Arduino & Co.
- Für projekt- und anwendungsspezifische Lösungen: Eltec setzt auf QorIQ-SoC
- embedded world Conference 2012: Entwickeln Sie Ihren eigenen MP3 Player!
- Lauterbach / Beyond Semiconductor: TRACE32 unterstützt BA22-Prozessoren
- Mit WLAN zu leitungsgebundenen Geräten: Luftkabel für Tablet-PCs und Smartphones
Produkte des Jahres 2012
embedded world 2012
Linux ist heute erste Wahl geworden, wenn es um die Entscheidung für ein Betriebssystem in einem leistungsfähigen Embedded-System geht. Wie kann es sein, dass eine Open-Source-Software gerade bei Embedded-Systemen so erfolgreich ist?
Programm online
Die embedded world Exhibition&Conference feiert 2012 ihr 10-jähriges Jubiläum und ist die führende europäische Veranstaltung für die Embedded Community, die alle Bereiche der Embedded-System-Entwicklung abdeckt. Neben Hardware, Software und Tools widmet sich speziell die Konferenz Themen wie Embedded Linux, ARM oder FLOSS Safety und greift damit aktuelle Entwicklungen auf.
Das Programm verheißt auch in diesem Jahr wieder eine interessante und lebendige Kongressveranstaltung, die exakt auf die Anforderungen der Entwicklungsingenieure zugeschnitten ist.
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embedded world Technology Report
Infos und Hintergründe rund um Android im Embedded-Umfeld.
Welche Embedded-Trends zeichnen sich ab? Im »embedded world Technology Report« gibt ein unabhängiger Expertenrat einen exklusiven Einblick in aktuelle Entwicklungen und zukünftige Trends im Embedded-Bereich.
Interessiert? Hier geht es zum kostenlosen Download
events
21. - 22. März in München
Die Ansprüche an die Automatisierungsplattformen steigen enorm: Gefordert sind immer kürzere Entwicklungszeiten, eine höhere Software-Qualität und die Verwendung moderner Software-Engineering-Methoden. Inwieweit erfüllen die Plattformen der Automatisierungsanbieter diese Anforderungen der Maschinenbauer? Die Unternehmen Siemens, Rockwell Automation, Beckhoff und B&R mehr...
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Call for Papers!
Die große Konferenz für ARM-Systementwicklung am 11. und 12. Juli 2012 in München bietet Entwicklern die Gelegenheit, sich detailliertes Wissen über die aktuellen Cortex-Architekturen anzueignen, die mittlerweile zum Industriestandard avanciert sind.
Windows Embedded Standard 7
Was ist neu in Windows Embedded Standard 7? Lesen Sie alles rund um das neue Microsoft-Embedded-Betriebssystem Embedded Standard 7 in unserem Spezial.
Windows 7 - Special zum Download
Marktübersichten Embedded
Wer bietet was?
Schnelle Information auf einen Klick!
Software im sicherheitskritischen Bereich
Um die »Worst-Case Execution Time« zu erhalten, gibt es verschiedene Herangehensweisen – bequeme und weniger bequeme.
Multi-Touch-Sensoren
2- oder 4-Finger-Touch für beliebige Flächen
Mehrfach-Berührungssensoren eröffnen neue Möglichkeiten der Mensch-Maschine-Interaktion. Doch dazu ist auch Hardware nötig, die Mehrfachberührungen erkennt. Die Sensoren von Lumio erkennen vier Touch-Punkte, eignen sich für beliebige Oberflächen und Größen von 30 cm bis 5 m Diagonale.
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Das iPhone hat es vorgemacht, andere Betriebssysteme ziehen nach. Auch Windows 7 kann mit mehreren Fingern bedient werden, wenn die Anwendungen die Signale eines Mehrfingersensors auswerten können. Doch bevor es mit der Konzeption und der Software-Entwicklung einer Multitouch-Oberfläche losgehen kann, muss auch die entsprechende Hardware vorhanden sein, mit der sich Mehrfinger-Oberflächen realisieren und testen lassen.
Hierfür hat die vor den Toren Münchens gelegene GPEG eine interessante Lösung. GPEG vertitt Lumio, eine Firma, die sich auf Oberflächen-Sensorik spezialisiert hat. Das Besondere an den Crystal-Touch-Sensoren von Lumio ist, dass sie sich für beliebige, plane Oberflächen eignen. Die Sensorik befindet sich in einem 4 mm dicken Rahmen, der nicht nur vor LCD-Oberflächen montiert werden kann, sondern z.B. auch für Projektionsflächen genutzt werden kann.
Die Crystal-Touch-Sensoren gibt es in zwei Versionen für die Erkennung von zwei oder vier gleichzeitigen Berührungen. Die Sensorik arbeitet mit zwei bzw. vier Lichquellen, die sich in den Ecken des Rahmens befinden. Ein im Rahmen umlaufender Lichtleiter verteilt das Licht. Wird die Oberfläche berührt, dann erkennt der Sensor die Schatten und kann die Berührungen mit einer Genauigkeit 0,3 bis 2,5 mm orten. Auf der gesamten Oberfläche hat das System eine Auflösung von 12 Millionen Punkten. Die Diagonale des Rahmens kann sich zwischen 12 Zoll (2-Touch) bzw. 32 Zoll (4-Touch) und 200 Zoll bewegen. Durch das optische Prinzip erkennt das System jedwede Berührung, sei es mit der Hand, mit Handschuhen oder mit Gegenständen. Die Betriebstemperatur ist auf einen Bereich von -5 bis 65°C spezifiziert.
Der Vier-Punkt-Sensor wird in Windows 7 als Digitizer (Zeichenbrett) eingebunden. Der Zwei-Punkt-Sensor arbeitet als Digitizer oder wahlweise als Maus. An das Host-Computersystem werden die Sensoren per USB angeschlossen. Treiber für Mac und die meisten Linux-Distributionen sind ebenfalls vorhanden. Kalibriert werden muss das System nur einmal bei der Installation.
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