer bietet was?
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Software im sicherheitskritischen Bereich
Um die »Worst-Case Execution Time« zu erhalten, gibt es verschiedene Herangehensweisen – bequeme und weniger bequeme.
Neue Entwicklungswerkzeuge
Image-Erzeugung von Windows Embedded Standard 7
Windows Embedded Standard 7 ist eine modularisierte Version von Windows 7 Ultimate. Es nutzt die aktuellsten Windows-Client-Technologien und enthält zusätzliche »Feature Sets« und »Packages« für Windows-Embedded-Einsatzzwecke. Ein Blick auf die neuen Entwicklungs-Tools, mit denen kundenspezifische Windows-Versionen sehr flexibel erstellt werden können.
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Die neue Version von Windows Embedded Standard ist modulbasierend und nicht komponentenbasierend aufgebaut. Es stehen etwa 200 Module zur Verfügung und nicht mehr 12000 Komponenten. Dadurch ist die feine Granularität wie bei den auf Windows XP aufbauenden Vorgängerversionen nicht mehr möglich. Das kleinste zu generierende Image ist etwa 500 Mbyte groß und enthält einen immer gleichen Windows-Emmbedded-7-Kern (Embedded-Core). Die typische Imagegröße ist größer als 1 Gbyte.
Alle Image-Generierungen werden am Target-System durchgeführt. Entweder bootet man das Zielsystem mit dem IBW (Image Builder Wizard), um interaktiv ein Image zu erstellen, oder es wird auf dem Entwicklungsrechner das Werkzeug ICE (Image Configuration Editor) installiert, um komplexere Images, ähnlich wie beim Vorgänger mit dem Target-Designer, zu erstellen. Die SQL-Datenbank mit den Komponenten und den Repositories wurde durch »Distribution Shares« ersetzt, und anstatt des FBA (First Boot Agent) erscheint eine »Windows Setup Build Engine«. Der »Component Designer« ist nicht mehr notwendig.
Nachträgliches Installieren von Software möglich
Neu ist auch der Offline-Modus, der jetzt sogar auf einem nicht gebooteten Datenträger funktioniert. Das bedeutet: Man kann die Compact-Flash-Karte mit dem Windows-Embedded-Image aus einem Embedded-Gerät herausnehmen und in einen Entwicklungsrechner einstecken, der über einen PCMCIA-Adapter verfügt, um Betriebssystem-Komponenten oder Packages zum Image hinzufügen oder zu löschen. Das nachträgliche Installieren von Komponenten war bisher unter Windows Embedded Standard 2009 gar nicht möglich.
1. Teil: Image-Erzeugung von Windows Embedded Standard 7
2. Teil: Die Entwicklungs-Tools
3. Teil: Die Imageverteilungs-Tools
4. Teil: Die Unterstützungs-Werkzeuge








