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Produkte des Jahres 2012

embedded world 2012

Linux: Embedded für alle
Linux: Embedded für alle

Linux ist heute erste Wahl geworden, wenn es um die Entscheidung für ein Betriebssystem in einem leistungsfähigen Embedded-System geht. Wie kann es sein, dass eine Open-Source-Software gerade bei Embedded-Systemen so erfolgreich ist?

embedded world Conference 2012
Programm online
embedded world Conference 2012 <br> Programm online

Die embedded world Exhibition&Conference feiert 2012 ihr 10-jähriges Jubiläum und ist die führende europäische Veranstaltung für die Embedded Community, die alle Bereiche der Embedded-System-Entwicklung abdeckt. Neben Hardware, Software und Tools widmet sich speziell die Konferenz Themen wie Embedded Linux, ARM oder FLOSS Safety und greift damit aktuelle Entwicklungen auf.
 
Das Programm verheißt auch in diesem Jahr wieder eine interessante und lebendige Kongressveranstaltung, die exakt auf die Anforderungen der Entwicklungsingenieure zugeschnitten ist.
 
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embedded world Technology Report

Android & Embedded
embedded world Technology Report

Welche Embedded-Trends zeichnen sich ab? Im »embedded world Technology Report« gibt ein unabhängiger Expertenrat einen exklusiven Einblick in aktuelle Entwicklungen und zukünftige Trends im Embedded-Bereich.

Interessiert? Hier geht es zum kostenlosen Download

events

1. Markt&Technik Symposium »Schneller Entwickeln«

Call for Papers & Workshops!

1. Markt&Technik Symposium »Schneller Entwickeln«

Wie komme ich schnell von der Produktidee zum System?

Um diese Frage dreht sich das 1. Markt&Technik Symposium »Schneller Entwickeln« am 18. Oktober 2012 in München.
 
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1.Benchmark Forum INTELLIGENTES ENGINEERING

21. - 22. März in München

1.Benchmark Forum INTELLIGENTES ENGINEERING

Die Ansprüche an die Automatisierungsplattformen steigen enorm: Gefordert sind immer kürzere Entwicklungszeiten, eine höhere Software-Qualität und die Verwendung moderner Software-Engineering-Methoden. Inwieweit erfüllen die Plattformen der Automatisierungsanbieter diese Anforderungen der Maschinenbauer? Die Unternehmen Siemens, Rockwell Automation, Beckhoff und B&R mehr...
 
Programm online – Melden Sie sich jetzt an!


Konferenz für ARM-Systementwicklung

Call for Papers!

Konferenz für ARM-Systementwicklung

Die große Konferenz für ARM-Systementwicklung am 11. und 12. Juli 2012 in München bietet Entwicklern die Gelegenheit, sich detailliertes Wissen über die aktuellen Cortex-Architekturen anzueignen, die mittlerweile zum Industriestandard avanciert sind. 

Windows Embedded Standard 7

Windows Embedded Standard 7
Windows Embedded Standard 7

Was ist neu in Windows Embedded Standard 7? Lesen Sie alles rund um das neue Microsoft-Embedded-Betriebssystem Embedded Standard 7 in unserem Spezial.


Windows 7 - Special zum Download

Windows 7 -Special zum Download
Windows 7 -Special zum Download

20 Seiten Fachwissen – Das Windows-Embedded-Special als PDF-Download.


Marktübersichten Embedded

Marktübersichten aus dem Bereich Embedded

Software im sicherheitskritischen Bereich

Entwicklungssoftware
Entwicklungssoftware

Um die »Worst-Case Execution Time« zu erhalten, gibt es verschiedene Herangehensweisen – bequeme und weniger bequeme.


24. September 2010
Sicherheit

Stuxnet: »staatlich unterstützter Angriff«

Experten von Kaspersky Lab haben den Stuxnet-Wurm analysiert und gehen von einer zielgerichteten, staatlich unterstützten Attacke aus, die die Generalprobe für weitere derartige Angriffe sein könnte. Kaspersky spricht sogar von einem kommenden »Cyberwar«.

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Siemens SCADA
Siemens 
zoom
SCADA-System von Siemens

Die Experten behaupten, dass mit Stuxnet ein »neues Zeitalter für Cyberkriegsführung« angebrochen ist. Die jüngsten Attacken des Stuxnet-Wurms haben zahlreiche Diskussionen und Spekulationen über die Absicht, den Zweck, die Herkunft und vor allem die Identität der Angreifer mit sich gebracht. Zwar kann auch Kaspersky nicht die Angreifer oder Urheber des Wurms identifizieren, glaubt aber, dass es sich um einen von einem Staat unterstützten Angriff handelt. Darauf deutet die Einzigartigkeit und Komplexität des Angriffs hin. Die Stuxnet-Programmierer müssen ausgefeiltes Wissen um die Industrieanlagensteuerung mit SCADA-Technologie (Supervisory Control and Data Aquisition) haben.
 
»Ich denke, dass dies der Auftakt zu einem neuen Zeitalter ist: die Zeit des Cyberterrorismus, der Cyberwaffen und der Cyberkriege«, sagt Eugene Kaspersky, CEO und Mitgründer von Kaspersky Lab, bei einer Veranstaltung in München zu Journalisten. »Dieses Schadprogramm war nicht dazu konzipiert, Geld zu stehlen, Spam zu versenden oder persönliche Daten abzugreifen. Es wurde entwickelt, um Fabriken und industrielle Anlagen zu sabotieren. Damit wurde die Büchse der Pandora geöffnet. Die Neunziger Jahre waren die Dekade der Cybervandalen, die Zweitausender die der Cyberkriminellen. Ich befürchte, dass nun das Zeitalter der Cyberkriege und des Cyberterrorismus beginnt.«

Zahlreiche Experten von Kaspersky Lab haben unabhängig voneinander den Wurm Stuxnet entdeckt, der vier unterschiedliche, bisher nicht bekannte Schwachstellen (Zero-Day-Lücken) ausnutzt. Neben Zero-Day-Schwachstellen nutzt Stuxnet aber auch zwei echte Zertifizierungen aus – eine von Realtek und eine von JMicron. Dadurch bleiben die Schadprogramme lange unentdeckt. Das Ziel von Stuxnet ist, Zugang zu Anlagensteuerungen auf Basis von Simatic WinCC SCADA und PCS7 zu erhalten. Solche Systeme werden weltweit bei Ölpipelines, Kraftwerken, großen Telekommunikationssystemen, Flughäfen, Schiffen und sogar Militäranlagen eingesetzt.

Simatic WinCC SCADA und PCS7
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Das Insider-Wissen über die SCADA-Technologie, die Raffinesse des vielschichtigen Angriffs, die Verwendung von mehreren Zero-Day-Schwachstellen und der Missbrauch von legitimen Zertifikaten legen nahe, dass Stuxnet von einem Team sehr gut ausgebildeter Fachkräfte entwickelt wurde, die über enorme Ressourcen und finanzielle Unterstützung verfügten.

Das Angriffsziel und die geographische Ausbreitung von Stuxent, vor allem im Iran, deuten darauf hin, dass es sich hier um eine außergewöhnliche Cyber-Taskforce handelt. Zudem sind sich die Experten von Kaspersky Lab sicher, dass Stuxnet nicht einfach die infizierten Systeme ausspionieren, sondern Sabotage-Attacken ausführen sollte. All das deutet darauf hin, dass bei der Entwicklung von Stuxnet ein Staat beteiligt war, dem umfassendes geheimdienstliches Material zur Verfügung stand. Kaspersky Lab geht davon aus, dass Stuxnet der Prototyp von künftigen Cyberwaffen sein könnte, und ein modernes Wettrüsten in Gang setzt.