PicoBox – schnell und staubdicht für raue Umgebungen

Das Gehäuse der PicoBox ist so konstruiert, dass kein Luftaustausch mit der Umgebung stattfinden kann, die Wärme aber dennoch nach außen geleitet wird.

Staub, aggressive Dämpfe und Funkenflug sind für viele Rechner ein Knock-out-Kriterium. Dringen feinste Partikel in das Gerät, bedeutet das meistens das Aus. Die neue PicoBox von BEG Bürkle läuft hingegen auch in extrem rauen Umgebungen und bei Temperaturen von 5° bis 50 °C absolut zuverlässig.

Möglich wird dies durch ein staubdichtes, robustes Aluminiumgehäuse, das jeglichen Luftaustausch mit dem Umfeld verhindert. An der Gehäuseoberseite ist ein Kühlkörper eingelassen, der wahlweise mit einem internen Lüfter läuft oder mit einer Heatpipe. Beide Systeme sorgen dafür, dass sich keine »Hot spots« im Gehäuse bilden. Mit Heatpipe darf die Umgebungstemperatur bis zu 40 °C betragen.

In der PicoBox können je nach Wunsch entweder Prozessoren von Intel (Atom, Core Duo, Celeron) oder von AMD (Turion oder Mobile Sempron) verwendet werden. Die eingesetzte 2,5-Zoll-Festplatte von Hitachi speichert 160 Gbyte und ist für den 24-Stunden-Dauerbetrieb zugelassen. Auf dem Mainboard von Jetway, Fujitsu Siemens oder Kontron können 1 oder 2 Gbyte Arbeitsspeicher installiert werden. Mit bis zu 8 USB und 6 Audio-Schnittstellen, W-LAN-Option und Bluetooth ist man mit der Box für alle Fälle gerüstet.

Der neue IPC ist 210 mm lang, 310 mm breit und 99 mm hoch. Er kann über vier passende Haltewinkel in fast jeder Position montiert werden. Wie alle Industrie-Rechner von BEG Bürkle ist er serienmäßig in blauem oder schwarzem, pulverbeschichtetem Aluminium erhältlich. Wer lieber eigene Firmenfarben bevorzugt, kann jede gängige RAL-Farbe wählen.