Entwicklerforum Embedded goes Medical
Antworten auf Fragen zum Einsatz von Embedded Systemen in der Medizintechnik liefert der Entwicklerkongress »Embedded goes Medical«
Windows Embedded Standard 7
Was ist neu in Windows Embedded Standard 7? Lesen Sie alles rund um das neue Microsoft-Embedded-Betriebssystem Embedded Standard 7 in unserem Spezial.
Windows 7 - Special zum Download
Embedded System Entwicklung
Fachvorträge, Diskussionen, Workshops: Alles zum Thema Embedded-System-Entwicklung liefert der Entwicklerkongress »Embedded-System-Entwicklung«.
Sind Sie PCI- und Slot-CPU-Profi?
Slot-CPUs sind eine bewährte modulare Technik für Embedded Systeme - entsprechend groß ist die Vielfalt. Haben Sie noch den Überblick bewahrt? Prüfen Sie mit neun Fragen ihr Wissen.
Marktübersichten Embedded
Wer bietet was?
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Rückblick: embedded world 2010
embedded world Technology Report
Welche Embedded-Trends zeichnen sich ab? Im »embedded world Technology Report« gibt ein unabhängiger Expertenrat einen exklusiven Einblick in aktuelle Entwicklungen und zukünftige Trends im Embedded-Bereich.
Interessiert? Hier geht es zum kostenlosen Download
Virtualisierungstechniken
Vollvirtualisierung, Paravirtualisierung, Bare-metal – Wissen Sie, was gemeint ist? Wenn das Gedächtnis kurz aussetzt: kein Problem, in dieser Übersicht sind die wichtigsten Techniken und Begriffe kurz und knapp erklärt.
Software im sicherheitskritischen Bereich
Um die »Worst-Case Execution Time« zu erhalten, gibt es verschiedene Herangehensweisen – bequeme und weniger bequeme.
Hier finden Sie Software zum Thema Datenrettung
Neues Embedded-Systemkonzept
micro.VPX - der kleine Herausforderer
Die Evolution des VMEbus geht weiter: Mit »micro.VPX« gibt es nun ein robustes Systemkonzept, das von der Größe her mit PC104+ konkurriert und bei der Datenrate mit MicroTCA mithalten kann.
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micro.VPX wird von der neuen Arbeitsgruppe VITA 73 standardisiert und basiert auf einer Entwicklung des Unternehmens PCI-Systems. Das neue Konzept soll den Markt für sehr kleine und robuste Computersysteme abdecken und gleichzeitig »kompatibel« mit VPX und openVPX sein.
Die Kompatibilität ist dabei zweistufig: Elektrisch basiert micro.VPX auf dem VPX-Standard (VITA 46/48), nutzt aber andere Steckverbinder. Mechanisch sind micro.VPX-Karten kleiner als 3HE-VPX-Karten, können aber mittels Adapter in VPX-Systeme gesteckt werden.
Das neue Konzept orientiert sich bei seinen Abmessungen an der Größe von 2,5-Zoll-Festplatten, die mittels Kartenrahmen (110 mm x 77 mm x 11 mm) in das System gesteckt werden können und ein eigenes Pinout für die Backplane haben. Insgesamt sind für microVPX fünf verschiedene Steckplatzkonfigurationen definiert: CPU-, Stromversorgungs-, SATA, Peripherie- und RF-Peripherie-Slot - dazu sind vier verschiede Steckverbindertypen notwendig. Die Konsequenz dieser Vielfalt ist, dass die Backplane nicht mehr so flexibel wie beim ursprünglichen VMEbus ist, und der Kunde sich bei der Auswahl der Backplane auf Zahl und Art der Peripherie-Steckplätze festlegen muss.
Fester Bestandteil einer micro.VPX-Karte ist ein Kartenhalter (mit Auswurfhebel) der thermisch mit der Leiterplatte und den Kühlkörpern verbunden ist und so den Forderungen des Conduction Cooling entspricht. Dies erlaubt den Aufbau robuster Systeme für sehr anspruchsvolle Umgebungsbedingungen.









